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Kommentar: Gebundene Ausgabe Lizensausgabe des Deutschen Bücherbundes, 398 Seiten Auflage unbekannt, Lizenzausgabe des Deutschen Bücherbundes, Schutzumschlag etwas abgegriffen, 1998,83
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Mephisto Gebundene Ausgabe

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Mephisto * Aufl. 1981, Lizenzausgabe, kleiner Stempel * Schutzumschlag: kleine Macken/Kratzer * Seiten: sehr sauber * Versand innerhalb 24h, Rechnung mit ausgewiesener MwSt, zuverlässiger Service


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Klaus Mann beschreibt in seinem Werk "Mephisto - Roman einer Karriere" die steile Karriere des Komödianten Hendrik Höfgen im Dritten Reich. Hendrik wird vor allem durch seinen "brennenden Ehrgeiz", sein "aasiges Lächeln" seine Gewissenlosigkeit und andere fragwürdige Charakterzüge (, die teilweise denen des zeitgenössischen Schauspielers Gustav Gründgens sehr ähneln, ) zum Star.
Es geht vornehmlich um die Frage, was ein Künstler während des NS - Regimes tun bzw. haben musste, um an die Spitze zu kommen und welche Möglichkeiten sich diesem dann boten, welche Freiräume er plötzlich erhielt...
Das Buch ist in einem satirischen halb - dokumentatorischen Stil verfasst, wodurch die Schwere, mit der dieses Thema oft behandelt wird, doch wenigstens teilweise überspielt wird, da nicht die Diktatur, sondern das Theater im Mittelpunkt steht.
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Von Ein Kunde am 14. September 1999
Format: Taschenbuch
Gezeigt wird der beispiellose Aufstieg des Schauspielers Hendrik Höfgens vom Provinzdarsteller zum Staatsschauspieler und Intendanten in dem Zeitraum der Weimarer Republik bis in das Dritte Reich. Klaus Mann schildert in seinem Roman in überaus überspitzter und sarkastischer Form das Bild einer total korrumpierten Gesellschaft und des konstant präsenten Mitläufertums in der NS - Zeit. Der Figur des Hendrik Höfgen liegt zwar die reale Person des Gustav Gründgens zu Grunde, dennoch beschreibt Mann kein Porträt sondern einen Charaktertypus. Die Handlung beginnt in der Weimarer Zeit mit der Darstellung einer linksorientierten mittelmäßigen Hamburger Bühne und ihrem ausgewogenen Theateralltag. Hier wird die Figur des Hendrik Höfgen vorgestellt. Er ist ein von hemmungslosem Ehrgeiz getriebener talentierter Schauspieler mit paranoiden Zügen, der sämtliche Handlungen und menschlichen Kontakte auf seine persönlichen Vorteile hinlenkt. Er fühlt sich ständig von der Welt benachteiligt und gönnt niemandem etwas. Sein uneingeschränkter Karrieredrang zerstört seine Liebesbeziehung und macht ihn Zeitereignissen gegenüber blind. Seine Paraderolle, die er auch im Leben nicht abzulegen scheint ist der Mephisto aus Faust. In Berlin gelingt es ihm dank seiner Anpassungsfähigkeit auch im Nazi - Regime seine Laufbahn fort zusetzten. Er wird Staatsschauspieler und sogar Intendant, nur leidet sein Können und Talent unter seiner Lebensweise, bis er kein Bühnendarsteller mehr ist, sondern ein Vorzeigeschauspieler im Kreise der Mächtigen. Thomas Mann zieht einen mit seiner lockeren, sehr sarkastischen Schreibweise in seinen Bann und gibt einen realen Eindruck damaliger Verhältnisse. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Von Ein Kunde am 24. August 1999
Format: Taschenbuch
Ein packendes Buch, das die Kollaboration vieler prominenter Künstler zum Nazi-Regime , exemplarisch am Beispiel Gustav Gründgens, unverhohlen zum Ausdruck bringt. Beschämend die Tatsache, dass es bis in die 80er Jahre dauerte, bis die Zensur für dieses Werk aufgehoben wurde.
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Format: Broschiert
„Mephisto" ist die Geschichte von Hendrik Höfgen. Ein Schauspieler, der in den Vorkriegsjahren des Nazi-Reichs Karriere macht und vom provinziellen Theaterkünstler zum bekanntesten Akteur des Landes wird. Nicht schauspielerische Fähigkeiten jedoch erlauben Höfgen diesen Sprung, sondern die Verbrüderung mit dem Nazi-Regime. Höfgen verkauft seine Seele, seinen Charakter, seine wenig ausgeprägten, aber immerhin vorhandenen Ideale. Dabei ist Höfgen keineswegs abgebrüht und kalt. Er, der selber gerne „aasig", souverän, unnahbar wäre, bleibt ein Mann voller Schwächen und Ängste. Für den Leser nach wenigen Seiten offensichtlich, weiß auch Höfgen in denn wenigen Augenblicken der Besinnung, daß er ein Mann ist, der nicht in der Lage ist, seine Gefühle auszuleben, sexuell nahezu impotent, Befriedigung nur unter den Schlägen einer Prostituierten findend. Doch gerade weil Klaus Mann Höfgen nicht als den kühlen Rechner darstellt, kommt der Leser dieser Figur immer wieder nah, wird fast ihr Freund. Um so größer ist dann aber stets aufs Neue die Enttäuschung, wenn Höfgen einmal mehr vor Zucker und kaum eingesetzter Peitsche der Mächtigen kuscht. Klaus Mann, der „Mephisto" 1936 im Exil schrieb, unterstreicht diese Dramaturgie mit einer Sprache, die Mitgefühl mit dem Schicksal Höfgens auszudrücken scheint und doch voller beißender Ironie ist. „Mephisto" wird so zu einem vernichtenden Urteil des Exilisten über die Künstler, die sich ihren eigenen Charakter verratend mit dem Nazi-Regime verbrüdert haben.Lesen Sie weiter... ›
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