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am 21. März 2002
Erstmals erschienen im April 1993, dann zeitweise vergriffen, ist auch dieses Kleinod des Hardrock wieder erhältlich. Dabei will sich "Metal Works" weniger als ein "Best of" verstanden wissen (bei der Schaffenskraft der Briten würden 2CDs dazu sowieso nicht ausreichen), sondern vielmehr als eine Werkschau, die alle Perioden berücksichtigt. Dabei ist die Titelzusammenstellung nicht chronologisch, sondern nach Gefühl vorgenommen worden, jedes Stück im Booklet mit kurzen Kommentaren oder Assoziationen, die die Herren Halford, Tipton & Co. damit in Verbindung bringen, versehen.Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Schon die erste Nummer The Hellion/Electric Eye bietet einen guten Vorgeschmack darauf, was den Hörer jetzt über 2 Stunden lang erwartet: Heavy Metal vom Feinsten. Dabei kann keinesfalls von gleichförmigem Einheitsgeschrammel die Rede sein, durch die gewählte Zusammenstellung ist das Album ein Panoptikum, das gelungen die Vielseitigkeit von Judas Priest hervorhebt. Das schwindsüchtige "Victim of changes" (ausgekoppelt aus dem 87er-"Live"-Album) steht völlig im Gegensatz zu der romantischen Ballade "Before The Dawn", das linkische "The rage" ist in keiner Weise mit dem dämonischen "Night Crawler" zu vergleichen. Und dennoch wirkt das Album homogen und aus einem Guß, befriedigt den Fan klassischen Hardrocks mit Klassikern wie "Breaking the law" oder "Wild nights, hot & crazy days" ebenso wie die Freunde des schnellen Heavy Metal, wobei insbesondere "Metal Meltdown" und das schon legendäre "Painkiller" hervorzuheben sind. Alles in allem also ein guter Querschnitt und dank der Kommentare auch der ideale Einstieg in die Metal-Welt von Judas Priest.
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am 7. November 2000
Als lang jähriger Priest Fan hätte ich dieser Scheibe wirklich gern 5 Sterne gegeben, aber wegen des eher schwachen Repertoire kann ich dies nicht mit gutem Gewissen tun. Judas Priest hatten in einem Interview zu dieser damals noch nicht erschienenen CD behauptete, sie wollten auch einige eher unbeachtete Songs auf diese drauf nehmen. Nun hatte wahrscheilich die Plattenfirma nicht mitgespielt. Denn sonst kann ich mir einfach nicht erklären warum solche Juwelen wie: "Better by You, Better than Me", "Burnin' Up", "Dreamer Deceiver", "Jaw Breaker", "Rock Hard, Ride Free", "Rapid Fire" und "Evening Star" fehlen. Und warum ein Song wie "Wild Nights, Hot & Crazy Days", der ein reiner Lückenfühler ist, auf dieser CD vertreten ist. Na ja, wengisten ist das Cover genial und auch der Sound stimmt. Für alle die Priest nicht kennen sollten, ist diese Doppel CD jedoch der wohl beste Einstieg, da sie relativ repräsentativ für die zwei Jahrzehnte umspannende Laufbahn der Band ist. Warum aber der untertitel der CD 73 - 93 lautet ist nicht verständlich, da die Songs der ersten beiden Alben fehlen, daher wäre ein zutrefenderer Untertitel wohl eher 77 - 93 gewesen.
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am 21. Februar 2016
Sicherlich eine Best of, die ihren Namen auch rechtfertigt. Wobei der Untertitel 73 - 93 zwar stimmt, aber vom 74er-Debut-Album Rocka Rolla zum Beispiel gar nichts dabei ist. Ansonsten ist es halt wie bei so vielen Best-ofs, man hat zwar alle Gassenhauer mit dabei, aber über die Songs aus der 2.Reihe lässt sich durchaus diskutieren. Wo ist beispielsweise ein "The green manalishi","Grinder","United","Hot Rockin","Riding on the wind","Rock.hard,ride free" oder "The Sentinal"?
Unveröffentlichtes Material gibt es keines auf dieser mit 32 Titeln doch relativ üppigen Best of. Von daher braucht es der Judas Priiest-Fan nicht zwangsläufig, da er eh schon alles von der Band besitzt. Jeder der einfach mal einen Überblick über das Bandschaffen gewinnen will ist allerdings hiermit bestens bedient!
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am 6. Juni 2013
Auch wenn Hits wie "Out in the Cold" fehlen, bietet die Doppel-CD viele wichtige Songs und einen guten Überblick. Deshalb vergebe ich "nur" 4 Sterne. Das Album ist trotzdem empfehlenswert.
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am 22. August 2013
sollte jeder judas priestfan haben, !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kann ich nur empfehlen, Bestandteil jeder Sammlung,
Vom feinsten!
Ich möchte es nicht miss
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am 11. Mai 2000
wer hard rock und heavy metal mag und judas priest noch nicht kennt, sollte hier zuschlagen. hier finden sich viele geniale judas priest classics wie "Painkiller", "Ram it down", "Living after midnight", "when the night comes down". wer noch nichts von Judas Priest hat, sollte sich dieses Doppel-CD gönnen. Es lohnt sich.
Judas Priest sind neben Iron Maiden die wahren Helden des Heavy Metal.
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am 13. Mai 2011
Für alle, die beim umfangreichen Backkatalog der Priester nicht wissen welches Album sie sich besorgen sollen, sei diese Best of ans Herz gelegt.
Wobei der Untertitel '73-93" nur Augenwischerei ist denn hier gibt es "lediglich" Songs von 1977 bis 90.
Dementsprechend werden die ersten beiden Alben (aus rechtlichen Gründen, da sie vo einem anderen Label vertrieben wurden) ignoriert.
Das ganze ist aber nicht weiter tragisch, da das Ddbütalbum nich grad "the yellow from the egg'" war und nix mit dem typischen Priest Sound gemein hatte.
Und das "Sad Wings of Destiny" Highlight "Victim of Changes" gibts in einer amtlichen Liveversion.
Ansonsten wird hier ein guter Überblick über die Sony/CBS Jahre von der Birminghamer Legende geboten. Alle wichtigen Songs sind dabei und auch die Livealben aus dieser Zeit wurden brücksichtigt.
Im Booklet kommentieren die Bandmitglieder alle Songs.

Essenziell für Priest Rekruten!

Wer allerdings den kompletten Rundumschlag haben möchte, sollte sich die Metalogy Box zulegen.
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am 16. Dezember 2013
Die Besten Tracks. Mehr kann man nicht sagen, muss aber noch 9 Wörter verbrauchen sonst geht die Rezession nicht ab!
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