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Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty

Plattform : PlayStation2
Alterseinstufung: USK ab 16 freigegeben
4.3 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen

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Standard
  • Plattform: PlayStation2
  • USK-Einstufung: USK ab 16 freigegeben
  • Medium: Videospiel
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Informationen zum Spiel


Produktinformation

Version: Standard
  • ASIN: B00005AW0J
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 13,4 x 1,6 cm ; 159 g
  • Erscheinungsdatum: 8. März 2002
  • Sprache: Englisch
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen 114 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.305 in Games (Siehe Top 100 in Games)
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Produktbeschreibungen

Version: Standard

Produktbeschreibung

Machen Sie sich beriet für das wohl grösste audiovisuelle Spektakel, das jemals auf einer Videospielkonsole gesehen wurde und selbst Hollywood erblassen lässt! Kämpfen Sie gegen eine Armee, deren zahlenmässige und technische Überlegenheit Ihnen alles Abverlangt. Seien Sie schlau: Tricksen Sie ihre Gegner auch ohne Waffengewalt aus, um Ihre Tarnung zu erhalten. Sind ihre Nerven stark genug, um dieses intriegengespickte Abenteuer voller Action zu überstehen?

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Würde man eine Umfrage durchführen, um die fünf besten PlayStation-Spiele aller Zeiten zu ermitteln, stünde ein Titel ganz oben auf dieser Liste: Metal Gear Solid. 1999 wurde Metal Gear Solid in Deutschland veröffentlicht und schlug bei uns ebenso ein wie im Rest der Welt; mit 300.000 verkauften Exemplaren allein hier zu Lande gehört Metal Gear Solid zu den erfolgreichsten PSX-Spielen überhaupt, und auch wenn Konami den Fans der Serie letztes Jahr mit der Zusatz-CD MGS: Special Missions die Wartezeit auf Metal Gear Solid 2 ein wenig verkürzt hat, wurde das Ausharren auf Kojimas neuestes Meisterwerk am Ende aufgrund unzähliger Terminverschiebungen selbst für gestandene Spieleredakteure zur Nervenprobe. Doch schon ein kurzer Blick auf das Spiel zeigt, dass sämtliche Lobeshymnen, die der Titel bereits im Vorfeld einheimsen konnte, berechtigt waren, denn mit Metal Gear Solid 2 ist Hideo Kojima ein Geniestreich gelungen, der seinesgleichen sucht.

Die Story von Metal Gear Solid 2 schließt direkt an den Vorgänger an: New York City im 21. Jahrhundert. Nachdem Solid Snake den Kampfkoloss Metal Gear Rex vernichten konnte, verkauft der Bösewicht Revolver Ocelot die todbringende Technologie an eine rätselhafte Organisation, die angeblich dabei ist, einen noch gewaltigeren Mech namens Metal Gear Ray zu entwickeln. Die US-Regierung vermutet, dass sich das Ungetüm auf einem Frachter befindet, der in Manhattan vor Anker liegt. Aufgrund seiner Erfahrung im Kampf gegen diverse Metal-Gear-Abwandlungen schickt man Snake los, um die Gefahr zu beseitigen. Als der Söldner sich das Schiff ansieht, stellt er fest, dass russische Terroristen den Frachter in ihre Gewalt gebracht haben, um den Kampfroboter für ihre eigenen finsteren Zwecke zu missbrauchen. Snake muss sein gesamtes Können aufbieten, um mit der terroristischen Bedrohung fertig zu werden, Revolver Ocelot aus dem Verkehr zu ziehen und die Welt vor einer Katastrophe zu bewahren.

Wer den ersten Teil kennt, weiß jedoch, dass hierfür mehr Hirnschmalz als Munition benötigt wird, denn wer in Rambo-Manier alles über den Haufen ballert, was sich bewegt, wird es in Metal Gear Solid 2 nicht weit bringen; statt dessen stehen lautloses Agieren und Taktieren im Vordergrund, da die Gegner in der Überzahl sind und auf jedes noch so geringe optische oder akustische Verdachtsmoment hin Alarm auslösen, so dass man unversehens von Dutzenden böser Buben umzingelt ist, die alles andere als Kanonenfutter sind. Überhaupt heißt das Erfolgsgeheimnis von Metal Gear Solid 2: Realismus pur. Hilfestellung erhält Kojima hierbei durch die Grafikpower der PS2. Die optisch eindrucksvoll in Szene gesetzten Sets wurden mit vielen stimmungsvollen Details gespickt; so spiegelt sich der Held zum Beispiel in Pfützen, im Ego-Modus sammeln sich Regentropfen auf Ihrem Visier, und Scheiben zerbersten in Millionen Trümmerstücke, wenn Sie darauf schießen. Mit der grafischen Opulenz von Metal Gear Solid 2 kann nicht einmal die Rennsensation Gran Turismo 3 mithalten, und das soll etwas heißen.

Fazit: Wer bis jetzt noch keinen Grund sah, sich eine PS2 anzuschaffen, sollte seine Haltung nochmal überdenken, denn wer sich Metal Gear Solid 2 entgehen lässt, verpasst eines der besten Spiele überhaupt! --Andreas Kasprzak


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Kunden Fragen und Antworten

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Ein Kunde am 8. November 2001
Edition: Standard
Ich habe die spielbare Demo nun zum ca. 100. mal durchgespielt. Ganz zu schweigen von den unzähligen "Kurzausflügen" um nur mal kurz rein zu schauen.
Kein anderes Spiel bisher hat mir ein solches Gefühl von Tiefe vermittelt wie MGS2. Es scheint nicht aus einem großen Ganzem zu bestehen, sondern vielmehr aus vielen, vielen Details zusammengesetzt zu sein. In der Lobby des Tankers bibt es so z.B. einen LCD Fernseher. Schießt man auf diesen, so zerspringt er nicht einfach, sondern das Bild wird vom Einschusspunkt ausbreitend vielmehr nach und nach dunkel. Schießt man in der Kantine auf einen Pfefferspender, entsteht eine kleine Pfefferwolke, welche einen zum niesen bringt. Mehlsäcke in der Vorratskammer: ein Schuß und das Mehl läuft langsam aus dem Loch und verteilt sich auf dem Boden. Wachen die in einer ruhigen Ecke eingenickt sind, oder sich röckeln und strecken wenn sie sich unbeobachtet fühlen. Spinde in denen Pinupposter befinden sind eine Sache, aber wenn man sich in denselben Raum versteckt und das Poster gut sichtbar zurückläßt, schauen sich die Wachen lieber das Poster an als wirklich gründlich nach Solid zu suchen. Läuft man über bewußtlose Wachen so rennt man nicht einfach drüber, sondern Solid setzt vorsichtig einen Fuß nach dem Anderen auf den Boden und scheint dabei wirklich niemals auf die Wache selbst zu treten. Überrascht man eine Wache und bedroht sie mit der Pistole hebt sie die Hände und fleht um Gande. Diese liste ließe sich scheinbar endlos fortsetzen. Wenn man sich nun noch die unglaubliche dichte Atmosphäre und die unbeschreibliche Grafik vorstellt, weiß man wovon ich rede.
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Edition: Standard
Also, man kann Spiele wie Metal Gear Solid nicht nach normalen Videospielmaßstäben bewerten. Was Hideo Kojima mit seinem Metal Gear Solid Projekt versucht zu verwirklichen ist schlicht und einfach ein sehr gutes Videospiel mit sozialkritischen Botschaften und einer kinoreifen Präsentation zu vermischen. Und mit Metal Gear Solid 2 ist Kojima-san ein weiteres Stück auf dem Wege dahin geglückt. Die Story in ihrer Komplexität sucht ihresgleichen und ich rate jedem dieses Spiel mindestens zweimal durchzuspielen um ganz zu begreifen, was Kojima-san damit aussagen will. Mir jedenfalls hat die Story sehr nette Denkansätze geliefert und wann passiert einem das schonmal bei einem Videospiel.
Über die Präsentation müssen wir hier keine grossen Worte verlieren. Alleine wenn man den Vorspann von Imaginary Forces sieht, weiß man, daß es sowas noch nie zuvor so gegeben hat. Das Spiel ist eine durch und durch gelungene Fortsetzung, anders als Silent Hill 2 welches ich einfach teilweise langweilig und abgekupfert fand. Für mich ist Hideo Kojima ein großer Visionär, der nicht nach normalen Videospiel-Standards bewertet werden kann, da Metal Gear Solid nicht einfach nur ein Spiel, sondern eine Botschaft ist.
Und das er das ganze nicht allzu ernst nimmt (durch Slapstick-Einlagen wie das Ausrutschen auf Möwenschiss und der nackte Raiden am Ende) finde ich nur allzu gut!
Für mich eindeutig den Storypreis des Jahres an Metal Gear Solid, mal sehen ob irgendetwas dieses Jahr dem noch das Wasser reichen kann!
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Von jakabu74 am 21. April 2002
Edition: Standard
Endlich ist er zurück!
"Metal Gear Solid" setzte seinerzeit neue Masstäbe für Action- und Abenteuerspiele, und nun zeigt sich der knurrige Einzelgänger endlich in überragendem Polygongewand auf der PS2. Leider nur kurz: Bei seiner Sneak-Mission tritt Snake in eine Falle, die ein alter Bekannter gekonnt ausgelegt hat und wird aus unserer Steuerung in die Weite des Atlantik gespült...
In seine Fußstapfen tritt jemand, der neben seiner genialen Steuerung auch anfangs den Codenamen mit Snake teilt. Unser Alter-Ego tritt aber bald aus dem Schatten "Solid Snake"'s: er ist etwas beweglicher, jünger, und hört auf den Namen Raiden. Einzig seine zu starke Gehorsamkeit und ein etwas feminines Auftreten verhindern wahre "Coolheit".
Nun gilt es also mit einer neuen Figur eine neue, unmögliche Aufgabe zu meistern. Von der Story möchte ich nicht viel verraten, denn die war ja bereits beim Vorgänger teil der Atmosphäre. Diesmal sind es nicht die eisigen Outbacks Alaskas, sondern eine Art "Wiederaufbereitungs"-Plattform vor der Küste New Yorks, die von Terroristen als Ausgangspunkt für eine "neue Ära der Menschheit" auserkoren wurde. Der Präsident wurde entführt und die Terroristen haben angeblich Nuklearwaffen in ihrer Kontrolle.
Das Warten hat sich gelohnt: "Sons of Freedom" präsentiert sich in einer brillianten Grafik und filmreifen Sound. Die Steuerung wurde etwas erweitert und bleibt gewohnt "intuitiv", geht also relativ schnell in die Hände und benötigt kaum Gewöhnzeit.
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