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Meyers Money-Fest: Über den täglichen Wahn und Sinn an den Kapitalmärkten Gebundene Ausgabe – 2. Oktober 2013

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Klappentext

Frank Meyer moderiert seit September 2006 beim Nachrichtensender n–tv die »Telebörse« und kommentiert das Börsengeschehen auf dem Frankfurter Parkett. Vorher war er zuerst 1991 als Redaktionsassistent beim ostdeutschen Jugendradio DT64 beschäftigt, 1995 ging er dann zum Inforadio Berlin–Brandenburg, wo er ab 1999 auch für die Wirtschaftsredaktion arbeitete. 2000 zog es ihn als Moderator und Börsenreporter nach Frankfurt zum Finanzsender Bloomberg TV.

Neben seiner TV–Moderation tritt er heute auch als Vortragsredner auf, schreibt über den alltäglichen Wahn und Sinn an den Finanzmärkten auf seinen Blogs www.rottmeyer.de und www.metallwoche.de und ist als Kolumnist tätig für die Lübecker Nachrichten und Cashkurs.


» Unser heutiges Geld ist so etwas wie Teufelszeug mit fantastischen, aber auch vernichtenden Wirkungen. Allein die Tatsache, dass wir es in Europa mit einem großen Experiment mit noch offenem Ausgang zu tun haben, eingebettet in das noch größere Experiment unseres globalen Geldsystems, sollte den Blick hinter die Kulissen lenken. Womit haben wir zu rechnen, wenn auch nur eines dieser beiden
Experimente scheitert und uns das Labor um die Ohren fliegt? Wie kann man sich schützen? Was darf man glauben und was nicht? Wie sicher ist mein Geld auf der Bank, wenn Geld an sich schon nicht mehr sicher ist? Und wie marode sind Banken wirklich? [ ] Wir stecken mittendrin. Niemand weiß, wo die nächste Schuldenbombe explodiert, der nächste Schuldenberg ins Rutschen kommt und auf welche Ideen Politiker kommen, um ihre Kassen zu füllen. [ ] Glücklicherweise versteht kaum jemand die Zusammenhänge. Verstünden die Leute die Grundlagen und Wirkungsweise des Geldes, wäre die Empörung groß und die
Rennerei größer. Vielleicht gäbe es sogar eine Revolution [ ] « Damit soll jetzt Schluss sein. Meyers Money–Fest geht endlich dahin, wo sich andere nicht hintrauen. Fernab von halben Wahrheiten und
faustdicken Lügen (durchmischt mit Beruhigungspillen und Durchhalteparolen) benennt Frank Meyer wohltuend politisch unkorrekt auch all die Probleme, Hintergründe und Zusammenhänge, über die man besser nicht schreiben sollte. Damit tanzt sein Buch aus der Reihe gängiger Finanzbücher.

Buchrückseite

Klug, bisweilen zynisch, manchmal schmerzhaft, aber immer sehr komisch Meyers Money–Fest ist ein echtes Lesevergnügen!

Herrlich politisch unkorrekt befasst sich der bekannte n–tv–Journalist Frank Meyer in seinem Buch pointiert, unterhaltsam und sehr persönlich mit dem »lieben Geld«.

Lesen Sie zum Beispiel von

  • Sprengsätzen im Portemonnaie,
  • Plansinn und Wahnsinn an den Finanzmärkten,
  • »gezyperten« Konten,
  • Absurdistan und dem Märchen der Gebrüder Bank,
  • dem Efft–Efft–Spray gegen Verschwörer aus der dunklen Welt der Wirtschaft und Börse,
  • von Klimbim, Klabauter und Klamauk vermeintlich richtiger, medial gestreuter Informationen.

Auf humorvolle und satirische Weise erklärt Ihnen Frank Meyer in Kolumnenform das angeblich hochkomplexe Thema Geld verständlich und einfach. Wenn Sie jetzt denken, sich mit Geld zu beschäftigen sei langweilig, lästig und führt zu nichts, da es uns sowieso täglich zwischen den Händen zerrinnt Meyers Money–Fest beweist Ihnen das Gegenteil.

So ein Finanzbuch haben Sie noch nie gelesen!

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Frank Meyer gelingt es in diesem Buch, alle wesentlichen Aspekte unseres Geldsystems, seine Perspektiven und Auswirkungen, zu behandeln. Hierbei wechselt er von zynischem Ansatz über Sarkasmus und Süffisanz, bis hin zu purer Sachlichkeit, um den Finger in die Wunde zu legen und dem Leser die zu vermittelnde Position zu verdeutlichen. Dieser eher ungewöhnliche Schreibstil, pepaart mit brillanten Formulierungen, macht das Werk für mich literarisch, wie sachlich wertvoll und äußerst lesenswert.

Besonders die letzten Kapitel, in welchen die Unterscheidung zwischen Wert und Preis erörtert wird, empfand ich höchst interessant. Hier reflektiert der Autor auf das schuldenbasierte Geldsystem, in welchem dem Zahlungsmittel kein realer Wert gegenüber steht. Weiterhin führt er den Wertegedanken fort unter Einschluß von Assetklassen wie Edelmetallen, Immobilien und Akten, wobei er die Wesentlichkeiten Derselben beschreibt, ohne es zu versäumen, auf Risiken aufmerksam zu machen, welche im gängigen Mainstream keine Aufmerksamkeit erlangen.

Nachdem in mir vor Kurzem ein Buch über Bargeldverbot geistig einverleibte, empfand ich die Thematisierung im vorliegenden Werk ebenso aktuell wie notwendig. Dass Frank Mayer dieses Thema, welches auch medial immer mehr in das Bewußtsein der Bevölkerung gerückt wird, bereits vor zwei Jahren aufgriff, spricht für seine Weitsichtikeit und das vom Autor propagierte selbstständige Denken. Bei diesem Thema geht es um nicht weniger, als um die Freiheit eines jeden Einzelnen.
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Von Dr. M. #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 4. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
So lautet die Überschrift des letzten Kapitels dieses Buches. Und sie scheint Meyers Credo zu sein, denn sein Buch erzählt dem Leser nicht nur, wie es um unser gegenwärtiges Geld bestellt ist, sondern es fordert ihn geradezu dazu auf, sich daraus abgeleitet eigene Gedanken zu machen.

Wer Meyer schon einmal auf n-tv gesehen hat, der wird wissen, dass er mit seiner Börsenberichterstattung auffallend aus dem üblichen Rahmen fällt. Man ahnt dabei fast, dass er zu den wenigen noch verbliebenen nicht politisch korrekten Fernsehjournalisten zählt.

In Meyers Buch geht es um die schleichende Entwertung unseres Geldes. Meyer macht nicht den Fehler, auf eine irgendwann möglicherweise kommende Inflation hinzuweisen, sondern erklärt, dass wir sie bereits haben. Sie ist jedoch nicht zu verwechseln mit einer Teuerung. Inflation wird in geradezu absurdem Ausmaß von den Zentralbanken erzeugt. Sie erschaffen Geld aus dem Nichts und kaufen damit Staatsanleihen. Dieses gigantische Aufblähen der Geldmenge und der Ankauf von maroden Staatsanleihen sollen den Kursverlust dieser Anleihen künstlich verhindern. Denn fallende Anleihenkurse bedeuten steigende Marktzinsen. Und das können die selbsternannten Retter einer todgeweihten Kunstwährung überhaupt nicht gebrauchen.

Doch auf Dauer wird sich dieser gigantische Eingriff in einen Markt bitter rächen. Vorerst jedoch führt er zur faktischen Enteignung der Bevölkerung. Zinsen weit unter der wirklichen (und nicht künstlich gesenkten) Inflationsrate führen zum Abschmelzen der Altersvorsorge, was zusammen mit der Geldentwertung sehr unangenehme Folgen für zukünftige Rentner haben wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Ein echt informatives und zugleich witzig geschriebenes Buch. Eigentlich ist man von Finanz- und Börsenjournalisten - gerade aus der TV-Branche - ja gewohnt, dass sie "die Märkte begleiten" und dass heisst leider zu häufig, dass sie unkritisch Akteure und Börsennotierungen bejubeln. Ist mal erfrischend, einen unabhängigen Insider zu hören, der den Finger auf die Wunde legt und uns nicht eitel Sonnenschein vorgaukelt, so als wäre die Finanzkrise eine Bedrohung aus der fernen Vergangenheit, aus dem Pleistozän vor-Draghischer Zeiten!

Hier ist endlich ein Finanzbuch, das mir nichts "verkaufen" will, sondern über die bloß ökonomische Betrachtung hinaus die Fehlentwicklungen in unserem System aufdeckt. Selten habe ich über 250 Seiten so schnell und in einem Rutsch gelesen. Und meist mit einem lächelnden, wenn auch immer mehr besorgten Kopfnicken. Deshalb, klare Kaufempfehlung!
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Format: Gebundene Ausgabe
Kolumnenartig macht sich der Börsenexperte und n-tv-Moderator Frank Meyer über die Probleme unserer Zeit und Gesellschaft her. Das desaströse Krisenmanagement der Währungsunion, die Obama’schen Überwachungs- und Spähangriffe, die Täuschungsmanöver der Banken gegenüber privaten Anlegern – alles kommt an den Pranger, portionsgerecht verpackt in kleinen Aufsätzen voller rhetorischer Spitzen: Der heimliche “Transfer Eurolands zur Haftungs- und Enteignungsgemeinschaft”, der dann auch den privaten Anleger zur Kasse bitten wird. Der Euro sowieso (“was wäre so schlimm an seinem Scheitern? “). Und natürlich auch die “Schlapphüte der NSA”, die nur ein fader Vorgeschmack sind für den Überwachungsstaat, der uns in ein paar Jahren erwartet und längst – vor allem von uns selbst – vorbereitet wird: “Wenn Orwell heute über die Straßen Londons gehen oder bei Facebook chatten würde, wäre er vermutlich entsetzt, dass seine albtraumhafte Vision Wirklichkeit geworden ist – und dass es private Kameras und unsere Mitteilungswut sind, die uns zu gläsernen Lebensformen machen”.

Management Journal – Fazit: Meyer nimmt sich in seinem “Money Fest” den “täglichen Wahn und Sinn an den Kapitalmärkten” zur Brust: Mal nachdenklich, häufig mit derbem Witz und dann wieder voller blankem Zorn schreitet Meyer zur Anklagebank, um die vielen offenen Baustellen zwischen Brüssel und Berlin endlich auf der politischen Landkarte einzuzeichnen. Löst keine Probleme, liest sich aber sehr gut, macht uns klüger und lässt uns sogar über Dinge schmunzeln, die alles andere als lustig sind.
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