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Mi primera vida: conversaciones con Hugo Chávez (DEBATE, Band 18036) (Spanisch) Gebundene Ausgabe – 30. November 2009

4.5 von 5 Sternen 2 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

IGNACIO RAMONET (Redondela, 1943) es doctor en semiología y profesor emérito de Teoría de la Comunicación en la universidad de Paris-VII. Además es director de Le Monde diplomatique en español y fundador y presidente de honor del movimiento internacional altermundialista ATTAC (Asociación por la Tasación de las Transacciones financieras y por la Acción Ciudadana). Preside la red internacional de observatorios de medios Media Watch Global, y es uno de los creadores del Foro Social Mundial, del que propuso el lema: «Otro mundo es posible».

Entre sus libros destacan: La golosina visual (Debate, 2000); Marcos, la dignidad rebelde (conversaciones con el sub-comandante Marcos) (2001); La tiranía de la comunicación (Debate, 2003); Un mundo sin rumbo (Debate, 2003); Guerras del siglo XXI (Debolsillo, 2004); Abecedario de la globalización (con Ramón Chao) (2004); Irak, historia de un desastre (Debate, 2005); Fidel Castro, biografía a dos voces (Debate, 2007); La catástrofe perfecta (2009).

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Format: Kindle Edition
Hugo Chavez Frías, durch amerikanisch bestimmte Informationskanäle unter Diktaturverdacht, gehört zu den hervorragenden Staatsmännern unserer Zeit. Das Buch von Ramonet zeigt, niemand ist als politisches Genie geboren. Und doch gehört schon die Jugend in Sabaneta zu den prägenden Elementen des Mannes, der Venezuela und in der Konsequenz dem wesentlichen Teil Lateinamerikas den Weg aus der Domination der Yankees weisen sollte. Während die Alte Welt in der Logik der spekulativen Kapitalien gefangen ist, bildet sich in Lateinamerika ein neuer Weg der Solidarität heraus: Solidarität zugunsten der Armen und zulasten der Reichen, Solidarität zwischen Nachbarländern. Ramonet zeigt durch Leben und Tat von Chavez: Eine andere Welt ist möglich.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das Buch beschreibt nicht nur den Werdegang des Oberstleutnants Hugo Chávez zum Präsidenten der von ihm so bezeichneten "Bolivarischen Republik von Venezuela". Ohne Umschweife bekennt er sich zum Scheitern des von ihm initiierten Putsches. Der Leser erfährt kaum bekannte Details zu den Hintergründen, die den Patrioten Chávez zu seinem Handeln bewegt haben. Als Nebeneffekt orientiert er den Leser über die prekäre soziale Schieflage seiner Heimat. Darüber hinaus zeigt er anhand der Militärs Velasco Alvarado in Perú, sowie Omar Torrijos in Panamá, deren Fraternisierung mit dem Volk (Pueblo), bzw. ihrem Selbstverständnis, der Oligarchie des Landes kritisch gegenüber zu stehen.
Das Buch ist in Form eines Interviews angelegt, das der spanischer Autor Ignacio Ramonet mit dem Protagonisten führt. Die Fragen weisen Ramonet als versierten Kenner der politischen Verhältnisse in Lateinamerika aus.
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