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Metal Machine Music
 
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Metal Machine Music

13. November 2000 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. November 1999
  • Erscheinungstermin: 13. November 2000
  • Label: Buddha Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:03:53
  • Genres:
  • ASIN: B001SHABSK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 130.106 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
An Metal Machine Music scheiden sich die Geister: die Einen halten das Album für einen Geniestreich, die Anderen für das Machwerk eines Scharlatans. Reed selbst hat es im Lauf der Jahre immer wieder mal völlig abgewertet, dann wieder als ernstes Werk beschrieben.
Mich persönlich hat Metal Machine Music seit seinem Erscheinen in seinen Bann gezogen und seither fasziniert. Als Ausgangsmaterial für die vier fast gleichlangen Stücke diente Reed Gitarren-Feedback, das er dann weiter bearbeitete. Entstanden ist ein hypnotisches Ausnahmealbum. Kompromißloser als z.B. berühmte Kollegen wie David Bowie oder Brian Eno hat er sich auf die Suche nach neuen Klängen begeben und in seiner Radikalität von vielen Fans und Kritikern nur Unverständnis geerntet. So etwas hatte es von einem Rockstar noch nicht gegeben.
Wer Experimenten gegenüber aufgeschlossen ist, oder Noise-, Indusrial- und Ambientmusik zu schätzen weiss, kann hier ein Meisterwerk entdecken. Wer den "Walk On The Wild Side" Lou erwartet sei vorgewarnt: kein Gesang, keine Ohrwürmer - eine Feedback Symphonie!
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Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Drei Sterne - ich dürfte zu den Wenigen gehören, die diese seit bald 40 Jahren heftig umstrittene Scheibe so beurteilen, da dieses Produkt seit seinem Erscheinen entweder (meistens) verdammt oder (recht selten) als verkannter Geniestreich gefeiert wird.

Wäre dieses Album zwischen 1971 und 1974 auf einem der Labels von Rolf-Ulrich Kaiser erschienen und statt Lou Reed der Name einer obskuren deutschen Band auf der Hülle gestanden, würde man es heute wahrscheinlich als Krautrockklassiker feiern. Aber bei einem Musiker, dem man 1975 als Solist - die kaum überschätzbaren Velvet Underground-Verdienste braucht man hier gar nicht zu erwähnen, das erübrigt sich wohl - Songs wie "Walk On The Wild Side", "Satellite Of Love", "Perfect Day" und nicht wenige weitere große Meisterwerke an Liedern zu verdanken hatte, fand man es einfach nicht witzig, 64 Minuten lang Geräuschorgien zu lauschen. Was den guten Mann tatsächlich zu diesem Werk veranlasst hatte, wird nach seinem Ableben im Vorjahr wohl für immer unbeantwortet bleiben, aber die Theorie, dass er damit seinen Vertrag mit RCA beenden wollte, scheint mir durchaus glaubwürdig, was ja auch durch die Unverkäuflichkeit dieses Doppelalbums schnell unter Beweis gestellt war.

Andererseits: Wer gut mit verfolgt hat, was in den letzten Jahrzehnten alles an neuer Rockmusik gekommen ist, ob jetzt Sonic Youth, Radiohead, Tortoise und viele andere in ihren experimentellsten, musikalisch extremsten Phasen, davor in den 80ern schon der Industrial, wird das alles nicht ganz so extrem erleben.
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Format: Audio CD
Volle Punktzahl für Kompromisslosigkeit und Härte. Wer sich traut, sich tiefer in das Werk reinzuhören, wird die vielen unter dem Lärm und dem Feedback verborgenen, in Fragmente zerhackten Harmonien vielleicht entdecken können... oder komplett wahnsinnig werden. Wer Rhytmen und Melodien und Texte haben will, ist hier falsch. Darum geht es bei diesem Album nicht.
Lou Reed: "I find it very relaxing. If I'm uptight, or if certain friends of mine are uptight, it relaxes them. Other people say 'Take it off' of 'I'm leaving!'. So it's a good way of clearing a room. It's not done as a joke."
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Von Ein Kunde am 15. März 2002
Format: Audio CD
Hört man diesen Album zu ersten mal, denkt man: Ist der Typ verückt geworden ?!, doch wenn man sich die Stücke länger durchhört merkt man das hier nicht die musik, sonderen die musikalische Aussage zählt: mache es gut oder mache es schlecht aber mache es vor allem ANDERS.
Dieses Album ist ein Statement lou Reeds gegenüber Angepasstheit und langweilige Musiklandschaft, denn man kann diesem album viel vorwerfen, aber nicht das es einem unberührt läßt.Man haßt oder liebt es.
Zur "Musik":Laut Legende stellte Lou verschieden gestimmte Gitarren on eine Verstärker und nahm Feedbacks und Störgeräusche auf, es gibt 4 alle ca. 15 Minuten lange Stücke die relativ ähnlich klingen, keinerlei vocals.
Fazit: wenn man eine der ungewöhnlichsten platten überhaupt, die im Rolling Stone als schlechteste Platte des Jahres, woanders aber zur Platte des Jahrhunderts gewählt wurde, die laut Mr. Reed der richtige Soundtrack zum "texas chainsaw masacre" darstellt, sein eigen nennen will, dann bitte kaufen.
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Von Darker Scratcher TOP 1000 REZENSENT am 30. Oktober 2014
Format: Audio CD
Das Doppelalbum war 1975 als die "ultimative Geste" geplant. Verträglich war Reed angehalten ein Album rauszubringen, aber er war noch nicht fertig. Er sagte einfach : "Okay, f..k you" und drehte die Verstärker auf und produzierte mit seiner Gitarre die nervigen "feedbackgeräusche" auf der Platte/CD. Das Label war natürlich geschockt. Das Album hat folgenden Untertitel :
" An Electronic Instrumental Composition". Insgesamt vier Plattenseiten alle 16:01 Minuten lang, es gibt wohl kaum jemand der das hintereinander hören kann oder will. In den ersten Interviews hat er das Projekt "aufgebauscht" und behauptet er hätte jahrelang daran gearbeitet.
Später gab er zu jede Menge Fedback produziert zu haben, das er mit zwei Taperecordern vorwärts und rückwärts in verschiedenen Geschwindigkeiten abspielte und so eine dichte Schichten von Sounds erstellte und aufnahm.
Dem "Meldody Maker" erzählte er damals, das diese Platte diejenige sei, die am nächsten an die Perfektion heranreichte. Es ist die einzige Platte, die er kennt, die den Zuhörer angreift. Auch wenn sie zu Ende abgespielt ist, geht es weiter.
Plattenkritiker können und konnten wenig damit anfangen : Anspieltips : Keine.
In Japan war die Platte ein "großer Hit" ? und wurde auf dem Flughafen in Tokyo durch die Anlage "gedröhnt", als er dort vom RCA Chef empfangen wurde. ( Japan hat auch Industrial Krachschläger wie "Merbow" hervorgebracht).
Aber generell war es der niedrigste Punkt in der Karriere von Reed, mit nur 15$ in der Tasche stabd er in New York.
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