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Metal [Vinyl LP]

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Vinyl, 2. Juli 2007
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Produktinformation

  • Vinyl (2. Juli 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B000QFBVJS
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. Clown Parade
  2. Couple Suicide
  3. Army Of One
  4. Downright Dominate
  5. Smothered
  6. Operation Annihilation
  7. Chasing The High

Disk: 2

  1. Haunted
  2. Kicked
  3. Detonation
  4. Chasing The High
  5. King Of The Kill (Bonus Track)
  6. Refresh The Demon (Bonus Track)


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Der melodische Thrash der frühen Alben war legendär. "Set The World On Fire" war genial, aber vielen nicht hart genug. Die Alben im neuen Jahrtausend waren dann schon so heftig, dass manche Songs in Richtung Metalcore gingen; außerdem kamen sie trotz einiger Spitzensongs nicht ohne Füllstoff aus. Es dürfte kaum einen Annihilator-Fan geben, der jedes Album von Mastermind Jeff Waters, Bandchef und einzige Konstante inmitten vieler personeller Annihilator-Variablen, gleich gern hat. Nun hat die kanadische Highspeed-Riff-Präzisions-Legende anno 2007 mit Studioalbum Nr. 12 eine echte Wundertüte hervorgezaubert, die von ALLEN geliebt werden könnte. Die 55 Minuten von "Metal" sind die bis dato vielseitigsten in 18 Jahren "Anal-Inhalator" (Sorry, der musste sein!). Es gibt kaum einen Song, der blind durchläuft; immer wieder überraschen plötzliche Wechsel und Breaks. CHASING THE HIGH startet mit einem solchen Affenzahn, dass es selbst Slayer-Fans schwindlig werden dürfte - mittendrin ein balladenhaftes Zwischenspiel. Auch HAUNTED ist ein echter Angstmacher. Los geht es mit unglaublich schnellen, göttlich präzisen, düstersten Tempo-Riffs, umwerfend tight über donnerndem Double Bass. Die Strophe ist druckvoll und heavy und dennoch melodisch, im Chorus wird brutal geshoutet - Sänger Dave Padden beweist auf seinem zweiten Album mit Annihilator seine enorme Vielseitigkeit und hängt seinen schwächelnden Vorgänger Joe Comeau meilenweit ab. Aber dann folgt ein Break mit schaurig mysteriösen Clean Gitarren und plötzlich setzt ein galoppierender Rhythmus mit einem hymnischen, mitsingbaren Gitarrensolo ein. Iron Maiden lassen grüßen!Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
"Metal" ist vielleicht keines der 3, 4 besten Annihilator-Alben, aber ein gutes auf jeden Fall! "Clown Parade" ist keine Überraschung als Opener - solide. "Army of One" huldigt den Einflüssen von Annihilator von Iron Maiden bis Black Sabbath, "Children of the Grave" von letzteren läßt in "Detonation" ohnehin grüßen. "Couple Suicide" gewinnt durch die originell eingesetzten Gastvocals von Danko und Angela, in "Downright Dominate" ist Alexi Laiho offenkundig hoch motiviert, mit Jeffs Soli mitzuhalten! "Chasing the High" ist ein vorzüglicher Abschluß, der von einer heftigen Thrashattacke in einer ungewöhnlich melodischen Mittelpart umkippt. Man hätte anhand der langen Gästeliste, auf der selbst Kanadas Altmetaller von Anvil und Exciter stehen, ein partymäßigeres Album erwartet, aber "Metal" ist im großen und ganzen schon konsequent hart ausgefallen und dürfte den Thrashern dieser Welt zusagen.

Die Bonusdisc der limitierten Auflage ist eine Best-of aus früheren CDs, "King of the Kill", "Carnival Diablos" usw., und als solche nicht superwichtig, aber es gibt sie fast umsonst dazu, warum also nicht, hat man eine gute Zusammenstellung für lange Autofahrten. Schnelle Autofahrten!
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
In Kompaniestärke sind die Gastmusikanten angerückt, um Gitarrenmeister Waters und seinen Mannen beim neusten Werk ihre Dienste anzubieten. Die Mission steht unter der schlichten Parole "METAL" -- und den bekommt man dann auch um die Ohren gefegt.

Auf dieser Scheibe sind alle Annihilator-Markenzeichen vorhanden: Spektakuläre Riffs, überraschende Breaks und (nicht zuletzt dank der vielen Gastmusiker) viele geniale Gitarrensoli. Schön ist auch, dass Annihilator mit Dave Padden einen passenden Sänger gefunden haben, der hoffentlich länger dabei bleibt. Noch schöner ist fast, dass Jeff Waters mit "Couple Suicide" den "jungen Wilden" a la 'Bullet for my Valentine' überzeugend in Erinnerung ruft, wer den melodischen Thrash mit erfunden und über Jahrzehnte kultiviert hat (Nach dem Motto: "Was Ihr könnt, kann ich schon lange!").

"Metal" ist ein gelungenes Album und bietet wirklich einen repräsentativen Ausschnitt aus dem musikalischen Annihilator-Universum. Große Überraschungen oder gewagte Experimente sind dieses Mal keine dabei, aber das ist ja nicht unbedingt schlecht und ist bei diesem CD-Titel auch nicht zu erwarten. Die Fans der Band (wie ich) werden's sicher mögen und wer Annihilator noch nicht kennen sollte: Reinhören!

Ein kleiner Wermutstropfen ist die Produktion: Stellenweise etwas trocken und ein wenig dumpf (Gesang) für heutige Verhältnisse, vor allem im direkten Hörvergleich mit anderen aktuellen Produktionen aus diesem Genre. Vielleicht sollte Jeff Waters das nächste Mal einem Produzenten oder Sound Engineer eine Chance geben.

In jedem Fall aber eine "Dicke-Vier-Sterne"-CD.
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Format: Audio CD
Tja, was soll man schreiben wenn man eine der besten ANNIHILATOR Scheiben
schon im Schrank hatte u. dann schneit einem die etwas untypischere 2007er
Scheibe herein.

Um es vorwegzunehmen: Diese Scheibe ist eine gute METAL Scheibe!

Allerdings will sie so ungefähr mindestens 2-3 mal durchgehört werden bis sie aufgeht und sich so manche Riffs o. Melodien in einem festsetzen, so dass man sie wieder hören will.
So bei mir geschehen beim 2.zweiten Song 'Couple Suicide' u. das obwohl dies eigentlich der untypischste Annihilator Song auf der CD ist, da er ziemlich Alternative Rock/Metal mässig klingt.

Die CD enthält immer noch genügend fette Riffs um als METAL durchzugehen,
auch biedert die Band sich nicht an Modern Alternative styles an lässt sich aber darauf ein.

Etwas chaotisch, u. das ist wohl auch der Kritikpunkt, ist dann die Gastmusikerauswahl.
Ich mag eigentlich Hardrock Projekte wie BRAZEN ABBOT o. PHENOMENA nicht
so gerne, da ich nicht gezwungen werden will ständig im Booklet blättern zu müssen, mit der Frage im Hinterkopf: 'Na wer singt oder spielt denn das jetzt ?'

Hier sind derartig viele prominente Gastmusiker am Werk: von Children Of
Bodom's ALEXI LAIHO über Trivium's COREY BEAULIEU bis hin zu ARCH ENEMY's
Musikern wie MICHAEL AMOTT u. die halbe Ex Mannschaft der Thrash Knechte
von EXCITER steuern Backing Vocals hinzu.

Kein Fehler aber schon fast unüberschaubar für eine Bandaufnahme aber wenigstens.....haben wir ja unseren JEFF WATERS als Kultgitarrist noch dabei u. nicht nur das: Jeff singt auf einem Song (Operation ANNIHILATION)
u. das ganz schön gut, u. er spielte auch den Bass auf dem Album ein.
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