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Metal Rendez-Vous

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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 1988)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Arista Usa (Sony Music)
  • ASIN: B0000071GB
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Erscheinungsland: Deutschland

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Erste größere Aufmerksamkeit konnten sich die Eidgenossen von Krokus mit ihrem 1980 veröffentlichten Longplayer Metal Rendez-Vous erspielen. Zwar ist auf diesem Album nicht alles Gold was glänzt, dennoch befinden sich mit Songs der Marke "Heatstrokes", "Bedside Radio" und "Tokyo Nights" drei der erfolgreichsten Stücke dieser Schweizer Formation auf Metal Rendez-Vous.

Das Markenzeichen von Krokus ist der raue und krächzende Gesang von Frontmann Marc Storace, dessen eigenwillige Stimme mit wirklich niemandem zu vergleichen ist. Musikalisch indes fällt einem bei den Klängen der Eidgenossen immer wieder der Name AC/DC ein, haben sich Krokus doch dem eher simplen und schnörkellosen Hard Rock verschrieben.

Mit Metal Rendez-Vous ist den fünf Schweizern ein Album gelungen, welches verdammt gute Laune verbreitet und einfach tierisch Spaß macht. Ein starkes Hard-Rock-Scheibchen, nicht mehr und nicht weniger! --Armin Schäfer


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Format: Audio CD
"Metal Rendez-vous" war die erste richtige Hardrockscheibe des Quintetts aus Solothurn, nachdem sie in den siebzigern drei eher schwache Bluesrockalben veröffentlichten. Doch auf diesem Album stimmt einfach alles. Angefangen beim Stampfer "Heatstrokes" über den Klassiker "Bedside Radio" und die Ballade "Streamer", bis hin zum epischen Track "Fire", sind alle Elemente vorhanden die das Herz eines jeden Hardrockfans höherschlagen lassen. Mit diesem Album hievten sich die Mannen um Ausnahmesänger Marc Storace in die Oberliga des europäischen Hardrocks. Krokus wurden zu Recht in einem Atemzug mit Bands wie Def Leppard, Saxon, Judas Priest oder Iron Maiden genannt. Schade nur, dass der Stern dann einige Jahre später in der Bedeutungslosigkeit verschwand. Was bleibt sind einige gute Alben, und "Metal Rendez-vous" gehört sicher zu den Besten Scheiben der Band!
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Format: Audio CD
Krokus aus der Schweiz sollen schon vor "Metal Rendez-Vous" einige Alben herausgebracht haben. Ich kenne nur "Painkiller" von 1978, ein ziemlich mittelmäßiges Album. Die Erfolgsstory dieser Band begann aber erst mit dem Einstieg des in Malta geborenen Sängers Marc Storace.

Als "Metal Rendes-Vous" herauskam, dachten viele, "Ist das die neue AC/DC"? Nicht ganz verwunderlich, denn die Erfolgsformel des simplen Rock'n'Roll verbunden mit der Power des Heavy Metal haben sie mit den Australiern gemeinsam. Dazu kommt natürlich auch, daß Marc Storace's Stimme der eines Bon Scott nicht unähnlich ist. Für mich wäre Marc nach dem Tod von Bon auch die logischste Wahl gewesen. Aber ich bin froh, daß es nicht so kam, denn sonst könnten wir nicht Werke wie "Metal Rendez-vous", "Hardware" und "Headhunter" genießen.

Schon der Opener "Heatstrokes" holt den Hammer raus, "Bedside Radio" steht dem in nichts nach. "Streamer" nimmt das Tempo zurück und ist einfach überirdisch, ein Höhepunkt des Albums! "Tokyo Nights" klingt etwas fernöstlich mit Reggae-Einflüssen (ja, das geht, hört selbst) und ist der nächste Höhepunkt. Der dritte ist "Fire", besonders im zweiten (instrumentalen) Teil. Der Abschluß "Back Seat Rock'n'Roll" ist genau jenes und sonst nichts. Was gibts schöneres als auf dem Rücksitz (hier die eigene Lieblingsbeschäftigung einfügen) und dabei Rock'n'Roll zu hören...

Wer AC/DC mit mehr Abwechslung und mehr instrumentaler Virtuosität (besonders die Gitarristen Tommy Kiefer und Fernando von Arb seien hier hervorgehoben) mag, macht hier nichts falsch.
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Format: Audio CD
Metal Rendezvous war bereits das vierte Studio-Album der Schweizer Band Krokus - und das erste mit Neu-Sänger Marc Storace. Hatte man zuvor eher Normalo 70er Rock mit Psychodelic-Anleihen gespielt, so sprang man hier auf die aufkeimende New Wave of Britisch Heavy Metal-Welle auf und versuchte eine eigene Version auf den weg zu bringen. Das gelang auch sehr gut, denn mit Songs wie dem eingängigen Heavy-Metal-Song "Heatstrokes", dem Schunkel-Rocker "Bedside Radio" und der megageilen Metal-Reggae-Ballade "Tokyo Nights", hatte man richtige Hochkaräter am Start die die damalige internationale Metal-Szene im Sturm eroberten. Aber auch der Rest dieses Albums wusste zu überzeugen, Füller gab es hier keine. Egal ob das eingängige "Come on", die schöne Ballade "Streamer", der kurze knackige RocknRoller "Shy Kid", das hübsche rockige "Lady Double Dealer", das epische "Fire", das nette RocknRollige "No way" oder der Abschluss Rocker "Backseat RocknRoll" -- jeder Song ein Treffer. Die Produktion war zwar noch nicht ganz so gut, aber man konnte international mithalten und punkten. Im Jahre 1980 gab es eine Vielzahl von tollen Hard-Rock/Heavy Metal-Alben, die Bands schossen wie Gemüse aus dem Boden, und Krokus schwamm auf dieser Welle mit. Im nachhinein muss man attestieren dass Sie hier einen echten Rock-Klassiker erschaffen haben voll musikalischer Virtuosität und proffessionellem Können.
Kaufen, Kaufen, Kaufen -- auch für Leute interessant, die keinen Heavy Metal hören, weil hier meist Hard Rock geboten wird.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
die "Limited Collectors Edition umfasst ein Remastering und neues Booklet und Artwork, die es in sich haben. Vom Klang her ist es wie ein Umstieg auf CD von LP: mehr Dynamik und sauberer Klang.

Musikalisch ist die CD Teil der beste Phase von Krokus, bevor sie zu kommerziell wurden. Es ist kein Wunder, dass AC/DC sich immer weigerte, mit ihnen aufzutreten.

Beste Songs:
- Heatstrokes
- Streamer
- Shy Kid
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Format: Audio CD
Das 4te Krokus-Album "Metal-rendevous" war das erste, auf dem Sänger Marc Storace zu hören war. Und ab diesem Zeitpunkt ging's dann auch richtig los, den Psychedelic-Rock der ersten beiden Alben ließ man hinter sich und ließ stattdessen lieber kernige Hardrock-Sounds vom Stapel.
Das Album startet kraftvoll und schnell mit "Heatstrokes", weiter geht's dann mit "Bedside radio", das mit einer sehr eingängigen Melodielinie aufwarten kann - eine Stärke von Krokus, die in den Folgejahren immer besser genutzt wurde. Zu den rauhen Hardrock-Songs gesellen sich mit der Ballade "Streamer", dem eher gemächlichen "Fire" sowie das mit Reggae-Rhythmus unterlegte "Tokyo nights" noch 3 Songs, die nicht so in das typische Krokus-Schema passen, aber dennoch Klasse haben.
Fazit: Neben den (frühen) Gotthard sind Krokus sicherlich die beste Band der Schweiz und auch die einzige klassische Hardrockband mit AC/DC-Sound, die qualitativ an AC/DC anschließen kann.
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