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Mi Moto Fidel Gebundene Ausgabe – 2001

2.5 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Die meisten Reiseführer werden von Autoren verfasst, die mit dem Auto oder zu Fuß durch die zu beschreibende Region reisen. Dem renommierten englischen Reisejournalisten Christopher Baker erschien diese Variante eindeutig zu langweilig und wählte für sein Kuba-Projekt als Transportmittel demzufolge ein Motorrad. Um genau zu sein, war es eine 1.000er BMW, die ihn auf seiner mehr als 11.000 Kilometer langen Tour durch sämtliche Provinzen von Havanna bis Santiago de Cuba trug. "Kuba mit dem Motorrad zu bereisen macht Sinn", schreibt Baker in seinem Buch Mi Moto Fidel, um dann im Folgenden eine Hand voll guter Argumente folgen zu lassen.

Als wichtiger Aspekt wird der größere Sexappeal erwähnt, den männliche Biker nach Ansicht des Autors definitiv ausstrahlen. Auf ihn scheint das zuzutreffen, denn im Laufe der Reise werden immer wieder auch sehr enge Bekanntschaften mit kubanischen Frauen beschrieben, mit der eine der herausragendsten Eigenschaften der Insel illustriert werden soll, nämlich ihre Erotik. Interessant erscheint im Übrigen der Kommentar im Abspann, in dem sich Baker explizit nicht für seine sexuelle Freizügigkeit entschuldigt.

Ein anderer wichtiger Grund für das Motorrad stellt die Parallele zu Che Guevara dar, der sich Anfang der 50er-Jahre ebenfalls mit dem Zweirad aufmachte, um die wahre Seele der Länder zu entdecken. Che Guevaras politische Ansichten -- und infolgedessen auch die von Fidel Castro und Konsorten -- spielen denn auch eine allgegenwärtige Rolle in dem Reisebuch. Anhand unterschiedlichster Begegnungen -- vom Taxifahrer und der Cabarettänzerin bis hin zum Dollar-verwöhnten Neureichen -- wird denn auch jede Menge Lob und Kritik am politischen System ausgeteilt. Alles in allem ein ungewöhnlicher und lesenswerter Länderbericht. --Bernhard Öttl

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren und aufgewachsen in der englischen Grafschaft Yorkshire, ist als Autor und Journalist  tätig. Er veröffentlichte Reiseführer über Costa Rica und Kuba und schreibt für verschiedene Zeitschriften unter anderem für Newsweek, Islands und die Los Angeles Times. Für seine journalistische Tätigkeit wurde er bereits viermal mit dem Lowell Thomas Travel Journalism Award ausgezeichnet. Heute lebt Christopher Baker in Oakland, Kalifornien. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

2.5 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Glücklicherweise habe ich dieses Buch geschenkt bekommen, denn es ist weist viele Übersetzungs-, Grammatik- und Tippfehler auf, was für ein ungestörtes Lesen etwas hinderlich ist. Aber hier wurde nicht nur am Lektorat gespart, es ist auch voll von Prahlerei des Autors und Sexismus, denn es handelt großteils von geilen Kuberinnen die nichts Anderes im Sinne haben, als den Autor vernaschen zu wollen. Es mag stimmen das Sex zu Kuba gehört, aber dies kann auch auf andere Weise vermittelt werden - vor allem wenn es sich um einen anscheinend namhaften Verlag handelt - denn, wie schon in früheren Rezensionen über dieses Buch erwähnt kann ich mit einer (ausnahmsweise) fehlenden "geile Amazone" in einem Reisebericht wenig anfangen.

Ich werde mir gut überlegen, ob ich dieses Buch fertig lese...
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch zum Geburtstag geschenkt bekommen, da ich Motorrad fahren und Cuba sehr mag. Mein erster Gedanke war: �Oh, Gott! Schon wieder ein Reiseführer�. Nicht desto Trotz habe ich angefangen das Buch zu lesen und siehe da, es hat mir gefallen.
Mag sein dass der Autor aufregendes in Punkto Sex dort erlebt hat, ist aber nicht ins detail gegangen. Er hat nur seine Erlebnisse aufs Papier gebracht. Außerdem Erotik gehört auf jedem Fall zur Cuba. Dieses Buch ist auch ein Reisebericht und kein Reiseführer.
Was mir am besten gefallen hat, war die Tatsache, dass das Buch nicht im trockenen Reiseführer Stil geschrieben ist, sondern in einer ganz flüssigen Form. Gerade dieser Schreibstil gibt dem Buch das gewisse Etwas. Der Autor ist überall in Cuba mit dem Motorrad gefahren und berichtet nicht nur über das Klima, die Berge, die Buchten, die Strände, die Städte, die Prärie, die Leute und das Leben auf der Insel. Er fügt das Erlebte mit dem Stoff eines Reiseführers zusammen.
Wer einen Reiseführer über Cuba kaufen möchte, der ist bei diesem Buch schlecht geraten. Wer einen unterhaltsamen, persönlichen Reisebericht über Cuba lesen möchte, der kommt voll und ganz auf seine Kosten.
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Format: Broschiert
Also was das buch für ein motorradreisebericht sein soll ist mir ein rätsel ,Der Autor schreibt mit einer überheblichkeit über Kuba mit seinen fahrenden wracks während er "der autor mit seinem porsche der zu hause steht" prahlt . seine supertolle bmw maschine ist natürlich eine augenweide und die kubaner knien bei jeder gelegenheit davor .gleichfalls die "naturgeilen" frauen und der autor weidet sich genüsslich darin. das buch ist mit einer unglaublichen Arroganz und Menschenverachtung geschrieben das es sehr schwer war diesen Schund fertigzulesen.Seitenweise glaubt man mit einem sextouristen der mit den dollars winkt auf großer fahrt zu sein. ein deutscher Verlag würde so etwas niveauloses wohl nicht veröffentlichen. Das ist dem autor wohl dank seiner "guten beziehungen ,die er auch ständig erwähnt" zu diversen Amer. Hochglanzmagazinen gelungen. Schade ums Geld
Ein stern ist noch zuviel
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