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Kommentar: Orell Füssli, 2009 Wie neu. 192 Seiten. Mit Schutzumschlag und Lesebändchen, SCHNELLVERSAND MIT RECHNUNG INKL. MWST.
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Michelle Obama: Ein amerikanischer Traum Gebundene Ausgabe – 16. September 2009

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Gewissenhaft recherchiert und kenntnisreich. Im Gegensatz zu anderen Biografien beschreibt Christoph Michelle Obama in ihrer neuen Rolle als First Lady. Über zwei Jahre hat er sie immer wieder begleitet. (Westdeutscher Rundfunk)

Christoph von Marschall zeichnet den Aufstieg und die Persönlichkeit von Ehefrau Michelle nach - in einer Mischung aus Biografie und Homestory. (NZZ am Sonntag)

Christoph von Marschall analysiert klug und unaufgeregt, warum die Topjuristin, die wie ihr Mann an der Harvard-Universität promoviert hat, auch in ihrer neuen Rolle brilliert. (Madame)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph von Marschall ist promovierter Historiker, Träger des deutsch-amerikanischen Kommentarpreises und des deutsch-polnischen Journalistenpreises. Seit 2005 berichtet er als Korrespondent für den Berliner «Tagesspiegel» aus den USA. Seine Biografie «Barack Obama. Der schwarze Kennedy» ist im Dezember 2007 im Orell Füssli Verlag erschienen und liegt seit Januar 2009 in einer komplett überarbeiteten und erweiterten Neuausgabe vor, die den Einzug der Obamas ins Weiße Haus einschließt. Das Buch wurde in fünf Sprachen übersetzt.


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Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch des Historikers und Journalisten Christoph von Marschall über Michelle Obama ist kein schnell geschriebenes Buch über die Frau des US-Präsidenten Barack Obama. Vermeintlich weiß die Welt ziemlich viel über die Frau, deren strahlendes Lächeln nicht nur die Amerikaner in den Bann geschlagen hat: Sie hat, aus einfachen Verhältnissen stammend, an einer Elite-Universität Jura studiert, in einer renommierten Anwaltskanzlei gearbeitet, dort ihren späteren Mann kennengelernt, und in Chicago zuletzt als Managerin eines großen Klinikums deutlich mehr Geld verdient als ihr Mann. Aber in dem Buch von Marschalls erfährt der Leser, wie sich Michelle während ihres Studiums als Schwarze an der 'weißen' Universität Harvard gefühlt hat. Woher ihr Familiensinn stammt und wie sie mit Barack durchaus nicht immer einer Meinung war, wenn es um dessen politische Ambitionen ging. Die Frau, die heute so vielfältig als glamouröse Projektionsfläche dient, wäre lange Zeit froh gewesen, wenn ihr Mann mehr an die Familie und deren Unterhalt gedacht als erst einen Sitz im Parlament von Illinois, dann einen Posten im Senat und schließlich die Präsidentschaft angestrebt hätte. Bis die Familie im vergangenen Januar im Weißen Haus in Washington einzog, hat auch das Ehepaar Obama wohl mehr als eine Diskussion über die Aufgabenverteilung in der Familie geführt. Das alles erzählt der Autor in einem klar gegliederten Buch, das die ersten Monate der Präsidentschaft Obamas einbezieht. Obwohl die Präsidentenfamilie mit Angaben über ihren bisherigen Lebensweg oft im Ungefähren bleibt, oder sich sogar in verschiedenen Interviews widerspricht, hat von Marschall viel Licht ins Dunkel gebracht, in dem er als Historiker stets mehrere Quellen herangezogen hat. Dass sein Buch dabei trotzdem gut lesbar bleibt, spricht wiederum für den erfahrenen Journalisten.
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Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 27. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ohne einen direkten Zugang zur Person zu haben, über die ein Biograph schreibt, macht die Aufgabe nicht leichter. Allerdings finde ich es ebenso fraglich wie überflüssig, im Vorwort Mutmaßungen darüber anzustellen, ob persönliche Gespräche mit Michelle Obama Widersprüche und Missverständnisse aufklären würden. Das Verhältnis zu einer porträtierten Person ändert sich auf jeden Fall, wenn man ihr persönlich begegnet, ob man dies nun will oder nicht. Fest steht, dass Christoph von Marschall einer der wenigen deutschen Amerika-Korrespondenten mit einem White House Pass ist und den Werdegang der Obamas seit Jahren intensiv verfolgt. Und obwohl er nicht immer von seinen Quellen spricht, wird im Laufe der Lektüre schnell klar, dass der Autor dieses Buches mit der Kunst des Recherchierens noch so vertraut ist, dass er sein Heil nicht allein im Internet suchen muss. Allein schon für seine "altertümliche" Art der Informationsbeschaffung gebührt ihm ein Orden.

Bereits im ersten Kapitel "Amerikas neuer Liebling" wird der Leser auch in kulturelle, geschichtliche und gesellschaftliche Besonderheiten der USA eingeführt, ohne deren Kenntnisse sich die Popularität der ersten afroamerikanischen First Lady nur schwer verstehen lässt. Ob Michelle Obama sich während der Zeit gewandelt hat, in der sie im Rampenlicht steht, oder ob sie wie die meisten von uns zwei wahrnehmbar verschiedenen Seiten hat, lässt der Biograph letztlich offen. Und weil er im Kapitel "Gezähmte Naturgewalt" auch von den Grenzen des Zugangs spricht, leuchtet diese Vagheit ein.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hatte mir mehr Informationen davon versprochen. War zum Teil etwas langweilig, manches aber auch ganz gut. Habe es weiter verschenkt.
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