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Mensch ohne Hund: Roman (Gunnar Barbarotti, Band 1) Taschenbuch – 25. Mai 2009

3.6 von 5 Sternen 96 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Interview mit dem Autor H??kan Nesser: Jetzt reinlesen [335kb PDF]

Produktbeschreibungen

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Eine schrecklich nette Familie, die da zu zwei runden Geburtstagen kurz vor Weihnachten zusammenkommt. Es ist das klassische Setting einer "family reunion", die hier als klaustrophobische Familienhölle erzählt wird, die nur in einer Katastrophe enden kann. Mit Mensch ohne Hund meldet sich Håkan Nesser und bringt einen neuen Ermittler mit: Gunnar Barbarotti.

Nesser lässt sich Zeit, ehe die Handlung an Fahrt gewinnt. Da werden alle Familienmitglieder ausführlich porträtiert, ihre Zwänge und Abgründe, gegenseitigen Antipathien, die Wut und der unterdrückte Hass. Ähnlich den länglichen Reisevorbereitungen der Protagonisten (ganz praktischer und seelischer Natur) hat es Nesser nicht eilig, einen Spannungsbogen zu konstruieren, der mit dem plötzlichen Verschwinden zuerst des missratenen Sohnes Walter und dann des Enkels Henrik seinen Anfang nimmt.

Doch zuerst zu den dramatis personae: Da ist zunächst Karl-Erik der tyrannische Patriarch, ein frisch pensionierter Lehrer, der seinen Lebensabend in Spanien plant. Seine resignierte Frau Rosemarie funktioniert seit Jahrzehnten und fantasiert, wie sie ihren Mann umbringt. Ebba, Papas Lieblingstochter mit dem großen Potenzial, hat es bis zur Oberärztin gebracht, ihre Söhne haben sich innerlich längst von ihr verabschiedet. Kristina, die jüngste ist im Fernsehgeschäft tätig, unglücklich verheiratet, empfand ihre Familie immer schon als Gefängnis. Und dann ist da noch "Wichs-Walter", der glücklose Schöngeist und Weltenbummler, über den ganz Schweden lacht, seitdem er in einer Art "Dschungel-Camp" kompromittierend abgefilmt wurde. Sie alle fallen in das elterliche Haus ein "wie zwangsrekrutierte Soldaten zu einem befohlenen Krieg."

Nachdem zuerst Walter nicht von einem nächtlichen Spaziergang zurückkehrt, verschwindet auch der Vorzeige-Enkel Henrik, der einen schwulen Lover hat, von dem niemand weiß - außer Tante Kristina, die ihn bei einem Rendezvous "auf den rechten Weg" zurückbringen will. Leider ist zur gleichen Zeit ihr Mann zu einem Überraschungsbesuch unterwegs...

Gunnar Barbarotti, Nessers "Neuer", beginnt also zunächst in einer Vermisstensache zu ermitteln. Er ist Mitte Vierzig, geschieden, Vater von drei Kindern, und bislang hat er es - trotz des Jurastudiums - nur bis zum Inspektor gebracht. Ihm erspart der neue Fall ein Weihnachtsfest mit der Ex-Frau bei den Ex-Schwiegereltern, sodass er sich mit viel psychologischem Gespür und einiger Lust an der Provokation daran macht, die beharrlich schweigende Familie unter die Lupe zu nehmen. Vorsichtig klopft er deren Panzer ab, macht hier und da eine Probebohrung, horcht, tastet sich weiter, findet schließlich einen Riss, den er aufbrechen kann.

Nesser scheint es in Mensch ohne Hund nicht in erster Linie um das so genannte "Who's dunnit" zu gehen - schließlich mündet das Buch in ein erstaunlich vorhersehbares Ende. Er erzählt eine Geschichte, die um die Grausamkeit der Heimkehr rotiert. Ein hervorragend respektloses Geschenk für das Frohe Fest! --Henrik Flor, Literaturtest -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

„Håkan Nessers Roman ‚Mensch ohne Hund‘ ist mehr als ein Krimi“ (Süddeutsche Zeitung)

„Tolle Charaktere, Spannung bis zum Ende: ein Meisterwerk.“ (Brigitte Extra)

„Und wieder einmal muss man es sagen: Nie war Nesser besser.“ (Die Welt)

„Wenn Nesser das Niveau hält, wird Inspektor Barbarotti einen größeren Eindruck hinterlassen als Kommissar Van Veeteren.“ (Östersunds-Posten)

„Ein grandioser Roman.“ (Café)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wie unterschiedlich die Amazon Leser diesen Roman empfanden! Ich habe extra nicht vorher geschaut, um mich nicht beeinflussen zu lassen. Mit der Katze auf dem Sofa, die nur dann bleibt, wenn ihr Mensch Ruhe bewahrt und lang am Buch bleibt, habe ich diesen Roman genossen. Hätte am liebsten die ganze Nacht durchgelesen. Es stimmt aber schon: Geduld und Interesse an kleinen, feinen Beobachtungen und Stimmungsbildern sollte man mitbringen, denn alle Familienmitglieder in diesem Roman werden in ihren Gedanken und "verbotenen" Gefühlen sehr ausführlich vorgestellt, bevor die Katastrophe beginnt. Wer sowas langweilig oder belastend findet, sollte die Finger von diesem Roman lassen. Mir hat er dagegen sehr gefallen, denn der "Kriminalfall" interessiert mich nur, wenn ich zuvor eine Beziehung zu den beteiligten Personen aufbauen konnte. Immer mal wieder zwischendurch glaubte man eigentlich, am Ende angekommen zu sein, aber dann gab es doch wieder eine Wende, und der Leser wusste oft mehr als die Protagonisten. Durchaus spannend! Für mich war's übrigens mein erster Hakan Nesser, aber mit Sicherheit nicht der Letzte.
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Format: Gebundene Ausgabe
Nesser bringt ein neues Team auf die Bühne: Gunnar Barbarotti mit seiner scharfsinnigen (und -züngigen) Kollegin und seinen mürrischen Chef Asunander.

Im ersten Teil haben sie noch nichts zu tun, es geht zunächst um ein Familientreffen der Familie Hermansson, auf das keiner so recht Lust hat. Diesen Kosmos zwischen oberlehrerhaften Alphatierchen und gescheiterten Existenzen setzt Nesser mit geistreichen Grotesken und subtilen Wortwitz meisterhaft ins Bild.

Im zweiten Teil muss der Komissar das Rätsel von 2 Vermissten des Familienfests aufklären und ist damit reichlich überfordert. Die Ermittlungsergebnisse basieren fast nur auf Zufällen, was angesichts des verzwickten Tathergangs aber auch glaubwürdig erscheint. Nur durch seine Hatnäckigkeit und Intuition kann er die Fälle lösen.

Nach Lektüre des ersten Teils hätte ich ohne Zögern 5 Sterne verteilt, danach verliert die Geschichte leider an Schwung. Die zähe Aufklärung und das am Ende doch wenig überraschende Ergebnis nimmt der Geschichte die Spannung.

Aus krimitechnischer Sicht ist "Mensch ohne Hund" eher durchschnittlich, aber die überzeugenden und brilliant dargestellten Psychogramme der Hermanssons machen das Buch lesenswert.
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Format: Gebundene Ausgabe
...Gunnar Barbarotti kennen zu lernen. Die etwas an den Haaren herbeigezogene Geschichte bezüglich seines Namens verzeiht man da gerne. Zumal die Beschreibungen der anderen Charaktere nicht nur schlüssig sind, sondern auch die Neugier erwecken.
Ich möchte hier nicht zu viel über "den Fall" verraten, darum nur ein Gesamteindruck: Das Buch gewinnt über eine lange Strecke durch den sympatischen neuen Kommissar und vor allem durch die realistische Beschreibung des familiären Wahnsinns in der "Opferfamilie".
Solange Nesser dabei bleibt, ist es ein wunderbares Buch.
Probleme hatte er anscheinend dieses Niveau zu halten und ein dementsprechendes Ende zu entwickeln. Zum Schluss hin wird alles etwas absehbar und flach. Die zuvor (auf sehr realistische Weise) völlig unberechenbaren Akteure, agieren nun berechenbar wie in einer Daylie -Soap. Und der "Mensch ohne Hund" hätte doch bitte etwas mehr ins Gewicht fallen dürfen! 3 Sterne weil ich mir 5 Sterne für Außergewöhnliches vorbehalte und 4 Sterne für ungetrübten Lesespaß stehen. Trotzdem freue ich mich auf den nächsten Fall von Gunnar B.!
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Format: Gebundene Ausgabe
Auf den ersten Blick ein Ermittlerkrimi um einen neuen, sympathischen Inspektor - vor allem aber ein philosophisch und psychologisch inspirierter Roman, in dem es um den Zerfall einer bildungsbürgerlichen Familie und die Einsamkeit der Angehörigen dieser Familie geht. Mensch ohne Hund" - der Titel eines Romanfragments, das einer der Verschwundenen hinterlassen hat - steht als (ironische) Metapher für die trostlose und oft sogar erbärmliche Einsamkeit und Sprachlosigkeit der Figuren. Nur an wenigen Stellen gibt es Hoffnung darauf, dass einige der Romanfiguren ihre Isolation überwinden können - andere scheitern endgültig. Dass der Roman trotzdem nicht deprimierend wirkt, liegt vor allem an der stilistischen Leichtigkeit und Ironie des Autors - und auch an seinem schwarzen Humor. Trotz gelegentlicher Längen im zweiten Teil ist der Roman absolut lesenswert.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nesser-Krimis gehören bei mir zu den Büchern, die ich kaufe, ohne die Inhaltsangabe oder gar Bewertungen gelesen zu haben. Man sollte immer einen guten, ungelesenen Krimi zuhause haben. Und von Nesser bin ich bisher nur einmal enttäuscht worden.

Ich war skeptisch, wie Nesser seinen neuen Ermittler anlegen würde. Kommissar Van Veeteren hat durchaus Standards gesetzt, und ich hatte befüchtet, daß er einfach unter neuem Namen wieder aufersteht. Erstmal hatte ich aber keine Zeit zum lesen. Zufälligerweise kam kürzlich eine Verfilmung dieses Buches im Fernsehen, und die fand ich richtig schlecht. Dieser neue Inspektor war seltsam, die Story kaum durchschaubar, einzig die Landschaftsaufnahmen waren schön. Entsprechend länger lag das Buch unbeachtet auf dem Bücherstapel.

Gestern habe ich dann spontan doch zum Buch gegriffen - und ich habe mich schnell festgelesen. Daß zu Beginn überhaupt kein Inspektor Barbarotti mitspielt, fand ich erstmal seltsam, aber ich habe mich drauf eingelassen. Und es war toll. Nesser beschreibt die Familentragödie so anschaulich und spannend, daß ich es fast als störend empfand, als auf Seite 193 plötzlich der neue Ermittler die Bühne der Geschichte betritt. Barbarotti ist schon fast eher eine Nebenfigur, ein ganz normaler Typ, nicht der Superbulle Van Veeteren mit den tollen Instinkten. Er kommt oft ein bißchen zu spät oder steht auf dem Schlauch, das macht ihn menschlich. Wie auch all die anderen Personen sehr menschlich sind - Leute von nebenan. Deren Leben plötzlich aus den Fugen gerät.

An der ein oder anderen Stelle klemmt die Story ein bißchen, aber was soll's.
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