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Kundenrezensionen

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am 25. Juni 2016
Ich habe mir vor etlichen Jahren mal dieses Album während eines Urlaubs in Barcelona als CD gekauft. Ich kannte es bereits vorher und war direkt begeistert davon. Auch nachdem ich weitere Alben von Metallica gehört habe, bleibt dieses Album mein Favorit.
Nachdem ich nun ein paar Jahre älter geworden bin und in meinem Hobbyraum wieder eine ganz klassische analoge Bausteinanlage inkl. Plattenspieler habe, musste ich dieses Album auch direkt auf Vinyl haben. Abgesehen von der ewig langen Lieferzeit, die aber dem Händler in Lichtenstein geschuldet ist (die transportieren ihre Pakete dort wohl noch zu Fuß ;-) ) hat mich der Kauf natürlich nicht enttäuscht. Meinem Empfinden nach, gewinnt das Album auf Vinyl nochmals etwes an Dynamik. Das mag aber jeder anders empfinden.
Ich kann dieses Album auf Vinyl auf jeden Fall jedem wärmstens an Herz legen, der sich für diese Musik begeistern kann.
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Dass zu vorliegender Scheibe bereits über 200 (!) Rezensionen verfasst wurden spricht für sich schon Bände. Dass speziell Metal-Bands früher oder später mit einer mainstreamtauglichen Platte daherkommen, die alteingesessene Fans der ersten Stunde zunächst argwöhnisch beäugen (oder behören) ist mittlerweile auch nichts Neues mehr und in sämtlichen anderen Rezensionen hierzu schon mehr als genug besprochen worden.

Auch ich bin weder eingefleischter Metal- noch Metallica-Fan und dennoch (oder eben gerade deshalb) der Meinung, dass das "schwarze Album", das insgesamt 5. der Metallica-Chronologie, ein Musthave ist, das man als Musikfreund und/oder Sammler auf jeden Fall sein eigen nennen muss.
Das Album verbindet schöne, harmonische (aber keineswegs geschmalzene) Melodien mit staubtrockener Metalmusik, wobei das Ganze in sehr, sehr guter Dynamik und soundtechnisch perfekt verarbeitet serviert wird. Tatsächlich gibt es bis heute wohl kaum eine Metallica-Platte die derart viele bekannte Kompositionen enthält. Das vielbesprochene (und von alteingesessenen Fans auch durchaus vielgescholtene) "Nothing Else Matters" bildet dabei nicht mehr als die vielzitierte "Spitze des Eisbergs". Freilich haben wir diesen Song inzwischen bereits mehr als oft genug gehört - und spätestens seit mehr oder minder konservative Radiosender den Song für sich entdeckt haben und er auch recht regelmäßig von moderneren Bierzeltbands zum Besten gegeben wird, ist selbst Nicht-Metallica-Fans klar, dass jener Song etwas zu lange auf der (Aus)schlachtbank gelegen hat. Dennoch - und gerade das ist verblüffend - berührt mich dieser Song (wenn ich in Stimmung bin) immer noch!

Das Album besteht aber keineswegs nur aus Balladen. Schon der Opener "Enter Sandman" ist ein Feuerwerk von einem Eröffnungsträck und führt begeisternd und stimmig in dieses Meisterwerk ein. Die darauffolgenden "Sad But True" sowie "Holier Than You" halte ich ebenfalls für recht typische Metal-Nummern, die auch nach mehrmaligem Hören immer noch Spaß machen. Ein weiteres Highlight auf dieser Platte ist für mich das orientalisch angehauchte "Wherever I May Roam", das bezüglich Sound, Harmonien, Komposition und spielerischem Können vielleicht sogar das größte kleinere Aushängeschildchen darstellt - einfach fabelhaft!

Fazit: Dass man Bands immer wieder vorwirft zu komerziell geworden zu sein, ist längst nichts Neues mehr. Man nehme z.B. nur einmal die Red Hot Chili Peppers her, die anno 1991 mit BLOOD SUGAR SEX MAGIK sich doch ein Stück weit von ihrem Funk-Pruisten-Dasein entfernten - und im Nu den Rock-Olymp erreichten. Aber auch weitaus ältere Jahrgänge, wie etwa ein Bob Dylan (der ob seiner Liebelei mit elektrisch verstärkter Gitarrenmusik verhasst "Judas" gerufen wurde) oder aber auch die Rolling Stones (die sich nach anfänglichen Blues-Puristen-Jahren mehr und mehr der Pop/Rock-Welle hingaben, um später allerdings wieder zu ihrem eigenen Stil von Blues zurückzufinden - ist aber eine andere, sehr lange Geschichte) können als Musterbeispiele für vermeintliche Kommerzialisierung herangezogen werden.
Und bitte: Wenn eine derart beflügelnde Platte wie diese hier (um wieder bei Metallica zu landen) herauskommt, dann kann uns "neutralen" Musikinteressierten das doch nur recht sein, wie ich finde...

Kurzum: METALLICA ist trotz vorangegangener Größen wie etwa MASTER OF PUPPETS ein gewaltiges Ausrufezeichen, das Metallica verdient in die höchsten Höhen musikalischer Größen gehievt hat. Komposition(en), Interpretation (des vorhandenen Materials) sowie Produktion sind in einem Wort: TOP!!

Da mag jammern wer will - diesem Meisterwerk kann man schlichtweg nur mit dem Höchstbewertungsmaß gerecht werden!
(Man nehme zum direkten Vergleich bittschön das 2000 erschienene Iron-Maiden-Werk BRAVE NEW WORLD her, das auch Euphorie und Verdammung zugleich hervorrief).

Als allgemein musikinteressierter Mensch ist es fast schon spaßig diese ewigen Diskussionen um Kommerz, Ausverkauf, Originalität usw. mitzuverfolgen - ist doch schön, wenn Musik immer wieder ein solch heißdiskutiertes Thema sein kann!

Prädikat: Besonders wertvoll - unbedingt kaufen!!
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am 6. Januar 2015
Mag sein, dass dieses Album kommerziell sehr Erfolgreich ist, mag sein, dass es nicht Metallica Typisch ist, aber wen interessiert es. Metallica ist und bleibt eine prägende Band und das auch ohne langen Gitarren oder Schlagzeug Solos. Dieses Album ist aus meiner Sicht eines der Besten und durch den Erfolg von Nothing Else Matter, Enter Sandman und natürlich The Unforgiven zu recht ein Meilenstein der Musikgeschichte. Durch diesen Umstand gehört es einfach in die Musiksammlung auch wenn es nach Meinung von eingefleischten Fans nicht nach Metallica kling. Ich besitze auch andere Metallica Alben von daher kann ich dem sogar zustimmen, ich schreiben allerdings keiner Band vor, und erst recht nicht Metallica, wie sie zu klingen haben!
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TOP 500 REZENSENTam 15. November 2013
Metallica ist eine super Band. Mit Nothing Else Matters hat es diese Band geschafft, ganz nach oben auf der Hitliste zu klettern. Mit diesem Werk schaffte Metallica ein kleines Stück musikalische Leistung. Was die Band schon alles auf den Beinen gestellt hat, ist sehr zu bewundern. Die Band Metallica hat schon einige Auszeichnungen erhalten.
Hier mal eine Auflistung:
1. Enter Sandman
2. Sad But True
3. Holier Than Thou
4. The Unforgiven
5. Wherever I May Roam
6. Don't Tread On Me
7. Through The Never
8. Nothing Else Matters
9. Of Wolf And Man
10. The God That Failed
11. My Friend Of Misery
12. The Struggle Within

ich finde, dass dieses Album ganz gut ist.
Es gibt einige Titel die mir sehr gut gefallen. Einfach kaufen und reinhören.
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am 6. September 2013
Über das Album und die einzelnen Songs ist im laufe der Jahre alles gesagt worden. Bestes Album aller Zeiten. 4 Sterne gibt es nur da sich die Sound Qualität der SHM-CD zu der herkömmlichen Audio Disc kaum unterscheidet. Als Bonus Track gibt es noch "So What", geiler Song.
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am 28. April 2010
Das Black Album ist deutlich einfacher dimensiert als die Vorgängeralben und ist damit auch für eine größere Masse zugänglich. Viele Songs sind damit auch wirklich Songs für die Evigkeit, weil sie einfach gut ins Ohr gehen. Leider sind aber auch ein Paar lückenfüller drauf und besonders bei den ganz schnellen Songs kommt durch das einfachere Schnell langeweile auf.

1. Enter Sandman: Erster Welt-Hit Klassiker. 1.Riff das einfach im Ohr bleibt und für Gänsehaut Live sorgt.
2. Sad but True: Zweiter Klassiker. Langsam aber Hart und zweite Live Pflichtnummer.
3. Holier Thou: Eher ein Lückenfüller. Erster schneller Song, für mein Geschmack hier zu Simple aufgebaut, trotzdem noch gut hörbar.
4. The Unvorgiven: Erste Richtige Ballade von Metallica. Paßt sehr gut zur Stimme von James und auch so baut der Song eine gute Atmosphäre auf ohne übermäßig Kompliziert zu sein. Der beste Teil aus der Unvorgiven-Reihe.
5. Wherever I may roman: Bestes Lied auf der Platte. Bestes Solo. Klasse Text über das Tourleben. Guter Songaufbau und nie langweilig.
6. Don't Tread on me: Gefällt mir persönlich nicht!
7. Through the never: Bestes von den schnellen Liedern, wenn auch hier nicht mit den Vorgängeralben zu vergleichen.
8. Nothing else matters: Dritter Klassiker auf dem Album. Ein Song denn man eigentlich nur mögen kann. Anders aber Klasse. Kennt auch jeder nicht Heavy Metal Fan.
9. Of Wolf and man: Eine Nummer die für mich am oberen Mittelfeld anzusielden ist.
10. The God that failed: Ungewöhliche Nummer, die Texlich gut nachzuvollziehen ist. Man kann sich gut darauf einlassen.
11. My Friend of Misery: Eine Nummer die gut ist und gezeigt hat das auch Jason was am Bass konnte. Diese Nummer werden wir nach den Streit um Jaso wohl nicht mehr Live hören.
12. The Struggle Within: Schlechteste Nummer der Platte und wohl das schlechteste Lied von Metallica als letzten Song. Für mich zumindest hat dieses Lied gar nichts besonderes aber gescmäcker sind ja zum Glück verschieden.
12.
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am 15. September 2008
In der Musikrichtung Heavy Metal (und all seinen verschiedenen Spielarten) gibt es ein sehr interessantes Phänomen: sobald eine Band kommerziell erfolgreich wird, verliert sie einen Teil ihrer Fanbasis. Die ansonsten sprichwörtliche, unbeirrbare Treue der Anhänger ist oft doch nicht so groß, wie man denkt, wenn plötzlich überall lauthals "Ausverkauf!" gebrüllt wird (zumindest "offiziell", denn ich bin mir sicher, dass viele "Fans der ersten Stunde", die plötzlich nichts mehr mit der Band zu tun haben wollen, im stillen Kämmerlein auch die erfolgreicheren Sachen mit Begeisterung hören).

Nun bin ich ebenfalls Heavy-Metal-Fan (hauptsächlich Thrash, Power und Black Metal, auch ein wenig Death Metal und Industrial), und das nicht erst seit gestern oder - um beim Beispiel dieser Rezension zu bleiben - seit ich zum ersten Mal "Enter Sandman" gehört habe. Trotzdem stellte sich mir niemals die Frage nach der musikalischen Qualität des schlicht "Metallica" betitelten schwarzen Albums. Das hat für mich zwei Gründe: zum einen verstehe ich nicht, was es für mich als Fan für einen Unterschied machen soll, wie viele Leute meine Lieblingsband gut finden. Mir ist es herzlich egal, ob die neue Metallica-CD auf Platz 1 oder Platz 100 der Charts liegt. Und genau dieser Ansatz führt mich zum zweiten Grund: die Sturheit mit der manche darauf pochen, wie Metallica zu klingen haben. Ich selbst bin - wie schon erwähnt - u. a. Thrash-Metal-Fan. Mit Thrash hat diese Platte aber nicht mehr viel zu tun. Das stört mich aber überhaupt nicht, wenn das Songwriting stimmt. In so einem Fall gibt es für mich auch keine Genre-Grenzen mehr, Lieder die mir gefallen, gefallen mir eben, egal in welchem Stil sie geschrieben sind und wie viele Leute sie sonst noch mögen. Insofern habe ich kein Problem damit, die ersten 5 (!) Alben von Metallica als sehr gut zu bezeichnen. Die Phase danach ist eine andere Geschichte - aber ich empfinde sie ebenfalls nicht als so durchgängig mies wie manch anderer.

Natürlich ist es merkwürdig, wenn beim Metallica-Konzert plötzlich ein ganz anderes Publikum auftaucht, als man das erwartet. Und natürlich ist man als Heavy-Metal-Fan lieber unter seinesgleichen, das gebe ich unumwunden zu. Aber dieses "Problem" reguliert sich meist von selbst, spätestens wenn es den nächsten Trend gibt, bleiben wieder die wirklichen Fans übrig, die nicht nur dorthin gehen, weil es gerade angesagt ist.

Eine etwas lange Einführung, die aber vielleicht denen zugute kommt, die das Album bzw. die Band wirklich noch nicht kennen (soll's ja auch geben) und sich fragen, wie die vielen Rezensionen eigentlich zu verstehen sind.

Das "Schwarze Album" selbst bietet in meinen Ohren eine sehr ausgewogene Mischung aus Härte und Melodie - zwei Faktoren, die für die Musik von Metallica schon immer bestimmend waren. Wenn man sich die musikalische Entwicklung der Band bis 1991 ansieht, kann man den Prozess recht gut erkennen, der zu "Metallica" führte. Die unkontrollierte Rasanz und Härte gab es meiner Ansicht nur auf dem Debüt "Kill 'Em All", alles was danach kam verschob sich doch eher in Richtung Kontrolle und Melodie (natürlich angereichert mit mal mehr, mal weniger Härte). Vor allem am Gesang ist das gut zu beobachten.

"Metallica" beginnt mit "Enter Sandman", einer Hymne sondergleichen, an der sich bereits die ersten Geister aus oben genannten Gründen scheiden. Nichtsdestotrotz habe ich bei einem Metallica-Konzert noch niemanden gesehen, der bei diesem Lied nicht mitsingt oder sogar so konsequent ist und die Halle verlässt, wenn das ach-so poppige Mainriff angestimmt wird. Ähnliches gilt für das Groove-Monster "Sad But True" und für die typische Halbballade "The Unforgiven", die sofort ins Ohr gehen und dort auch hängenbleiben. Auch "Wherever I May Roam", "Don't Tread On Me" (mit seinen "West-Side-Story"-Anleihen und kritischem Text) und "Of Wolf And Man" können auf ganzer Linie überzeugen, von Radiotauglichkeit kann ich hier jedenfalls nicht allzu viel erkennen. Ebenfalls gut gelungen sind "The God That Failed" und "My Friend Of Misery", einer der wenigen von Jason Newsted mitgeschriebenen Songs. Immerhin guter Durchschnitt sind die im Gesamtkontext etwas untergehenden "Holier Than Thou" und "Through The Never".

An Ausfällen bzw. Füllern kann ich lediglich "The Struggle Within" und vor allem "Nothing Else Matters", die einzige "richtige" Ballade von Metallica ausmachen (dieses Lied dürfte wohl den größten Anteil am "Ausverkauf-Geschrei" ausmachen, ich persönlich finde es im Vergleich zu den klassischen Halbballaden einfach langweilig, obwohl es live ganz gut Stimmung macht).

Alles in allem eine Platte, die sich sehr schnell erschließt, im Gegensatz zu "wirklicher" Radio-Pop-Musik aber dennoch nicht nach dem dritten Mal hören langweilig wird. Damit ist "Metallica" ein krasser Gegensatz zu seinem Vorgänger "...And Justice For All", der wesentlich schwerer zugänglich (aber trotzdem beileibe nicht schlechter) war.

Für mich wären das 4,5 Sterne, die ich nur deshalb auf 4 abrunde, weil mir die ersten drei Alben (jedes auf seine Weise) doch um ein Stückchen besser gefallen.
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am 11. Juli 2016
Dieses Album lässt keine Wünsche offen. Eines der Metallica Alben mit Kultstatus. Kaum jemand der nicht bei Enter Sandman, The Unforgiven oder Nothing Else Matters in Erinnerung schwelgt. Eine klare Kaufempfehlung!
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am 29. Mai 2004
Das "Black Album" wie "Metallica" oft genannt wird war sicherlich das erfolgreichste METALLICA Album und viele halten es für das beste, andere halten es wiederum für eines der schlechteren was am jeweiligen Standpunkt des Betrachters liegt.
Der melodische, kräftige aber nicht zu harte Mainstream-Metal den METALLICA hier spielen mag sicherlich nicht schlecht sein, so richtig anfreunden kann ich mich damit jedoch nicht da ich METALLICA als schnelle,harte Speed/Thrashband kennen und lieben gelernt habe. Mit dem Sound von "Kill 'em All" bis "Master of Puppets" hat dieses Album jedoch nicht mehr viel gemeinsam. Statt wütender Shouts gibts "richtigen" Gesang zu hören, statt krachender Riffs in Lichtgeschwindigkeit eher Midtempo orientierten Metal. Ich denke ab diesem Album spaltete sich das METALLICA Fan-Lager in zwei Hälften. Da sind die alten Fans die nicht verstehen können das die Band plötzlich so soft geworden ist (im Vergleich zu den frühen Tagen), und die neuen Fans die METALLICA vielleicht erst seit dieser Scheibe kennen. Ich persöhnlich finde die Scheibe hörbar aber chanchenlos im Vergleich zu den ersten Scheiben. Wenn du melodischen, gut produzierten Metal magst der nicht zu heavy ist bist du hier richtig, solltest du jedoch auf nackenbrecher Riffs stehen solltest du dich an die ersten drei Alben halten.
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am 25. Februar 2015
Dieses Album ist zeitlos, genial und immer ein Knaller. Alle Titel sind super. Dieses Album gehört für mich zu den Besten Alben von Metallica. Dieses Album ist musikalisch top, hat Power und man kann es jeder Zeit hören ohne genug davon zu bekommen
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