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Michel schlägt zurück: Eine Satire Gebundene Ausgabe – 1. Januar 2003

5.0 von 5 Sternen 3 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Der Autor war fast 40 Jahre im Schuldienst tätig, Oberstudienrat in den Fächern Deutsch und Geschichte, inzwischen Pensionär und passionierter Hobbyautor mit Hang zur beißenden Satire.

Auszug aus dem ersten Kapitel. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es begann mit der Studentenrevolte 1968
„Der Mensch ist etwas, das überwunden werden soll.“
( Nietzsche, Also sprach Zarathustra )

Georg Deutscher, genannt Schorse (nicht verwandt oder verschwägert mit Drafi Deutscher), ein aufstrebender Stern am Intellektuellenhimmel, kam 1968 an die Universität und machte das, wozu die Universität eigentlich da ist: er studierte.
Das war nicht so selbstverständlich wie es zunächst scheint, denn um diese Zeit fing es in der „Bonner Republik“ (BR) an zu brodeln. „BRD“ durfte man nicht sagen, weil die in der DDR das immer sagten. Die Sprachregler und Mundverbieter beiderseits des Eisernen Vorhanges, die nach dem Fiasko des Dritten Reiches für eine Weile untergetaucht waren, tauchten wieder auf. Überall witterten sie ideologischen Unrat und schrieben diesseits und jenseits des Eisernen Vorhanges vor, welche Worte der jeweiligen „political correctness“ entsprachen.
Eine allgemeine Unruhe erfasste in den späten 60iger Jahren die Bonner Republik. Eine Koalition aus SPD und CDU sollte die ersten wirtschaftlichen Probleme beheben, denn Deutschland hatte – oh Schreck - ein Haushaltsdefizit. Freilich bewegten sich diese Schulden des Staates in einer Größenordnung, auf die Hamburg - Harburg heute stolz wäre.
Anlässlich des Schah – Besuches 1967 begann die heiße Phase der Studentenunruhen. Benno Ohnesorg wurde erschossen und die Bewegung hatte ihren Märtyrer. Bewegungen brauchen diese Märtyrer, ob sie denn bei dem Marsch auf die Feldherrnhalle umkommen oder auf einer Anti-Schah-Demonstration. Märtyrer geben Schubkraft, schaffen Identifikation und müssen deswegen im Bewusstsein der Anhänger gehegt und gepflegt werden. Der Tod eines Märtyrer darf nicht umsonst gewesen sein!
Und so begannen bald die Straßenschlachten, die in bürgerkriegsähnliche Zustände einmündeten.
Als sich später herausstellte, dass nicht die brutalen Kapitalistenschweine den Ohnesorg hingemeuchelt hatten, sondern ein Stasi-Trottel, gerieten einige Alt-Achtundsechziger wortreich ins Schleudern.


Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

am 13. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 5. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
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am 9. März 2004
Format: Gebundene Ausgabe
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden

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