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Middlesex Gebundene Ausgabe – 7. Mai 2003
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Dieser Cal Stephanides ist es, der uns von der mehr als siebzig Jahre umspannenden Lebens- und Liebesgeschichte seiner griechischen Einwandererfamilie erzählt. Er berichtet von Seidenraupen und Rumschmuggel und einer Klarinette, die auf der Haut eines Mädchens schmachtende Töne erzeugt. Er erzählt vom heiligen Christophorus, der Miltons Leben rettet, und von der Niederlage des Nebenbuhlers Father Mike. Vor allem aber erzählt er von dem, was sich die griechischen Götter nicht haben träumen lassen: von Vererbung und der Achterbahnfahrt eines Gens, von den Verworrenheiten des Geschlechts.
Mit überbordender Phantasie schöpft Jeffrey Eugenides aus einem Reichtum an Geschichten, bündelt sie zu einer virtuosen Mischung aus modernem Gesellschafts- und pikareskem Abenteuerroman. Sein als literarisches Ereignis gefeiertes Buch ist «ein zutiefst berührendes Porträt einer leidenschaftlich ins 20. Jahrhundert Amerikas verstrickten Familie», schrieb die New York Times, «ein Roman von turmhoher Kraft».
- Seitenzahl der Print-Ausgabe736 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberRowohlt Buchverlag
- Erscheinungstermin7. Mai 2003
- Abmessungen15.2 x 4.2 x 22 cm
- ISBN-103498016709
- ISBN-13978-3498016708
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Produktbeschreibungen
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Ähnlich wie bei Franzen geht es um Familienbande, Generationenkonflikte, um amerikanische Träume und Albträume. Außerdem ist Middlesex ein Roman über ethnische Identität und kulturelle Prägungen, weil Callies "kriminell verknallte Großeltern" vor Jahrzehnten aus dem damals griechischen Izmir in die USA geflüchtet sind. Desdemona und Lefty nutzen die Auswanderung, "um sich neu zu erfinden". Das hat für Callie dramatische Konsequenzen, denn "was die Menschen vergessen, bewahren die Zellen".
Zunächst jedoch deutet nichts darauf hin, dass es das Mädchen als "genetischer Kaspar Hauser" zu leidvoller Berühmtheit bringen wird. Nachdem die Familie sich im Detroit der Nachkriegszeit schlecht und recht durchgeschlagen hat, gerät sie ausgerechnet durch den "Krieg in meiner Heimatstadt" -- die blutigen Rassenunruhen Ende der 1960er-Jahre -- über Nacht auf die Sonnenseite.
Das ist einer der eleganteren Kurzschlüsse zwischen globaler Geschichte und persönlichen Geschichten, während das Türkei-Kapitel zuweilen zum historischen Bilderbogen verkommt. Und manch hübsche Ironie wird dadurch getrübt, dass man uns wie begriffsstutzige Schüler mit der Nase darauf stößt. Aber dank dieser kleinen Schnitzer ahnen wir die genialische Kraftanstrengung, mit der Eugenides seine Saga komponiert hat.
Alles in allem wirken die Odysseen vom bäuerlich-frommen Kleinasien ins hippie-hedonistische San Francisco, vom multikulturellen Handelsplatz Smyrna in die Industriemetropole Detroit wie Desdemonas Seidenfäden -- von zarter Hand gesponnen, schwerelos, doch reißfest. Das Spiel mit geschichtsmächtigen Mythen erinnert an Salman Rushdies Mitternachtskinder, die verschlungene, detailfreudige Familienchronik (mit teils hanebüchenen Zufällen) liest sich -- famos übersetzt -- ebenso glatt wie die eines John Irving. Gebannt begleitet man die "zutiefst historische Großmutter" auf ihren Abenteuern im modernen Amerika, verfolgt Callies Romanze ("Sandkastensex") mit einer Schulkameradin.
Das Buch stimuliert Herz und Hirn gleichermaßen: eine Zeitreise aus der mythischen Landschaft Homers in die schöne neue Welt der Genetik; eine anrührende Schilderung pubertärer Irrungen und Wirrungen; eine Studie über Menschen zwischen den Kulturen und eine zwischen den Geschlechtern. Sagenhaft! --Patrick Fischer
Pressestimmen
Ein wunderbares Buch, reich an Geschichte und Geschichten, an Liebe, Glück Leid, Trauer und Tiefsinn, an Witz und an Fabulier- und Erinnerungslust. ― Bernhard Schlink
«Middlesex» ist ein unerhörter, wundervoller Roman. ― Jonathan Franzen
Der nächste große Wurf der neuen US-Literatur. ― Die Welt
Ein hinreißend reicher, kühner Roman - zu Recht ein großer Erfolg. ― Salman Rushdie
Locker, vielschichtig, tiefgründig, genial. ― Die Welt
Ein spannender, origineller und sehr witziger Roman. ― Der Spiegel
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Eike Schönfeld, geboren 1949 in Rheinsberg, promovierte über Oscar Wilde, lebt als freier Übersetzer, Lektor und Autor in Hamburg. Er übersetzte u.a. J. D. Salinger, Jonathan Franzen und Jeffrey Eugenides und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Christoph-Martin-Wieland-Preis 2013 und dem Hermann-Hesse-Preis 2014.
Produktinformation
- Herausgeber : Rowohlt Buchverlag; 9. Edition (7. Mai 2003)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 736 Seiten
- ISBN-10 : 3498016709
- ISBN-13 : 978-3498016708
- Originaltitel : Middlesex
- Abmessungen : 15.2 x 4.2 x 22 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 118,208 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1,306 in Belletristik - Kleinstadt & Landleben
- Nr. 2,327 in Familiensaga
- Nr. 8,306 in Gegenwartsliteratur
- Kundenrezensionen:
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wenn man weiblich und männlich einmal als extreme betrachtet sind diese ganzen ausprägungen von intersex doch gar nicht mehr so seltsam oder unbegreiflich. wieviele vorgänge perfekt ablaufen müssen damit ein geschlecht eindeutig männlich oder weiblich ist... "wird es ein junge oder ein mädchen" - mittlerweile ist mir klar wie unbedeutend diese frage doch ist. und wie wenig sie über einen menschen aussagt. viel schlimmer ist doch immernoch die gesellschaftliche unfähigkeit mit einer thematik wie dieser umzugehen. in erster linie sind wir menschen und nicht mann oder frau. also sollten wir einander auch immer auf einer menschlichen ebene begegnen. in einem sachbuch las ich mal die aussage eines kleinen intersexuellen kindes:"ich hab puzzleteile vom jungen aber ein mädchen bin ich trotzdem". wie einfach doch die welt sein kann :) herrlich
Über 700 Seiten erzählt der Autor diese Story über griechische Einwanderer in den USA so umfangreich, mit liebevollen Blick auf die Gewohnheiten (z. B. die unter Migranten üblichen Ehen unter Verwandten)und mit einem fundierten Blick auf griechische Mythen und die Verwicklungen des Lebens allgemein.
Die Charaktere sind ausnehmend plastisch dargestellt, ich habe beim Lesen die griechische Familie sonntags im Wohnzimmer vor mir gesehen.
Das Einzelschicksal des Hermaphroditen wird aus der Sicht des 41-jährigen Cal geschildert, als er schon vieles verstanden und akzeptiert hat, was mit 14 - 15 Jahren als Mädchen traurig, verwirrend aber gleichzeitig aufregend war. Sein Leben nach dem Aufdecken seiner Andersartigkeit und das Leben seiner Eltern und Verwandschaft mit der Gewissheit, kein Mädchen aber auch keinen Jungen aufgezogen zu haben.
Einzig die oft auftauchenden griechischen,lateinischen Begriffe bzw. einige amerikanische Kulturbegriffe waren mir fremd, manches Mal hat mir Wikipedia weiter geholfen, manchmal hab ich es einfach überlesen.
Ich bin gefesselt von dieser Geschichte, sie hat alles: Eine einzigartig schöne Sprache, traurige, humorvolle und interessante Aspekte.
Ein absolut lesenswertes Buch über das Leben schlechthin, intelligent und spannend erzählt. Und 740 Seiten - ein Klacks, wenn sie so schön sind.
Manchmal bin ich traurig, wenn ein gutes Buch zu Ende gelesen ist. Hier nicht, da es für mich absolut rund war von Anfang bis Ende - von Ende bis Anfang.
Alles drin: ich habe so viel Neues erfahren über die Geschichte von Griechenland und Amerika.
Ich musste lachen und „weinen“ über all die wunderbar geschilderten Charaktere und deren Leben.
Der Autor schreibt auch sehr intime Dinge mit einer wunderbaren Leichtigkeit oder Normalität.
Alles in einer schön zu lesenden Sprache. Klasse.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Just a pointer for people who didn't see the language written in the description.






