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Messias-Maschine: Roman Broschiert – 2. Juli 2012

3.2 von 5 Sternen 11 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chris Beckett lebt in Cambridge, wo er als Dozent an der Universität arbeitet. Seit 2005 schreibt er regelmäßig Kurzgeschichten, für die er unter anderem 2009 mit dem renommierten Edge Hill Short Story Award ausgezeichnet wurde und renommierte Autoren aus dem Rennen schlug. "Messias-Maschine" ist sein erster Roman.

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Der Ich-Erzähler dieses Romans lebt in der Stadt Illyria-City in einer nahen Zukunft. Die Gesellschaftsordnungen, wie sie der Leser in der Jetztzeit kennt, gibt es nicht mehr. Die Staaten haben sich in kleine Hegemonien aufgelöst und religiöse Führer haben die Macht übernommen. Dabei wurde moderne Technologie verdammt und wird nicht mehr benutzt. Religiöse Traktate gelten nun als allein seligmachende Verfassungen und regeln das Zusammenleben in diesen Kleinstaaten. Nur im Stadtstaat Illyria, gelegen im Balkan mir Griechenland als Nachbarn mit Zugang zum Mittelmeer wird die Fahne der Vernunft, sprich der Wissenschaft und Technik, noch hochgehalten. Die Nachbarstaaten sind sozial und technologisch ins Mittelalter zurückgefallen. Armut und Krankheiten bestimmen das Leben der Menschen außerhalb der Mauern der Stadt. Hier haben mechanische Geschöpfe viele Tätigkeiten im Alltag übernommen und den vielen Gastarbeitern nach und nach Lohn und Brot genommen. George, der Protagonist, arbeitet als Dolmetscher in Illyria. Er lebt mit Anfang zwanzig noch bei seiner Mutter, die allerdings fast den ganzen Tag in einer künstlichen Scheinwelt, dem SenSpace, verbringt. George verliebt sich in eine mechanische Prostituierte Lucy und verfällt dieser zusehends mehr und mehr. Er bekommt Kontakt zu Marija, die aufklären soll, warum immer mehr der mechanischen Wesen sich gegen ihre Programmierung auflehnen das Land verlassen. Gefühle entstehen zwischen den beiden. Doch er kann keine Beziehung zu ihr aufbauen. Marija hat Kontakte zu einer Untergrundorganisation und möchte ihn rekrutieren. Doch das alles wird zu viel für George und er flieht mit Lucy, die zu einer abtrünnigen Maschine wird, ins Ausland.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Warum habe ich dieses Buch gelesen? Weil Chris Beckett in diesem Jahr zum DortCon kommt und ich mich über sein Werk informieren wollte.
Leider hat mich das Buch absolut enttäuscht zurückgelassen. Ich frage mich, was wollte der Autor mir sagen? Wollte er Religionskritik üben? - Warum propagiert er dann selbst wieder Religion und die Freiheit ihrer Ausübung? Für meine Begriffe widerspricht er sich selbst, weiß nicht so genau wohin er denn steuern will. Einerseits scheint ihm Religion jeglicher Ausprägung einfach zuwieder, andererseits sagt er, dass Religion und ihre Vielfalt notwendig sei (so habe ich ihn verstanden). Spannend ist das Buch nicht, eher vorhersehbar und platt. Die Nebenhandlung mit der Mutter, die völlig im Cyberspace versinkt, ist absolut uninteressant. Da ist das Beobachten irgendeines am Computer spielenden Kindes interessanter. Da kann man dann sehen, wie schwer es ist, so ein Kind von den virtuellen Verzückungen loszureißen ist. Im Buch, bezogen auf die Mutter, ist das leider nur platt.
Letztendlich fehlt mir die Aussage. Beckett reißt viel an, prangert viel an, drückt sich aber davor, selber Stellung zu beziehen. Stilistisch gut, aber was hilft das der Story? - Schade, ich hatte mir viel davon versprochen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Manches in diesem Science Fiction wirkt so, als könnte es bald Realität werden: Etwa Maschinen durch virtuelle Realitäten zu steuern, Verlorengehen im Cyber Space und Sex-Roboter. Aber auch die Vorstellung, eine Welt der Wissenschaft müsse sich gegen eine reaktionäre Umwelt voller feindlicher Religionen wehren, scheint angesichts mancher aktueller Entwicklungen nicht allzu abwegig. Beckett dekliniert diese Themenkomplexe durch und verwebt sie gekonnt miteinander. Die Geschichte, die er dafür findet, ist schlüssig und spannend...vieleicht bis auf den Teil, als der Held der Widerstandsbewegung eintritt und im nächsten Moment schon auf der Flucht ist. Das scheint mir etwas kurz und hoppladihop erzählt.
Zu den Stärken des Buches gehören auch die starken, symbolisch aufgeladenen Bilder; man denke an das Selbstbegräbnis der Mutter...
Erlösung in irgendeiner Weise eröffnet dieser Roman uns nicht. Alles bleibt ambivalent, was ich eine große Stärke finde. Im Ganzen für mich im SF-Genre ein herausragendes Werk!
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Format: Broschiert
'Die Messias-Maschine' ist als Buch eine Überraschung - denn die Verpackung weist überhaupt nicht auf das hin, was man dann auch bekommt.
Hier wird viel Philosophisches und klug Gesellschaftskritisches in das Gewand eines Unterhaltungsromans verpackt, während der Klappentext suggeriert, dass wir eine Dystopie mit den typischen Zutaten in der Hand halten: eine postapokalyptische Welt und eine die Handlung dominierende Liebesgeschichte. Und da Liebesgeschichten überwiegnd so funktionieren, dass man sich als Leser mit den Figuren identifizieren oder sie wenigstens anhimmeln kann, ist man von diesem Setting hier zuerst einmal enttäuscht:
George nämlich, der Protagonist, ist wirklich nicht der klassische Held. Im Gegenteil. Er ist ein ganz gewöhnlicher Typ wie Du und ich, vielleicht etwas nerdiger, passiver und weltfremder als die meisten, der Bewohner einer Luxus-Blase, in der nach und nach Roboter die gewöhnlichen Arbeiten übernehmen und in der man kraft Überlegenheit des analytischen Verstands herabblickt auf die rückständigen Kulturen, die sich in religiöse Verwirrungen verlieren. George ist Übersetzer im Stadtstaat Illyrien, einer hochtechnisierten Enklave von Wissenschaft und Technik, die sich nach dem weltweiten Zusammenbruch der bekannten Zivilisationen unter einem Ansturm religiösen Fundamentalismus bildete. Illyrien befindet sich irgendwo auf dem Gebiet des heutigen Griechenland, umringt von kleinen Theokratien, die auf den Stand von vor der industriellen Revolution zurückgefallen sind und sich unablässig über Religionsfragen bekriegen.
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