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Merry Christmas

4.5 von 5 Sternen 81 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Diane Kruger, Benno Fürmann, Guillaume Canet, Daniel Brühl, Gary Lewis
  • Komponist: Philippe Rombi
  • Künstler: Pierre Mertens, Benjamin Herrmann, Christian Carion, Jean-Michel Simonet, Eve Machuel, Alison Forbes-Meyler, Philip Boëffard, Walther Ende, Christophe Rossignon, Andrea Sedlácková, Dr. Christopher Borgmann, Stéphane Riga
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: German (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Senator Home Entertainment (Vertrieb Universum Film)
  • Erscheinungstermin: 20. November 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 110 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen 81 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000IFSERS
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Weihnachten 1914 an der Westfront. Die britischen, deutschen und französischen Truppen liegen sich schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Nach der anfänglichen Kriegsbegeisterung sind die Männer müde und haben auf beiden Seiten nur einen Wunsch: "Dass endlich Schluss sein möge mit dem grausamen Töten!". Und so ereignet sich ein kleines Wunder: Die einfachen Soldaten auf beiden Seiten haben sich per Zettel und Zeichen verständigt und einen inoffiziellen Waffenstillstand verabredet: "We not shoot, you not shoot!", so die Parole. Und es funktioniert. Als der deutsche Soldat und Tenor Sprink "Stille Nacht" anstimmt, antworten die Franzosen und Engländer mit Applaus. Man stellt Kerzen und Tannenbäume zwischen Stacheldraht und Niemandsland. Soldaten, die gerade noch alles taten, um sich gegenseitig auszulöschen, steigen aus ihren Gräben, begraben gemeinsam im Niemandsland ihre Toten, tauschen Geschenke aus und es kommt sogar zu einem Fußballspiel. Aber die "Verbrüderung mit dem Feind" alarmiert die Heeresleitungen, die umso härter darauf reagieren... Erst 4 Jahre und fünfzehn Millionen Tote später ist der Krieg zu Ende.




VideoMarkt

Im Ersten Weltkriegs dient der Tenor Nikolaus Sprink 1914 an der Westfront. Seine Lebens- und Bühnenpartnerin Anna Sörensen besteht darauf, im Truppenlager ein gemeinsames Adventskonzert zu geben. Während des Liedes "Stille Nacht" stimmen von jenseits der Frontlinie die Dudelsäcke der Briten ein. Die Kommandanten der Regimenter aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien einigen sich auf einen spontanen Waffenstillstand bis Weihnachten, doch jedem ist klar, dass die Idylle nicht von Dauer sein kann.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Ich muss sagen auch wenn Die Fiktion hier überhand nimmt mit den Tenor und dem deutschen Offizier und seiner französischen Frau, so ist es doch (leider) der einzige Film, der sich mit dieser Thematik beschäftigt.
Es ist ein einzigartiges Stück europäischer Geschichte. Ein Frieden mitten im Krieg, in dem man seine Toten beerdigt, zusammen feiert und erkennt, dass man sich doch nicht so fremd ist, wie einem immer gesagt wird.
Ein Wunder, dass so einmalig war.
Auf jeden Fall sehenswert.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Dieser Film beruht ja anscheinend auf wahren Begebenheiten. Die Geschichte, so wie sie hier erzählt wird, finde ich ziemlich hanebüchen.

Daniel Brühl als jüdischer deutscher Offizier (mit französischer Frau) an der französischen Front trifft auf einen französischen Offizier, der in der Straße wohnt, wo er seine Flitterwochen verbracht hat. So viele Zufälle erscheinen mir denn doch eher unwahrscheinlich!

Ein Tenor, der frisch von der Front kommt und - sozusagen aus dem Stand! - mal eben seine "Arie" schmettert, löst in mir Erstaunen aus.

Ich erkenne wohl die Botschaft dieses Werks, finde die Geschichte allerdings stark vereinfacht bzw. völlig übertrieben dargestellt.
Schade.
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Format: Amazon Video Verifizierter Kauf
Der Krieg, so lehrt dieser auf wahren Begebenheiten beruhende Film, ist immer ein Krieg der Reichen, die Schützengräben, Leid und Tod der Ehre für das Vaterland unterstellen und sich damit die Legitimation für ihre Unternehmungen erteilen. Jede Seite wähnt sich alsdann Gott am nächsten, segnet die Streitmacht und wertet jedwede humanitäre Regung als Verrat an der Sache.
Der bis dahin barbarischste Krieg der Menschheitsgeschichte steht mit seinen unsäglichen Materialschlachten und Menschenopfern grausam beeindruckend für die Sinnlosigkeit des Völkermordens im Auftrag von Macht und Kapital.
Was an diesem Heiligabend des Jahres 1914 geschah, grenzt beinahe an ein Wunder und ist doch letztlich nur bezeichnend für Gefühle, die wohl jeder Soldat in sich trägt. Doch neben dem warmen Herz war auch eine Portion Courage gefragt, der Mut zum ersten Schritt, dem die Ereignisse auf dem Fuße folgten. Man stelle sich vor, an allen Frontabschnitten hätten die Menschen in dieser Nacht zueinander gefunden…

Großartiges Kino mit feinem Gespür für eine nachvollziehbare, doch längst nicht alltägliche Situation, die einem Stück frostigen Niemandsland ein wenig Humanität abtrotzt und für Stunden zu einer Lichtung der Hoffnung macht. Bewahren wir uns diese Erfahrung und halten unseren Geist wach, denn der Mammon wird nie ablassen, seinen unstillbaren Durst gierig zu befriedigen!

Bemerkenswert, dass dieser Film kriegerische Grausamkeiten fast gänzlich ausspart und dafür, gewiss nicht minder erschütternd und mitreißend, auf die Wirkung der Situation, die erschreckend nüchterne Realitäten setzt!

Solide, glaubhaft und mit ergreifend-einprägsamer Botschaft. Unbedingt sehenswert!
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Von Sebastian Janeck TOP 1000 REZENSENT am 24. Oktober 2011
Format: Blu-ray
Weihnachten 1914, an der Westfront in Nordfrankreich. Französische, britische und deutsche Truppen liegen sich schon seit Monaten in einem tödlichen Kampf gegenüber. Nach der anfänglichen Kriegsbegeisterung sind die Männer müde und ausgelaugt und haben eigentlich nur noch den Wunsch nach Frieden. Schließlich verständigen sich die einfachen Soldaten auf beiden Seiten der Schützengräben auf einen inoffiziellen Waffenstillstand am Weihnachtsabend. Die Verbrüderung mit dem Feind alarmiert schließlich die Heeresleitungen...

Ganz auf die Stärke der Geschichte und die Kraft seiner Darsteller setzt Christian Carion in seinem zutiefst emotionalen, angenehm konventionell erzählten Drama. Für die europäische Produktion ziehen von deutscher Seite Benno Fürmann, Diane Kruger und Daniel Brühl ins Feld. Schauplatz der bewegenden Geschichte sind u. a. drei der am Krieg beteiligten Länder, und Schauspieler aus diesen drei Nationen, die in ihren jeweils eigenen Sprachen spielen, bilden den durchweg guten Cast, den von französischer Seite Guillaume Canet und von schottischer Gary Lewis komplettieren.

Anders als die großen Kriegsfilm-Vorbilder unternimmt der Regisseur erst gar nicht den Versuch, die Schrecken des Krieges in aller drastischen Härte in Szene zu setzen. Stattdessen setzt er auf private Ereignisse und liefert damit packendes Emotionskino, das die Sinnlosigkeit des Krieges umso eindringlicher unter Beweis stellt. Er trifft, in ruhiger Breitwand-Fotografie, im Matsch und Schnee, genau den richtigen Ton für die emotionsgeladene Stimmung dieser einen Stunde in der Weihnachtsnacht im ersten Kriegswinter 1914, um die es ihm geht.
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Format: DVD
Diesen Film vergisst man nicht! Nachdem ich ihn letztes Jahr im Kino gesehen habe, konnte ich nicht anders als jeden den ich kenne anzubetteln noch mal mit mir ins Kino zu gehen. Dieser Film steht auf meiner Weihnachtswunschliste ganz oben!!! Merry Christmas - Heute Nacht wird nicht geschossen. Es wird von der Verbrüderung, der deutschen, französischen und schottischen Truppen an Weihnachten im Jahr 1914 berichtet. Was hier an einem kleinen Frontabschnitt gezeigt wird geschah tatsächlich, und zwar in viel größerem Ausmaß.

Spätestens am ersten Weihnachtsfeiertag der Soldaten braucht man die Taschentücher. So viel Symbolik, so viel Gefühl und vor allem: Tragik. Denn in diesem Film wird überdeutlich gezeigt, dass der Krieg zu diesem Zeitpunkt beendet gewesen wäre, wenn die Soldaten das Sagen gehabt hätten. Spätestens bei der Festnahme einer Katze wegen Hochverrates dürfte das jeder verstehen.
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