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Kommentar: Paperback dtv Verlagsgesellschaft, 01.09.2004. 352 S. Sofortversand! Gutes Exemplar, geringe Gebrauchsspuren, Cover und Schnitt leicht berieben/bestoßen, Lesefalze am Rücken des Buches, schiefgelegen, innen alles in Ordnung; good - creases on the spine Immediate delivery in bubble wrap envelope! Good copy, light signs of previous use, cover/dust jacket has some rubbing/wear (along the edges), creases on the spine, otherwise (interior) in good condition 160709ap11 ISBN: 9783423132428
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Menschen, Göttern gleich: Roman (dtv Literatur) Taschenbuch – 1. September 2004

4.4 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Der englische Schriftsteller Herbert George  Wells wurde durch seine Romane [...] zum Mitbegründer der modernen Science-Fiction. [...] H.G. Wells wies in seinen Erzählungen auf die Auswirkungen menschlichen Handelns hin und kritisierte durch seine düsteren Zukunftsvisionen seine zeitgenössische Gesellschaft.«
Buchreport 11.08.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

H(erbert) G(eorge) Wells wurde am 21.9.1866 in Bromley/Kent geboren und starb am 13.8.1946 in London. Nach einer Kaufmannslehre absolvierte er ein naturwissenschaftliches Studium mit Prädikatsexamen; nach nur wenigen Jahren als Dozent lebte er als freier Schriftsteller. Sein Gesamtwerk umfaßt etwa hundert Bände. Zu Weltruhm gelangte er mit seinen Romanen und Erzählungen, die ihn als Begründer der modernen Science-fiction, als genialen phantastischen Utopisten und als kritisch-humorvollen Gesellschaftssatiriker ausweisen.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Auch in diesem Roman verfolgt H.G. Wells diesen einen roten Faden, der sich durch alle seine Bücher zieht. Und zwar versucht er dem Leser zu vermitteln, daß alte Menschheitsträume, sobald sie einmal erfüllt sind, so schnell wie möglich rückgängig gemacht werden wollen.
Ein von der Arbeit geplagter Mann reist mit seinem Auto auf der Landstraße entlang, bis er ins Schleudern kommt und sich in einer anderen, viel schöneren Welt befindet. Genauso geht es zwei weiteren Autos, in denen sich ein Mann des Militärs, einer der Regierung, ein Priester und 2 Frauen befinden. Nachdem die erste Verwunderung über die neue Welt, in der sie sich befinden - in der alles so schön ist, die Menschen wie die Pflanzen - überwunden ist, machen sie sich auf den Weg diese Welt zu erkunden und treffen auf ein Volk, deren Erscheinung und Organisation völlig neuartig und ungewohnt ist...
Es folgen Beschreibungen, wie sich unsere Reisenden in dieser neuen Welt zurechtfinden und heisse Debatten darüber, welche Welt denn nun die bessere sei, da die neuartigen Geschöpfe behaupten, eine Zeit, aus der unsere Reisenden stammen, hätte es in jener Welt auch schon einmal gegeben. Das wäre die "Zeit der Verwirrung" gewesen und zum Glück seit Jahrtausenden überwunden.
Besonders interessant dabei sind die Stellungen, die die verschiedenen Reisenden im Bezug auf ihren Beruf vertreten.
Neben den faszinierenden Gedankenspielen, die Wells hier aufstellt, ist es einfach interessant, spannend und lustig zugleich zu sehen, wohin unsere Gesellschaft kommen kann, wenn alles so läuft, wie es sich die Menschheit im günstigsten Fall vorstellt.
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Format: Taschenbuch
Die Menschen eines Parallel-Universums, dass dem unseren etwa 3000 Jahre voraus ist, haben durch gezielte Erziehung und Auslese die Dummheit, den Neid, die Eifersucht, die Lügen - kurzum alle Laster des menschlichen Wesens - ausgeschaltet und ein quasi kommunistisches System aufgebaut, in dem sich alle Menschen grundsätzlich gleichen. Klassen gibt es keine mehr, durch die Friedfertigkeit und Vernunft des Einzelnen sind Regierungen überflüssig geworden und jeder Mensch strebt nur nach Wissen und Fortschritt, aber in der Gemeinschaft.
Sehr interessante (und durch den philosophischen Hintergrund manchmal leider etwas ausschweifende und langatmige) Geschichte, die keineswegs eine blinde Hetze gegen unser System oder eine träumerische Verherrlichung des Kommunismus darstellt, sondern ganz einfach eine wirkliche wortwörtliche Utopie ist, die durch die Beschreibung des von der Erde des 20. Jahrhunderts stammenden Protagonisten erst unsere Mißstände und die Auswirkungen auf den Menschen deutlich macht, gleichzeitig aber auch Utopia nicht unkritisch gegenüber ist.
Ein Werk, dass zum Nachdenken anregt und trotz seines Alters (entstanden 1922) aktuell ist.
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Format: Taschenbuch
Den Zahn der Zeit merkt man H.G.Wells Roman schon etwas an. Keine Computer gibt es in der Zukunft, dafür eine stilistisch eigentümliche Art der Hochkultur. Und die prall auf eine noch eigentümlichere eingestaubte Gesellschaft des Frühen 20. Jahrhunderts. Den Leser muss es trotzdem nicht stören das man sich teilweise nicht mit den Handlungen der Charaktere identifizieren kann. "Menschen, Göttern gleich" ist ein schönes Werk, das zum nachdenken über die Gesellschaft und den Sinn des Lebens anregt. Was macht der Mensch denn, wenn er alles erreicht hat?

Ein indirektes Lob für den Kommunismus. Soziologie für Anfänger und Fortgeschrittene. Dazu eine Hand voll Philosophie und fertig ist ein grundsolider Roman, der die grauen Zellen zum rotieren bringt. Schön das Wells auch hier mit diesem Werk nach mehreren Jahrzehnten nicht seine Wirkung verloren hat.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Alfred Barnstaple, gerade auf dem Weg in den wohl verdienten Urlaub, landet, mit einem knappen Dutzend weiterer Erwachsener, in der Welt/Dimension der Utopen. Deren, etwa 3000 Jahre weiter entwickelte Gesellschaft nimmt die Neuankömmlinge zunächst mit offenen Armen auf. Doch nach unzähligen Diskussionen und den verschiedenen sich offenbarenden Lebensansichten wendet sich das Blatt. Auch eine, durch die Gäste eingeschleppte Krankheit, die sich rasch ausbreitet, wirkt sich nicht gerade förderlich auf die gegenseitige Völkerverständigung aus.

Als leidenschaftlicher Utopien- und Parallelweltleser kam ich natülich um "Menschen, Göttern gleich" nicht herum. Eine Menschenschar "unserer Zeit", die in einer fremden Welt aus rückschrittlicher Überzeugung Veränderungen vornimmt, kommt auch als sehr faszinierende Grundidee daher. Jedoch erwartete ich unter den angekündigten "Regulierungen" in der utopischen Welt, eher solche Eingriffe wie, das die Reisenden den Utopen wieder die Höher-Schneller-Weiter Mentalität in den Kopf pflanzen und beispielsweise in Dienstleistungsunternehmen wieder die Akkordarbeit oder Privateigentum einführen und nicht deren Angst davor, das die Utopen sich den lieben langen Tag nackig zwischen Beschäftigungen und Vergnügungen hin und her bewegen. Die religiösen Glaubensansätze eher in den Mittelpunkt zu stellen, wird aber schlicht und einfach daran gelegen haben, das H. G. Wells dieses Buch schon in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts geschrieben hat. Nun wird aber nicht jeder Leser über die verklemmte britische Oberschicht in dieser Zeit so gut Bescheid wissen, um die doch sehr überstürzten Handlungen der meisten Figuren nachvollziehen zu können.
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