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Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister Gebundene Ausgabe – 31. Januar 2006

4.8 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Friedrich Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen als Sohn eines Pastors geboren.
Er studierte in Bonn und Leipzig zunächst Sprachwissenschaften und evangelische Theologie, seinen Abschluß machte er jedoch nur in klassischer Philologie. 1868 lernte er Richard Wagner kennen, der sein Denken neben Schopenhauer stark beeinflußte. Einige Jahre später zerbrach die Freundschaft über Nietzsches Geringschätzung der Bayreuther Festspiele. 1869 wurde er auf eine Professur für Altphilologie nach Basel berufen, die er aus gesundheitlichen Gründen zehn Jahre später wieder aufgab. Fortan lebte er von seiner Pension und finanzierte davon viele Reisen, u.a. in die Schweiz und nach Italien, auf denen seine wichtigsten philosophischen Werke entstanden.
In seinen Hauptwerken sagte Nietzsche den Tod Gottes voraus, beschrieb den Übermenschen, trat für die Umwertung aller Werte ein und prägte somit den Nihilismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Also sprach Zarathustra (1883) und Ecce Homo (1908). In den 1880er Jahren nahmen seine körperlichen und seelischen Leiden zu und gipfelten 1889 in einem Zusammenbruch, von dem er sich nicht mehr erholte. Bis zu seinem Tod am 25. August 1900 in Weimar wurde er von seiner Mutter und seiner Schwester gepflegt.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Friedrich Nietzsche schaffte sich seinen freien Geist, als eine Erholung und Ablenkung nach einem entzaubernden, entromantisierenden Blick in das Innere der Welt, um die daraus resultierenden Wahrheiten zu ertragen, aber gleichzeitig auch überwinden und bejahen zu können. Wir lesen hier einen Friedrich Nietzsche, der sich in einem gewandelten und weiterentwickelten Zustand befindet, der durch die nötige Distanz und Ferne zu seinen aufdeckenden Erfahrungen, einen kühleren und gefestigteren Blick eingenommen hat, um sie endlich geordnet darzustellen. In seinem späteren Werk, " Also sprach Zarathustra " , ist die Rede " Von den drei Verwandlungen ", in denen differenziert wird zwischen dem Kamel-Stadium, das den gebundenen, folgsamen Geist darstellt, dem anschließenden Löwen-Stadium, welches den befreienden Geist hervorbringt und dem letzten Stadium des Kindes, wo der neue werteschaffende Geist, seine bisherigen Stadien überwunden und sie als seine Geschichte zurückgelassen hat. Der uns vorliegende Nietzsche, der sich durch eine antreibende Neugier zu einem entsagenden Aufbruch auszeichnet, um sich von sämtlichen Sinngebungen und Glaubenssätzen loszulösen, spiegelt dementsprechend eine Zugehörigkeit zum Stadium des Löwen wieder. Mit dem Pathos " lieber sterben als hier leben " hat er sich nun genügend Selbstvertrauen aufgebaut um den Mut für eine konsequente Durchführung einer Umwertung der Werte anzutreten und den langen Weg zum selbstbestimmenden Freigeist zu ebnen.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Nicht Jeder wird es verstehen und wenn dann werden die Wenigstens dem zustimmen was Nietzsche hier in einem seiner Hauptwerke stichhaltig belegt. Viele werden den moralischen Verfall darin sehen und sich fürchten, dass die Menschen eines Tages wirklich so frei und über sich selbst erhaben sein könnten. Doch in dieser Welt herrscht kein Chaos oder das Grauen. Moral, Neid, Gut und Böse werden dort keine Empfindungen mehr haben. Dafür wird man sich selbst erkennen und das Ding an sich. "Und tanzt meine Brüder, lernt mir das Tanzen."
Einfache Antworten, leichte Wege und mystischen Sinn im Leben gibt es für Nietzsche nicht. Warum er oft zu extrem wirkt, wieso er sich selbst nicht immer an seine "Ideale" hält? Oberflächlich ist es leicht ihn nicht zu verstehen, ihn nicht verstehen zu wollen. Man muss schon einiges von ihm lesen um jede Nuance zu erfahren. Junge Jahre wie besondere Zeiten haben seine Werke beeinflusst und stets hat er sich selber reflektiert und oft auch später widerlegt. Hierzu empfehle ich Ecce homo wo er alle Werke über die Zeit kommentiert. Nietzsche hat sich selber nie geschont um dem Ding an sich auf den Grund zu gehen. Dabei warf er auch alles um was "heilig" war. Das ihm das von schwachen oder ängstlichen Geistern übel genommen wird, dass seine Worte verdreht oder unvollständig gegen ihn genutzt werden, ist da nur logisch. Nichts wünscht sich ein Mensch wie er mehr, als das eines Tages einer kommt, der sein Werk gründlich widerlegt und alle Fragen darin restlos beantwortet.

Lesen! Es wird einen verändern. Man wird eine neue Welt lieben oder seine alte Welt umso fester umklammern.
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Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENTTOP 1000 REZENSENT am 2. April 2012
Format: Taschenbuch
Wer Neues schaffen will, muss Altes zerstören. Nach diesem Credo verfährt Nietzsche in Menschliches, Allzumenschliches. Das Buch markiert den Beginn seiner Philosophie des Vormittags", die alles Geglaubte, Gehoffte und Gefürchtete einer gnadenlosen Kritik unterzieht. Moral, Religion, Gesellschaft: Alles kommt auf den Prüfstand. Nietzsche ist sich dabei nicht zu fein, seine eigenen Ideale zu verraten: In vielem von dem, was er zuvor vergöttert hat - allem voran Richard Wagner und dessen Kunst -, erkennt er nun Merkmale des Verfalls und sortiert es aus. So schlecht es ihm körperlich bei der Niederschrift der über 1000 Aphorismen ging, so kraftvoll und literarisch geschliffen sind die meisten davon geraten. In diesen mal kurzen, mal langen Sentenzen findet Nietzsche eine adäquate Form. Dem Leser bleibt dabei oft nur die Möglichkeit, mit offenem Mund zu staunen und irgendwie zu versuchen, den schnell wechselnden Themen zu folgen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Shakespeare, Dostojewski, Schopenhauer, Nietzsche das waren Menschen die schwehr zu verdauen waren. Es waren "Rebellen", die sich selbst erkannt haben. Diese "Rebellen" waren schon immer gefährlich, weil sie begannen die tiefsten Abgründe ihrer eigenen Individualseele als Bestandreil einer kosmischen Weltenseele zu durchleuchten. Diese Bereitschaft zur Durchleuchtung war der lange Marsch zum Licht hin zur absoluten Wahrheit. Dabei fanden sie nicht die absolute Wahrheit, aber sie wussten dass der Teil einer Wahrheit ein Pleonasmus ist.
Die Durchleuchtung war von Beginn an die unbewusste Bereitschaft des inneren Wunsches zur eigenen "Erleuchtung". Und die eigene, aus diesem inneren Wunsch herraus stetig wachsende "Erleuchtungenergie", ist das schlimmste gesellschaftliche Gift gegenüber vorhandene Strukturen.
Der Freigeist Nietzsche wusste was Geist bedeutet und es wäre gut gewesen, wenn er die Einführung in die Natur des Geistes erhalten hätte. Dann wäre ihm das Thema mit dem auf der Erfolgswelle reitendem Flittchen Lou Salome erspart geblieben. Hier saß Nietzsche eben einer Lilith und keiner Eva auf.
Nietzsche war nie Nihilist sondern wohl schlichtweg Ultrapragmatischer Realist dies zeigen die Aphorismen in diesem Hauptwerk.
Im besonderen Weib und Kind der Mensch im Verkehr , Zur Geschichte der moralischen Empfindungen und vor allen ein Blick auf den Staat.
Es darf davon ausgegangen werden dass diese Bücher wohl sehr bald verbrannt werden müssen.

Abschließend noch subjektiv die beste Passage aus diesem Buch und dem siebenten Hauptwerk
WEIB & KIND und dem ersten allersten Gedanken dem er der Frau in höchster Anerkennung widmete.

Das vollkommene Weib.
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