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Middlemarch [2 DVDs] [UK Import]

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Produktinformation

  • Darsteller: Juliet Aubrey, Robert Hardy, Douglas Hodge, Michael Hordern
  • Regisseur(e): Anthony Page
  • Autoren: George Eliot
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Stereo)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.66:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Nicht geprüft
  • Studio: 2entertain
  • Erscheinungstermin: 20. August 2001
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 375 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00005KB4F
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Early 19th century England is restless. Soon the Industrial Revolution will split it's population apart - into two opposing factions: the conservatives and the liberals. It is into state of flux that young ambitious doctor Lydgate takes his position at Middlemarch's new hospital. His intention is

Movieman.de

Lebensnah und quirlig wird das Leben in der fiktiven Kleinstadt "Middlemarch" von der Autorin der literarischen Vorlage George Elliot (ein Pseudonym von Mary Ann Evans) geschildert. Und genau so, wie es sich der Leser des 800-Seiten-Romans wünschen mag, wurde die 1994 entstandene BBC-Serie auch verfilmt. Man meint geradezu, die Schauspieler wären extra für ihre Rollen geschaffen worden. Und diese Rollen selbst haben soviel Eigenleben und Charakteristiken, wie sie das Leben nicht besser schreiben könnte, und zwar ganz ohne sich dabei auf stereotypen Mustern ausruhen zu müssen. In diesem Zusammenhang vermag vor allem auch die Tatsache zu überzeugen, dass nicht nur eine Hauptfigur im Zentrum steht, sondern eine facettenreiche Personengruppe. Im Vergleich zu den Werken Jane Austens, der nahe liegen mag, stehen dementsprechend auch nicht bloß romantische Belange im Vordergrund. So sehen sich beispielsweise die gesellschaftlichen Umbrüche der anbrechenden Industrialisierung thematisiert. Auch der namensgebende Ort selbst wurde mit so großem Detailreichtum umgesetzt, dass man wirklich das Gefühl hat, in die Epoche einzutauchen. Fazit Eine authentisch umgesetzte Zeitreise, die durch sorgfältige Ausstattung und reiche Dialogen glänzt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Auch wenn das Bild etwas körnig bleibt und die Kontrastwerte zum Schwächeln neigen, bieten sich dem Zuschauer vor allem im Tageslicht schöne Farben und hin und wieder präzise ausgestellte Detailansichten. Akustisch haben beide Fassungen ihre Vor- und Nachteile. Da aber die Dialoge im Mittelpunkte stehen, wissen sowohl knackige deutsche als auch feinfühlige Originalversion zu überzeugen. Die Extras bieten in einem Making Of zahlreiche Hintergründe zur Entstehung und Geschichte der Serie.

Bild: Das nicht hundertprozentig astreine, sondern eher auf natürliche Kernigkeit setzende Bild bietet in Außenszenen eine hübsche Bandbreite an Farbtönen, die lebendig ausfällt und auch bunte Farben knackig wiedergibt (grün leuchtendes Gras, 00:08:34, DVD2). In Innenszenen hingegen stehen eher natürliche Braun- und Grautöne im Vordergrund. Hier leuchten die Farben weniger, sondern wirken leicht angestaubt oder milchig, was den Szenen in englischen Cottages und Landhäusern aber gut steht, da durch die kleinen Fenster natürlich nicht allzu viel Licht hereinfällt. Grund für die vorhandene Grobkörnigkeit und Trübnis, die aber weniger störend als authentisch wirkt, ist ebenfalls das Rauschen, das zwar in Nahaufnahmen kaum auffällt und im Detail gar nicht vorhanden ist, auf etwas Distanz aber hartnäckiger Wände betrifft und sich auch auf dem ein oder anderen Gesicht festsetzt (00:48:30, DVD 3 oder 00:28:40, DVD 3). Auch die Bandbreite der Schwarztöne leidet etwas, denn in den dunklen Jacken, die getragen werden, sind nur selten Stoffdetails auszumachen (schwarzer, unkonturiert wirkender Stoff, 00:08:18, DVD 1 oder 00:24:27, DVD 3). Die Schärfe stellt  sich überwiegend im Detail und in Außenszenen gut dar (Skizzenblatt, 00:07:47, DVD 1 oder Pferdenüstern, 00:24:50, DVD 3), in Innenräumen wirken Gesichter leider oft schwammig, hin und wieder auch von winzigen Klötzchenbildungen beeinträchtigt. In Anbetracht der Tatsache, dass die TV-Serie schon knapp 15 Jahre alt ist, kann man ihr ihre  kleineren Schwächen allerdings verzeihen.

Ton: Akustisch bietet das DVD-Set sehr ansprechendes Dialogmaterial und dabei vor allem eine sehr gelungene deutsche Fassung. Diese zeichnet sich nicht nur sprachlich durch runde und mit angenehmem Bassanteil ausgestattete Stimmen aus, auch die Kulissenarbeit kann, besonders im Vergleich zum Original, erfreuen. So hört man in der deutschen Fassung häufig auch unter Dialogen Vogelzwitschern, Kutschenklappern oder Schritte im Kies, während das Original diese Umgebungsdetails so leise ausspielt, dass sie fast nicht wahrnehmbar sind (vgl. Vögel unter Dialog, 00:34:14, DVD 3). Allein schon durch diesen Fakt wirkt die deutsche Version ein gutes Stück lebendiger. Die Originaldialoge beinhalten zwar sehr schöne Feinheiten in den Stimmen, die vor allem Liebhaber eines gepflegten Englisch erfreuen dürften, kraftvoller kommen beim Zuschauer aber die Synchronstimmen an. Musikeinspielungen wiederum kommen im Original deftiger an. Unterm Strich findet sich so für jeden etwas: einerseits für den auf, in saftiger Kulisse liegende, kernige Dialoge und weniger dramatischen Musikeinsatz schwörenden Rezipienten und andererseits für den auf Feinheiten in den Stimmen und wogenden Streicher liebenden Zuschauer.

Extras: Die sehenswerten Extras des Sets werden durch eine umfangreiche Trailershow eröffnet, zu der auch der Trailer zum Film (01:50 Min.) gehört. Im weiteren Verlauf bieten Sie dem Zuschauer ein umfangreiches Making Of (29:12 Min.), das neben zahlreichen Mitwirkenden auch die Bewohner des Ortes, der für das Filmörtchen „Middlemarch“ zwei Wochen herhalten durfte, zu Wort kommen lässt. Insgesamt kommt hier kaum ein Produktionsdetail zu kurz. Neben der Arbeit am Set geht es ebenfalls um die Schauspieler, technische Bedingungen, die literarische Vorlage sowie historische Hintergründe. Eine Bildergalerie zum Durchskippen und Hintergrundinformationen in ausführlicher Textform gibt es zu folgenden Schauspielern sowie Regisseur Anthony Page: Juliet Aubrey, Rufus Sewell, Douglas Hodge, Patrick Malahide und Jonathan Firth. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Das nenne ich mal ein gewagtes BBC-Großprojekt: Den 800 Seiten fetten und komplexen Gesellschaftsroman von George Eliot aus dem Jahre 1871 in eine Miniserie zu verwandeln, die natürlich unterhaltsam und bewegend sein soll und dabei die Intentionen der guten alten George Eliot nicht aus den Augen verliert.

Middlemarch ist eine imaginäre Kleinstadt in England des frühen 19. Jahrhunderts. Das Leben und Streben der Menschen in dieser Stadt ist Gegenstand der Geschichte. Es gibt viele unterschiedliche Handlungsstränge und Schicksale, die sich treffen und überschneiden. Die vier Wichtigsten davon möchte ich hier kurz vorstellen:
Da ist zum einen die gutherzige und schöne Dorothea Brooke (Juliet Aubrey), die in Wohlstand aufwächst und doch unter ihrem müßigen Leben und der Not anderer Menschen leidet. In der Hoffnung endlich etwas Sinnvolles in ihrem Leben tun zu können, heiratet sie den alternden und verschrobenen Gelehrten Casaubon (Patrik Malahide). Die Ehe verläuft enttäuschend für Dorothea.
Casaubons Vetter Will Ladislaw (Rufus Sewell) ist ein junger Mann voller Idealismus, der aber keinem "richtigen" Beruf nachgeht. Er verliebt sich in Dorothea, doch diese Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Casaubon wacht sogar noch nach seinem Tode eifersüchtig über seine Frau.
Dann gibt es da den ambitionierten jungen Arzt Tertius Lydgate (Douglas Hodge), der nach Middlemarch kommt in der Hoffnung die Medizin zu revolutionieren. Bald schon muss er aus beruflichem und politischem Kalkül heraus Zugeständnisse machen, die sein Gewissen belasten.
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Format: Videokassette
Auf die "kleine Serie" Middlemarch bin ich durch Zufall vor einigen Jahren im Regionalprogramm gestoßen. Damals war ich überrascht, weil ich von einem solchen Programm sowas nicht erwartet hätte, nichts desto weniger war ich begeistert. George Eliot beschreibt wunderbare Charaktere. Der Originaltitel "Middlemarch-A study of provincial life" beschriebt so einiges. Im Gegensatz zu Jane Austen steht bei Eliot die Romantik nicht im Vordergrund und auch nicht direkt eine oder zwei Hauptfiguren. Vielmehr wird hier eine Gruppe von Menschen gezeigt, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Sie alle meistern auf unterschiedliche Weise ihr Leben, mit Erfolg oder Misserfolg. Die Schauspieler sind ausnahmslos und bringen die Charaktere so auf die Leinwand, wie man sie sich beim Lesen der Romanvorlage vorgestellt hat. Aber bei Verfilmungen der BBC ist das selten anders.
Fazit: Wer zum Beispiel die Jane Austen Verfilmungen mochte oder auch Martin Chuzzlewit, der wird den Kauf dieser Box nicht bereuen.
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Format: Videokassette
Auf Middlemarch bin ich gekommen, als ich alle Jane-Austen-Verfilmungen gesehen hatte und nach aehnlichen Stoffen suchte; es ist ebenso sorgfältig gemacht wie "Pride & Prejudice" und womoeglich noch interessanter. Die Geschichte spielt in einer Zeit des Umbruchs und bezieht gesellschaftliche und politische Verhaeltnisse mit ein; sehr gute Darsteller (besonders die Frauen sind, finde ich, eine Augenweide!), die herrliche englische Landschaft und interessante Dialoge machen es leicht, sich in die Geschichte zu vertiefen. Schwierigkeiten hatte ich manchmal, den Dialekt zu verstehen, den die einfachen Leute sprechen - das Video kann man ja zurueckspulen! - Es gibt auch kein "Rundum-Happyend" - individuelle Schicksale werden am Ende aus dem Off weiter erzaehlt. Der Film ist so lang, dass man ihn sich für einen Tag aufheben sollte, an dem man sich nur Gutes tun will.
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Format: DVD
Für mich ist es erstaunlich wie modern und frisch das Werk von George Eliot heute wirkt (wenn man mal davon absieht, dass man der Bildqualität der DVD den Produktionstermin Anfang der 90er Jahre durchaus ansieht).
Während Jane Austen (siehe beispielsweise Pride & Prejudice oder Sense and Sensibility) die Suche nach der Liebe in den Vordergrund ihrer Romane stellt und damit auch nur 2x2 Personen, ist Middlemarch in diesen Punkten anderes: Hier geht es eher darum, wie eine Vielzahl von Personen, deren Geschichte quasi simultan erzählt wird, das Leben bestehen und sich entwickeln, Fehlentscheidungen treffen, arm werden, reich werden, an Einfluß gewinnen, an Einfluß verlieren, ja gut und auch Liebe finden - aber das ist nur ein Ereignis unter vielen. Den Anfang der Geschichte ganz kurz zusammengefasst (ist eigentlich unmöglich, da 6 Epsioden a 1 Stunde): Dorothea, eine warmherzige und empfindsame aber auch pragmatische Frau mag keine oberflächlichen Männer und heiratet daher ziemlich schnell Mr Casaubon, einen egozentrischen Gelehrten (könnte vom Outfit als Riff-Raff in die Rocky Horror Picture Show passen), von dessen immateriellen Zielen sie sich angezogen fühlt. Schnell stellt sich heraus, das Casaubon Dorothea aber von seiner Arbeit ausschließt und sie höchstenfalls Sekretärin sein darf. Auf einer Reise sieht sich Mr Ladislaw wieder - ein verarmter Verwandter von Mt Casaubon. Obwohl sie sich nur kurz sehen, mögen sie sich, was Mr. Casaubon nicht gefällt. Obwohl Dodo immer treu ist, verfügt er im Testament, das sie das Erbe nur behalten darf, wenn sie nicht Ladislaw heiratet. Er stirbt und sie beschliesst (ohne mit Ladislaw direkt zu sprechen), nie wieder zu heiraten. Soweit so gut.
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