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Mensch, bist du dick geworden!: Wie ich einmal immer die Wahrheit sagte und andere Selbstversuche Taschenbuch – 15. April 2010

4.0 von 5 Sternen 13 Kundenrezensionen

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Er putzt sich 80 Minuten lang die Zähne, telefoniert einen Monat lang nur mit verbundenen Augen und lässt sich nackt für ein Magazin fotografieren. Wozu das alles? Hätte man A.J. Jacobs diese Frage in dem Monat gestellt, in dem er beschlossen hatte, stets die Wahrheit zu sagen, hätte seine Antwort vermutlich gelautet: Um all die attraktiven Frauen aus meiner Schüler- und Studentenzeit, die mich haben abblitzen lassen, zu beeindrucken. Außerdem gibt’s dafür gutes Geld.

Der amerikanische Autor, der die Enzyklopedia Britannica von A bis Z durchgelesen hat (Britannica und ich) und ein Jahr lang getreu den Geboten der Bibel lebte (Die Bibel und ich), liebt Selbstversuche. Die wildesten hat er in Mensch, bist du dick geworden! zusammengetragen. Wissenschaftlich exakt. Mit informativen Anhängen und Anmerkungen sowie ausführlichen bibliographischen Angaben. Leicht verständlich und sehr unterhaltsam.

Hat Jacobs sich für eine seiner verrückten Idee entschieden, geht’s erst einmal ans Recherchieren. Bücher werden gewälzt, Experten befragt und dann probiert er aus, wie es ist, wenn man sich möglichst genauso verhält wie George Washington vor über zweihundert Jahren. Wie es sich anfühlt, wenn man statt Multitasking immer nur ein Ding zur Zeit macht. Oder wieviel Zeit es spart, wenn man die Arbeit, die täglich am Laptop zu erledigen ist, von einem freundlichen Unternehmen in Indien ausführen lässt. Jacobs Familie muss wohl oder übel ebenfalls als Versuchskaninchen herhalten. Als Dank beschert er seiner Frau einen Monat, in dem er alles tut, was sie von ihm verlangt.

Mensch, bist du dick geworden! gibt Einblicke in das Amerika von heute und lässt den Leser mal laut auflachen und dann wieder vehement den Kopf schütteln über so viel bizarre Energie, die der Autor an den Tag legt. -- Anne Hauschild

Über den Autor und weitere Mitwirkende

A. J. Jacobs ist  leitender Redakteur beim Esquire und hat zahlreiche Artikel u. a. im New Yorker, Entertainment Weekly und The New York Times veröffentlicht. Er lebt mit seiner Frau Julie und seinen Kindern in New York. Seine Bücher Britannica & ich und Die Bibel & ich wurden in Deutschland Bestseller.


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Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Wer die letzten zwei Bücher von A.J. mochte, wird auch dieses Buch mit Freuden lesen! Humor wie immer einwandfrei, neuer Übersetzer hat seinen Job genau so gut gemacht wie der alte.

Während es in den letzten beiden Werken, Britannica & ich + Die Bibel & ich, jeweils nur um ein langes Experiment ging, geht es in diesem Buch um insgesamt neun Experimente über jeweils einen Monat, welche allesamt unterhaltsam sind und im typischen Stil verfasst worden sind.

1. Mein Leben als Traumfrau:

A.J. fungiert als Beziehungsvermittler seines Kindermädchens Michelle. Sie selbst hatte lange keinen Freunde mehr und lässt sich darauf ein, sich im Internet auf einer Single-Seite mit anderen Männern zu unterhalten und sie zu treffen. A.J. dient dabei als Hauptakteur, schreibt mit den Kerlen und sucht gezielt die heraus, die ihm gefallen würden.

2. Mein globalisiertes Leben:

A.J. sourct alle Alltagssituationen aus; er lässt sich Karten von seinen indischen Freunden bestellen oder den Streit mit seiner Frau erledigen.

3. Mensch, bist du dick geworden:

Brad Blanton ist der Erfinder der "Radikalen Ehrlichkeit", bei der es u.a. darum geht, "die Barriere zwischen Gehirn und Mund" zu durchbrechen. A.J. beschließt für sich, einen Monat lang immer die Wahrheit zu sagen, was zu lustigen Situationen führt.

4. Star für 240 Minuten:

A.J. hat etwas wichtiges herausgefunden: Er sieht Noah Taylor verdammt ähnlich! Da dieser höchtpersönlich nicht zur Awar-Verleihung seines Films kommen möchte, denkt sich A.J. Redakteur, dass er sich doch als Double sehr gut eignen würde. Also kommt es auch so: A.J.
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Format: Taschenbuch
Jacobs, der Kinf of Selbstversuch hat wieder viele lustige Experimente mit sich selbst angestellt. Es bleibt aber nicht bei lupenhafter Selbstsezierung, sondern man erfährt dabei immer Interssantes und Wissenswertes und trotzdem mit viel lustig drin. Wem Britannica & ich ein bisschen zu dick war, ist mit diesen Kurzgeschichten nach dem gleichen Rezept voll bedient.
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Format: Taschenbuch
Ich liebe diese Bücher von A.J. Jackobs. Schon "die Bibel und ich" habe ich buchstäblich "fressen" können. So ein toller Humor und tolle Ideen. Diese finden sie auch in "Mensch, bist du dick geworden". Nur mit dem Unterschied, das die Versuche etwas lebensnaher ist.
Wollten sie nicht schon immer wissen, was passieren könnte, wenn sie einen Monat nur die Wahrheit sagen würden? Oder was passieren könnte, wenn sie sich nur auf eine Tätigkeit konzentrieren würden (anstatt Multitask zu sein)? Hier steht es!
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Format: Taschenbuch
Ich habe dieses Buch rein zufällig gekauft und kann es nur empfehlen. Ich habe es innerhalb von 2 Tagen ausgelesen - es ist herrlich fließend, es ist lustig und irgendwie ziemlich cool. Der Autor wirkt sehr sympathisch, weil er credibil selbstironisch rüberkommt. Die "Experimete" sind absolut nicht langantmig oder ambitioniert wissenschaftlich beschrieben - dieses Buch zu lesen ist viel eher wie seine Lieblingsserie zu gucken....
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
A.J. Jacobs öffnet über seine Selbstversuche einige Türen, die uns sonst wohl verschlossen geblieben wären. Auch, wenn man vielleicht nicht immer mag was sich hinter der Tür befindet, lohnt es sich doch einen Blick darauf zu werfen. Man muss ja nicht hindurch gehen, wenn man nicht will.

Im ersten Versuch hat A.J. am eigenen Leibe erfahren dürfen wie es ist als "Traumfrau" im Internet auf Jagd nach potentiellen Partnern zu gehen, wenn auch im Auftrag seines Kindermädchens. Die bittere Erkenntnis war eine ganze Bandbreite dessen, was eine Frau sich lieber gar nicht erst vorstellen möchte.

Da ich die 4-Stunden Woche schon gelesen habe, kam mir der 2. Versuch mit dem Outscourcen aller unangenehmen und lästigen Dinge im Leben nach Indien sehr bekannt vor. Es stellte sich zum Ende des Kapitels heraus, dass Timothy Ferriss diesen Part von ihm übernommen hat. Natürlich mit Genehmigung. Wichtig ist eigentlich nur: Es funktioniert tadellos und ist genial, wenn man die Kosten dafür aufbringen kann und kein Problem damit hat, dass andere Leute sich im eigenen Leben besser auskennen als man selbst.

3. Versuch. Der eigentliche Aufhänger des Buches, das Kapitel über die Ehrlichkeit habe ich als ziemlich harmlos empfunden, da A.J. die Schärfe immer wieder rausnimmt. Er empfindet diese Ehrlichkeit selber als ziemlich anstrengend und will sie nicht bei jedem radikal ausleben. Die schöne Erkenntnis des Versuches war, dass durch das unverblümte Aussprechen von Dingen, die Kommunikation tatsächlich besser wurde, dass diese Ehrlichkeit vom Gegenüber meist positiv auf- und angenommen wurde, ohne dass es zu dem erwarteten großen Krach kam.

4. Versuch.
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Format: Taschenbuch
Als erstes ist schon mal der Titel falsch. Es müsste "Wie ich einmal (hin und wieder) die Wahrheit sagte" heißen. Gerade das hat mich gereizt, das Buch zu holen. Leider ist es nicht so gut, wie es versucht, einem vorzumachen. Nachdem ich das Vorwort gelesen habe, war ich richtig gespannt, da sich diese Experimente, denen sich der Autor scheinbar regelmäßig unterzieht, sehr interessant klingen. Ich war aber im nachhinein sehr enttäuscht. Schon das erste Kapitel ist irreführend. Bei "Mein Leben als Traumfrau" habe ich gedacht, dass er sich tatsächlich als Frau verkleidet und so herausfindet, wie es sich anfühlt. Okay, dass es als Mann nicht so einfach ist, sich mal schnell in eine Frau zu verwandeln, ist klar. Er würde eher als Transvestit durchgehen, aber das einzige, was er macht, ist ein Dating-Profil für das Kindermädchen seines Sohnes zu erstellen und für sie die E-Mails beantwortet. Mich hat das sehr enttäuscht, da der Schreibstil nicht übel ist, aber es fehlt irgendwie der Witz. Ich konnte nicht mal schmunzeln, sonern habe mich eher gefragt, wann das Kapitel vorbei ist. Aber am Schlimmsten war das Kapitel mit der radikalen Ehrlichkeit. Er wollte am Anfang einen Monat lang die Wahrheit sagen, hatte aber dann zuviel Angst davor und sich entschieden, es nur hin und wieder bei ein paar Gelegenheiten zu versuchen. So ein Experiment ist natürlich schwierig, da wir alle ständig lügen, um niemanden zu verletzten, keinen Ärger zu bekommen usw.Lesen Sie weiter... ›
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