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Metal Gear Solid 2: Substance
Plattform :
Windows
| Preis: | 25,70 € |
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Produktinformation
Plattform:PC | Version:Software Pyramide- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : USK ab 16 freigegeben
- Verpackungsabmessungen : 13.8 x 12.6 x 1 cm; 117.94 Gramm
- ASIN : B000A2F1MK
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Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 36,273 in Games (Siehe Top 100 in Games)
- Nr. 5,143 in Spiele für PC
- Kundenrezensionen:
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Produktbeschreibungen
Plattform:PC
|
Version:Software Pyramide
Metal Gear Solid 2: Substance (DVD-ROM) (Software Pyramide)
Kundenrezensionen
3,8 von 5 Sternen
3,8 von 5
8 globale Bewertungen
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Rezension aus Deutschland vom 17. August 2018
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Plattform: PCVersion: Software PyramideVerifizierter Kauf
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Rezension aus Deutschland vom 25. März 2008
Plattform: PCVersion: Software Pyramide
Ich bin ein Metal Gear Solid-Fan erster Stunde. Seit ich den ersten Teil der Reihe direkt nach Release gekauft habe, bin ich der Reihe verfallen. Kein anderes Videospiel, noch nicht einmal Max Payne, hat es bisher geschafft, Interaktion und Kinofilm derart miteinander zu verschmelzen. Und obwohl Metal Gear Solid 2 der schwächste Teil der Saga ist, begeistert es mich dennoch bis heute und lädt gelegentlich dazu ein, die Story rund um Solid Snake und Neuling Raiden erneut durchzuspielen. 2003 wurde das erweiterte Remake von Sons of Liberty, genannt 'Substance', für die PS2 veröffentlicht und auf Xbox und PC portiert. Ein schwerer Fehler.
Denn während die Xbox-Portierung noch tragbar und einzig die Grafik schwach und die Steuerung überladen war, merkt man der PC-Version die Lieblosigkeit der Portierung an jeder Stelle des Spiels an, begonnen bei der Grafik des Intros. Wie hat Konami es geschafft, das stimmige Intro derart zu verpixeln? Um Missverständnissen vorzubeugen, ich habe in den Optionen die korrekte Auflösung gewählt, bevor ich das Spiel gestartet habe, dennoch war das Intro extrem verpixelt. Ich habe es später auch auf einem anderen PC getestet, dies änderte nichts: das Intro ist mindestens so stark verpixelt wie die Zwischensequenzen im Spiel selbst. Was auf der PS2 noch gut und auf der Xbox zumindest tragbar war, ist am PC ein einziger, großer Haufen aneinander gereihter Blöcke und Kanten. Immerhin passen die Zwischensequzenzen auf diese Weise gut zur übrigen Spielgrafik. Die Grafik wurde ohne große Umstände von der PS2 auf den PC portiert. Dass MGS 2 somit grafisch den Möglichkeiten des PC bereits 2003 nicht im Ansatz gerecht wurde, ist klar, doch trotz ihrer relativen Schlichtheit hat man es nicht geschafft, die Grafik fehlerfrei zu portieren. Clipping-Fehler, Pop-Ups und Slowdowns sind an der Tagesordnung, obwohl mein PC trotz seines fortgeschrittenen Alters die Mindestanforderungen um das 3-fache übersteigt und selbst meine alte Radeon die Ingame-Grafik problemlos packen müsste. Selbst mit allen Details und Effekten auf maximaler Einstellung ist die Grafik extrem verpixelt, grob und unscharf. Auf der Xbox ist sie zwar ebenso nicht völlig fehlerfrei, aber sieht zumindest besser aus. Eine Schande. Doch die Grafik ist nicht das Schlimmste an diesem Spiel...
Die Steuerung ist eine förmliche Vergewaltigung. Per Tastatur ist Substance faktisch unspielbar. Man kann die Steuerung zwar konfigurieren, doch ist es im Spiel an sehr vielen Stellen erforderlich, schnell und präzise zu reagieren, um etwa hinter Wänden hervorzuspringen oder in der Ego-Perspektive zu zielen, was via Tastatur unmöglich ist. Eine Maus-Unterstützung, die das ganze noch hätte retten können, gibt es nicht. Für die Anschaffung von MGS 2 ist also zugleich die eines Joypads Pflicht.
Doch die Portierung hat auch gute Seiten: sieht man über die erwähnten Mängel hinweg (was schwer ist), kann man sich der cineastischen Story von MGS 2 hingeben. Diese ist zwar schwächer als die der Teile 1 und 3, aber immer noch gut genug, um den Spieler bis zum Ende an den PC zu fesseln. Hat man das Hauptspiel erst einmal durch, kann man alle darin versteckten Extras freispielen, indem man Dog Tags sammelt, die Gegner fallen lassen. Im Tausch für ausreichend Hundemarken bekommt man nette Goodies wie ein Bandana für unendlich Munition, einen Stealth-Anzug (macht die Spielfigur unsichtbar für Feinde, ausgenommen Bosse) oder eine Perücke, die einem unter Wasser unendlich Atemluft gewährt. Und selbst, wenn man alle Goodies des Hauptspiels erhalten hat, gibt es immer noch genug zu tun.
Denn Substance bietet hunderte von VR-Missionen an, die bestritten werden wollen. Neben den üblichen Trainingsmodi (Sneaking, Shooting, Waffentraining, ...) hat man die Auswahl zwischen mehreren Spezialmodi, unter anderem einem Photograph-Modus, in dem man bestimmte Motive in der vorgegebenen Zeit mit der Kamera auf Film bannen muss, wobei man zuvor nur einen kryptischen Tipp erhält, worum es sich bei dem Motiv handelt, oder einen First-Person-Modus, in dem man die Spielfigur in Ego-Shooter-Manier steuert. All diese Missionen können als Raiden oder Snake durchgeführt werden; mit anhaltendem Erfolg werden für beide zusätzliche Kostüme und damit neue Missionen freigeschaltet. Einziges Manko: die VR-Missionen sind teilweise viel zu schwer, weshalb man sie weniger als Training ansehen sollte, sondern als die eigentliche Herausforderung von Substance. Im Gegenteil, das Hauptspiel sollte mindestens einmal als Training für die VR-Missionen durchspielt werden...
Das einzige, was auf dem PC so grandios ist, wie bei jeder anderen Version des Spiels, ist die musikalische Kulisse. Der Soundtrack von Harry Gregson-Williams ist extrem stimmig und wird nie langweilig.
Die Portierung von der PlayStation 2 auf den PC hat Substance definitiv mehr geschadet als genutzt. Es handelt sich um eine der katastrophalsten Konsolenumsetzungen, die ich je gesehen habe. Die Grafik ist verpixelt, unscharf und wirkt, als wäre sie einem PlayStation-Spiel der Neunziger entnommen (jedenfalls, wenn man eine Radeon-Karte besitzt und das Spiel nicht patcht), die Steuerung ist ein einziges Desaster und macht es reinen Tastatur-Spielern unmöglich, bei MGS 2 etwas anderes als Frust zu empfinden, die inhaltlichen Mängel, wie die verhältnismäßig dünne Story des 2. Teils oder die zu schweren VR-Missionen, wurden natürlich auch auf dem PC nicht gelöst. Ich besitze eine PlayStation 2 samt der Originalversion von Substance und habe die Portierungen rein aus Interesse angetestet, doch die PC-Version wird diesem grandiosen Titel einfach nicht gerecht. Wer keine PS2 bzw. 60 GB-PS3, aber eine alte Xbox besitzt, sollte sich das Spiel unbedingt dafür zulegen, reine PC-Gamer sollten sich den Kauf trotz des günstigen Preises zweimal überlegen. Trotz des enormen Umfangs von Substance ist es das Geld - jedenfalls auf dem PC - nicht wert, zumal - im Gegensatz zur PS2-Fassung - hier nicht einmal 'The Document of MGS 2' als Bonus beiliegt. Letztlich ist selbst die ebenso schwache PSone-Portierung des Vorgängers ist um Welten besser als diese 'Quick-Portierung' zur Geldmache. Zwei Sterne.
Denn während die Xbox-Portierung noch tragbar und einzig die Grafik schwach und die Steuerung überladen war, merkt man der PC-Version die Lieblosigkeit der Portierung an jeder Stelle des Spiels an, begonnen bei der Grafik des Intros. Wie hat Konami es geschafft, das stimmige Intro derart zu verpixeln? Um Missverständnissen vorzubeugen, ich habe in den Optionen die korrekte Auflösung gewählt, bevor ich das Spiel gestartet habe, dennoch war das Intro extrem verpixelt. Ich habe es später auch auf einem anderen PC getestet, dies änderte nichts: das Intro ist mindestens so stark verpixelt wie die Zwischensequenzen im Spiel selbst. Was auf der PS2 noch gut und auf der Xbox zumindest tragbar war, ist am PC ein einziger, großer Haufen aneinander gereihter Blöcke und Kanten. Immerhin passen die Zwischensequzenzen auf diese Weise gut zur übrigen Spielgrafik. Die Grafik wurde ohne große Umstände von der PS2 auf den PC portiert. Dass MGS 2 somit grafisch den Möglichkeiten des PC bereits 2003 nicht im Ansatz gerecht wurde, ist klar, doch trotz ihrer relativen Schlichtheit hat man es nicht geschafft, die Grafik fehlerfrei zu portieren. Clipping-Fehler, Pop-Ups und Slowdowns sind an der Tagesordnung, obwohl mein PC trotz seines fortgeschrittenen Alters die Mindestanforderungen um das 3-fache übersteigt und selbst meine alte Radeon die Ingame-Grafik problemlos packen müsste. Selbst mit allen Details und Effekten auf maximaler Einstellung ist die Grafik extrem verpixelt, grob und unscharf. Auf der Xbox ist sie zwar ebenso nicht völlig fehlerfrei, aber sieht zumindest besser aus. Eine Schande. Doch die Grafik ist nicht das Schlimmste an diesem Spiel...
Die Steuerung ist eine förmliche Vergewaltigung. Per Tastatur ist Substance faktisch unspielbar. Man kann die Steuerung zwar konfigurieren, doch ist es im Spiel an sehr vielen Stellen erforderlich, schnell und präzise zu reagieren, um etwa hinter Wänden hervorzuspringen oder in der Ego-Perspektive zu zielen, was via Tastatur unmöglich ist. Eine Maus-Unterstützung, die das ganze noch hätte retten können, gibt es nicht. Für die Anschaffung von MGS 2 ist also zugleich die eines Joypads Pflicht.
Doch die Portierung hat auch gute Seiten: sieht man über die erwähnten Mängel hinweg (was schwer ist), kann man sich der cineastischen Story von MGS 2 hingeben. Diese ist zwar schwächer als die der Teile 1 und 3, aber immer noch gut genug, um den Spieler bis zum Ende an den PC zu fesseln. Hat man das Hauptspiel erst einmal durch, kann man alle darin versteckten Extras freispielen, indem man Dog Tags sammelt, die Gegner fallen lassen. Im Tausch für ausreichend Hundemarken bekommt man nette Goodies wie ein Bandana für unendlich Munition, einen Stealth-Anzug (macht die Spielfigur unsichtbar für Feinde, ausgenommen Bosse) oder eine Perücke, die einem unter Wasser unendlich Atemluft gewährt. Und selbst, wenn man alle Goodies des Hauptspiels erhalten hat, gibt es immer noch genug zu tun.
Denn Substance bietet hunderte von VR-Missionen an, die bestritten werden wollen. Neben den üblichen Trainingsmodi (Sneaking, Shooting, Waffentraining, ...) hat man die Auswahl zwischen mehreren Spezialmodi, unter anderem einem Photograph-Modus, in dem man bestimmte Motive in der vorgegebenen Zeit mit der Kamera auf Film bannen muss, wobei man zuvor nur einen kryptischen Tipp erhält, worum es sich bei dem Motiv handelt, oder einen First-Person-Modus, in dem man die Spielfigur in Ego-Shooter-Manier steuert. All diese Missionen können als Raiden oder Snake durchgeführt werden; mit anhaltendem Erfolg werden für beide zusätzliche Kostüme und damit neue Missionen freigeschaltet. Einziges Manko: die VR-Missionen sind teilweise viel zu schwer, weshalb man sie weniger als Training ansehen sollte, sondern als die eigentliche Herausforderung von Substance. Im Gegenteil, das Hauptspiel sollte mindestens einmal als Training für die VR-Missionen durchspielt werden...
Das einzige, was auf dem PC so grandios ist, wie bei jeder anderen Version des Spiels, ist die musikalische Kulisse. Der Soundtrack von Harry Gregson-Williams ist extrem stimmig und wird nie langweilig.
Die Portierung von der PlayStation 2 auf den PC hat Substance definitiv mehr geschadet als genutzt. Es handelt sich um eine der katastrophalsten Konsolenumsetzungen, die ich je gesehen habe. Die Grafik ist verpixelt, unscharf und wirkt, als wäre sie einem PlayStation-Spiel der Neunziger entnommen (jedenfalls, wenn man eine Radeon-Karte besitzt und das Spiel nicht patcht), die Steuerung ist ein einziges Desaster und macht es reinen Tastatur-Spielern unmöglich, bei MGS 2 etwas anderes als Frust zu empfinden, die inhaltlichen Mängel, wie die verhältnismäßig dünne Story des 2. Teils oder die zu schweren VR-Missionen, wurden natürlich auch auf dem PC nicht gelöst. Ich besitze eine PlayStation 2 samt der Originalversion von Substance und habe die Portierungen rein aus Interesse angetestet, doch die PC-Version wird diesem grandiosen Titel einfach nicht gerecht. Wer keine PS2 bzw. 60 GB-PS3, aber eine alte Xbox besitzt, sollte sich das Spiel unbedingt dafür zulegen, reine PC-Gamer sollten sich den Kauf trotz des günstigen Preises zweimal überlegen. Trotz des enormen Umfangs von Substance ist es das Geld - jedenfalls auf dem PC - nicht wert, zumal - im Gegensatz zur PS2-Fassung - hier nicht einmal 'The Document of MGS 2' als Bonus beiliegt. Letztlich ist selbst die ebenso schwache PSone-Portierung des Vorgängers ist um Welten besser als diese 'Quick-Portierung' zur Geldmache. Zwei Sterne.
Rezension aus Deutschland vom 5. August 2005
Plattform: PCVersion: Software Pyramide
Metal Gear Solid 2 Substance ist der Nachfolger von Metal Gear Solid,aber auch die eigentliche Erweiterung von Metal Gear Solid 2 Sons of Liberty.
Denn dieses Spiel ist im Inhalt mit MGS2 SoL gleich,hat aber noch über 500 VR-Missions,die in der Story in MGS das sogenannte Soldaten-Trainning sind.
Man kann diese nun selber wie in MGS1 spielen.
Diese Missionen sind sehr abwechselungsreich:
Man muss unentdeckt ins Ziel kommen,man muss Missionen in der Ego-Perspektive meistern oder man muss Bomben in der vorgegeben Zeit entschärfen.
Dennoch hat dieses Spiel ein paar negative Punkte:
Die Steuerung ist eigentlich nur mit Gamepad machbar und
manche Missionen sind einfach zu schwer.Dabei ist das Hauptspiel für gute Spieler in 4 Stunden vorbei.
Trotz dieser Probleme ist dieses Spiel sehr gut und fesselt den Spieler wegen den vielen Zusatzmissionen ungefähr 15-20 Stunden an den PC.
Deshalb kann ich nicht nur MGS-Fans dieses Spiel ans Herz legen.
Denn dieses Spiel ist im Inhalt mit MGS2 SoL gleich,hat aber noch über 500 VR-Missions,die in der Story in MGS das sogenannte Soldaten-Trainning sind.
Man kann diese nun selber wie in MGS1 spielen.
Diese Missionen sind sehr abwechselungsreich:
Man muss unentdeckt ins Ziel kommen,man muss Missionen in der Ego-Perspektive meistern oder man muss Bomben in der vorgegeben Zeit entschärfen.
Dennoch hat dieses Spiel ein paar negative Punkte:
Die Steuerung ist eigentlich nur mit Gamepad machbar und
manche Missionen sind einfach zu schwer.Dabei ist das Hauptspiel für gute Spieler in 4 Stunden vorbei.
Trotz dieser Probleme ist dieses Spiel sehr gut und fesselt den Spieler wegen den vielen Zusatzmissionen ungefähr 15-20 Stunden an den PC.
Deshalb kann ich nicht nur MGS-Fans dieses Spiel ans Herz legen.
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VINE-PRODUKTTESTER
Plattform: PCVersion: Software Pyramide
Da ich nicht nur über top-aktuelle Games, sonder auch hin und wieder über den einen oder anderen, in die Jahre gekommenen Klassiker gerne schreibe, komme ich hier zu einem Thema, wo PC- und Konsolenwelt mehr oder weniger ineinander übergreifen.
Wir, die geneigten PC-Spieler geben es ungern zu, doch seien wir mal ehrlich:
Hin und wieder schau(t)en wir reumütig in Richtung Konsolen-Ecke und wünsch(t)en uns eine gleichwertige Portierung eines ganz bestimmten Plattform-Hits. Das ist / war bei mir nicht anders. Jahrelang konnte ich diversen Spielekisten widerstehen, mit meinem Rechenknecht und einen tragfähigen Gerät (damals der gute alte Gameboy, heute der NDS) war ich voll auf zufrieden. Doch es gab für mich auch eben DIESE eine Spiele-Reihe, nach der ich gegiert habe: "Metal Gear Solid" (MGS).
Das erste Teil fand seinem Weg vom der PS1 zum PC. Hat zwar ein paar Jahre gebraucht und wurde kein Deut aufpoliert, aber immerhin erschien es. Und schon das war keine Selbstverständlichkeit. Trotz altbackener Technik bot das altbekannte Spielprinzip ungebremsten Spielspaß. Mit Teil 2 bemühte man sich ebenfalls um eine brauchbare PC-Anpassung. Übers "Bemühen" sind die Programmier jedoch nicht weiter hinausgekommen.
Über den Spieleinhalt (= Story) verliere ich jetzt keine großen Worte, ein Jeder, der schon mal MGS angespielt hat, wird die Story oder Bruchstücke davon kennen. Dem Kult um diese Spiele-Reihe setzt ja ein gewisser Bekanntheitsgrad voraus. ;)
Darum überfliege ich bewusst die nähere Umschreibung des Spiel-Inhaltes und gehe schnurstracks über zur reinen Technik des Spiels.
Noch bevor man zum eigentlichen Spiel bzw. seinem Menu gelangt, ploppt erst mal ein Fenster mit Einstellungsmöglichkeiten auf dem Desktop auf. Abgesehen davon dass diese Form von Options-Anwendung unschön aussieht, folgt sofort die logische und unvermeidliche Erkenntnis:
Befindet man sich bereits im Spiel und möchte an den Einstellungen zu Grafik, Ton und Spielsteuerung noch mal ein paar kleine Korrekturen (nach persönlichen Vorlieben) vornehmen, muss man den umständlichen wie auch langen Weg in Kauf nehmen und erst mal das Spiel komplett verlassen. Dann mittels Spiel-Startdatei noch mal ins Options-Fenster gelangen, Änderungen ausführen, um dann anschließend wieder ins Spiel selbst zu gelangen. Passen einem die Anpassungen immer noch nicht, geht dieser Vorgang von neuem los - ob man nun will oder nicht.
Warum man seine individuellen Einstellungen nicht direkt im Spiele-Hauptmenu anpassen kann, bleibt das ewige Geheimnis der Entwickler. Dabei kann es doch so schwer eigentlich nicht sein, wenn andere Spiele-Portierungen genau das anbieten. Steckt Faulheit oder Hastigkeit hinter diesem Versäumnis ? Man weiss es nicht.
Hinsichtlich der Steuerung sollte man - allein um Vermeidung jedweden Frustes - ausschließlich zum Gamepad greifen, denn mit einer Tastatur/Maus-Kombination spielt es sich extrem verkrampft bis unmöglich. An die Reaktionsschnelligkeit und dem unkomplizierten Funktions-Wechsel eines PS2-Controller-ähnlichem Eingabegerätes kommt halt nichts anderes heran.
Hat sich der Spieler für die komfortablere Möglichkeit entschieden, erübrigt sich das oben genannte Debakel. Die Steuerung der Spielfigur geht sauber von der Hand und orientiert sich exakt an der seines direkten Vorgängers. Wer das erste "Metal Gear Solid" (PC bzw. PS1-Version) kennt, findet sich sofort zurecht und kommt in den ungetrübten Spielgenuss - im Sinne der Bedienung, versteht sich.
Weiteres Negativ-Beispiel für die schluderige Portierung ist die Grafik:
Sie ist ungewöhnlich Hardware-hungrig, verursacht in bestimmten Spielabschnitten dennoch Slowdowns und leidet unter diversen Problemen und Darstellungfehlern. Texturen und allgemeine Details an Charakteren und Levelumgebung "erstrahlen" - sie ahnen es schon - im ursprünglichen PS2-Glanz, ohne merkliche Aufbesserung. Trotz Unterstützung höherer Auflösung jenseits dem, was die alte Konsole darzustellen vermochte: Eine Hingucker war die PC-Version vom "Metal Gear Solid: Substance" nicht. Mit einem Patch wurde zwar nachgeholfen, eine Garantie auf absolute Fehlerbereinigung versprach dieser aber auch nicht. Sehr schwach, da ich ein paar Jahre später doch noch eine günstige PS2 (ausschließlich für meine Frau !) erstanden und das originale MGS2 (zum Spottpreis bei eBay ersteigert) zum Vergleich genommen habe. Die niedrigere Auflösung stört kaum, dafür läufts jederzeit butterweich und absolut fehlerfrei. Betrachtet man die tatsächliche Rechenpower der Konsole mit der (damaliger) wesentlich leistungsstärkerer PCs, ist das Resultat der Portierung umso kurioser.
Spieler mit ausreichend Geduld und Nerven von Stahlseil-Format, die genannte Technik-Patzer zur Kenntnis nehmen bzw. mehr oder weniger freiwillig akzeptieren, können sich immerhin sicher sein, dass das Spiel selbst bestens unterhält und mitsamt den zusätzlichen VR-Missionen einen recht üppigen Umfang aufweist.
Empfehlung ?
Nun... Jenen, dessen Wohn-/Freizeitzimmer eine Playstation2 beherbergt, rate ich lieber zum Konsolen-Original ("Metal Gear Solid 2 - Sons of Liberty"). Überzeugte PCler, die sich mit Daddelkisten auf Kriegsfuss befinden, dennoch nicht "Nein" zu MGS sagen wollen, sollten nur dann zugreifen, wenn die beschriebenen Technik-Mängel kein Hindernis darstellen.
Wir, die geneigten PC-Spieler geben es ungern zu, doch seien wir mal ehrlich:
Hin und wieder schau(t)en wir reumütig in Richtung Konsolen-Ecke und wünsch(t)en uns eine gleichwertige Portierung eines ganz bestimmten Plattform-Hits. Das ist / war bei mir nicht anders. Jahrelang konnte ich diversen Spielekisten widerstehen, mit meinem Rechenknecht und einen tragfähigen Gerät (damals der gute alte Gameboy, heute der NDS) war ich voll auf zufrieden. Doch es gab für mich auch eben DIESE eine Spiele-Reihe, nach der ich gegiert habe: "Metal Gear Solid" (MGS).
Das erste Teil fand seinem Weg vom der PS1 zum PC. Hat zwar ein paar Jahre gebraucht und wurde kein Deut aufpoliert, aber immerhin erschien es. Und schon das war keine Selbstverständlichkeit. Trotz altbackener Technik bot das altbekannte Spielprinzip ungebremsten Spielspaß. Mit Teil 2 bemühte man sich ebenfalls um eine brauchbare PC-Anpassung. Übers "Bemühen" sind die Programmier jedoch nicht weiter hinausgekommen.
Über den Spieleinhalt (= Story) verliere ich jetzt keine großen Worte, ein Jeder, der schon mal MGS angespielt hat, wird die Story oder Bruchstücke davon kennen. Dem Kult um diese Spiele-Reihe setzt ja ein gewisser Bekanntheitsgrad voraus. ;)
Darum überfliege ich bewusst die nähere Umschreibung des Spiel-Inhaltes und gehe schnurstracks über zur reinen Technik des Spiels.
Noch bevor man zum eigentlichen Spiel bzw. seinem Menu gelangt, ploppt erst mal ein Fenster mit Einstellungsmöglichkeiten auf dem Desktop auf. Abgesehen davon dass diese Form von Options-Anwendung unschön aussieht, folgt sofort die logische und unvermeidliche Erkenntnis:
Befindet man sich bereits im Spiel und möchte an den Einstellungen zu Grafik, Ton und Spielsteuerung noch mal ein paar kleine Korrekturen (nach persönlichen Vorlieben) vornehmen, muss man den umständlichen wie auch langen Weg in Kauf nehmen und erst mal das Spiel komplett verlassen. Dann mittels Spiel-Startdatei noch mal ins Options-Fenster gelangen, Änderungen ausführen, um dann anschließend wieder ins Spiel selbst zu gelangen. Passen einem die Anpassungen immer noch nicht, geht dieser Vorgang von neuem los - ob man nun will oder nicht.
Warum man seine individuellen Einstellungen nicht direkt im Spiele-Hauptmenu anpassen kann, bleibt das ewige Geheimnis der Entwickler. Dabei kann es doch so schwer eigentlich nicht sein, wenn andere Spiele-Portierungen genau das anbieten. Steckt Faulheit oder Hastigkeit hinter diesem Versäumnis ? Man weiss es nicht.
Hinsichtlich der Steuerung sollte man - allein um Vermeidung jedweden Frustes - ausschließlich zum Gamepad greifen, denn mit einer Tastatur/Maus-Kombination spielt es sich extrem verkrampft bis unmöglich. An die Reaktionsschnelligkeit und dem unkomplizierten Funktions-Wechsel eines PS2-Controller-ähnlichem Eingabegerätes kommt halt nichts anderes heran.
Hat sich der Spieler für die komfortablere Möglichkeit entschieden, erübrigt sich das oben genannte Debakel. Die Steuerung der Spielfigur geht sauber von der Hand und orientiert sich exakt an der seines direkten Vorgängers. Wer das erste "Metal Gear Solid" (PC bzw. PS1-Version) kennt, findet sich sofort zurecht und kommt in den ungetrübten Spielgenuss - im Sinne der Bedienung, versteht sich.
Weiteres Negativ-Beispiel für die schluderige Portierung ist die Grafik:
Sie ist ungewöhnlich Hardware-hungrig, verursacht in bestimmten Spielabschnitten dennoch Slowdowns und leidet unter diversen Problemen und Darstellungfehlern. Texturen und allgemeine Details an Charakteren und Levelumgebung "erstrahlen" - sie ahnen es schon - im ursprünglichen PS2-Glanz, ohne merkliche Aufbesserung. Trotz Unterstützung höherer Auflösung jenseits dem, was die alte Konsole darzustellen vermochte: Eine Hingucker war die PC-Version vom "Metal Gear Solid: Substance" nicht. Mit einem Patch wurde zwar nachgeholfen, eine Garantie auf absolute Fehlerbereinigung versprach dieser aber auch nicht. Sehr schwach, da ich ein paar Jahre später doch noch eine günstige PS2 (ausschließlich für meine Frau !) erstanden und das originale MGS2 (zum Spottpreis bei eBay ersteigert) zum Vergleich genommen habe. Die niedrigere Auflösung stört kaum, dafür läufts jederzeit butterweich und absolut fehlerfrei. Betrachtet man die tatsächliche Rechenpower der Konsole mit der (damaliger) wesentlich leistungsstärkerer PCs, ist das Resultat der Portierung umso kurioser.
Spieler mit ausreichend Geduld und Nerven von Stahlseil-Format, die genannte Technik-Patzer zur Kenntnis nehmen bzw. mehr oder weniger freiwillig akzeptieren, können sich immerhin sicher sein, dass das Spiel selbst bestens unterhält und mitsamt den zusätzlichen VR-Missionen einen recht üppigen Umfang aufweist.
Empfehlung ?
Nun... Jenen, dessen Wohn-/Freizeitzimmer eine Playstation2 beherbergt, rate ich lieber zum Konsolen-Original ("Metal Gear Solid 2 - Sons of Liberty"). Überzeugte PCler, die sich mit Daddelkisten auf Kriegsfuss befinden, dennoch nicht "Nein" zu MGS sagen wollen, sollten nur dann zugreifen, wenn die beschriebenen Technik-Mängel kein Hindernis darstellen.
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Rezension aus Deutschland vom 6. November 2005
Plattform: PCVersion: Software Pyramide
Was soll man dazu noch sagen, die Grafik ist gut die Story ist sehr gut nur die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig und erschwert einige Kämpfe unnötig(Endkampf gegen Metal Gears bereits im normalen Modus kaum schaffbar). Was das Spiel noch etwas verbessert sind die zusätzlichen Snake Tales und die VR un Alternative Missions. Insgesamt eine runde Sache
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