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Mensch auf den Acker gesät: Kriegsgefangen in der Heimat Broschiert – 12. Dezember 1990
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe230 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberSponholtz
- Erscheinungstermin12. Dezember 1990
- Abmessungen16.4 x 2.7 x 23.6 cm
- ISBN-103877660673
- ISBN-13978-3877660676
Produktinformation
- Herausgeber : Sponholtz; 2., Aufl. Edition (12. Dezember 1990)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 230 Seiten
- ISBN-10 : 3877660673
- ISBN-13 : 978-3877660676
- Abmessungen : 16.4 x 2.7 x 23.6 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.244.743 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Auf dem Eisenbahntransport von Brackwede nach Rheinberg entscheiden sich viele Kriegsgefangene, den Willen aufzugeben und im Eisenbahnwaggon zu sterben. Der viele Regen hilft ihnen nichts mehr. Dann wird die "Wiese" in Rheinberg betreten, wieder unter Schlägen. Die deutschen Kriegsgefangenen schaufeln sich mit leeren Konservendosen und Löffeln ihre Höhlen im Sandboden, die bei Regen laufend einstürzen und die Menschen unter sich begraben. Mit dem Blech der Konservendosen werden auch die wenigen Telefonmasten und Bäume gefällt, die anfangs auf der Wiese stehen, um Brennholz zu produzieren. Als die Amis dann rohe Bohnen und rohe Erbsen verteilen, kommt es bei vielen Kriegsgefangenen zum Totalversagen der Verdauung. Es bildet sich "Granit" im Darm. Der Anfang der Bewusstlosigkeit äussert sich dann durch "Kopfstürze" beim Aufstehen, und Halbtote werden auch von Kameraden beraubt - auch Nowak selbst. Der Massenmord im Lager Rheinsberg wird dann mit einer Scheibe Weissbrot pro Tag verklärt. Ärzte haben keine medizinische Ausrüstung und müssen mit einem Holzstift auskommen. Die weissen Amis vernichten Lebensmittelpakete, die von aussen her über den Zaun geworfen werfen, die schwarzen Amis aber machen verteilen die Lebensmittel von den Türmen aus und werfen sie in die Menge. Das geht so weit, bis ein Pfarrer vorbeikommt, der eine Baronin kennt, die dann Herrn Nowak ein eigenes Paket über den Zaun wirft, aber das gelingt erst beim dritten Mal um vier Uhr früh. Am Ende wird das Lager den Briten übergeben und es kommen neue Kriegsgefangene aus Remagen, die eine "Börse" im Lager einführen. Es werden auch Armbanduhren an die "Amis" verkauft, wobei sich auch in diesem Fall herausstellt, dass die weissen "Amis" mehr betrügen als die schwarzen Amis, die jeweils den abgemachten Preis voll bezahlen (Anzahl Zigaretten), die weissen "Amis" oft nicht. Im Lager Rheinberg herrscht dauernd ein Wind, und der Sand ist verseucht und eine dauernde Gefahr.
Die Briten organisieren dann das Überleben der Überlebenden. Das Kriegsverbrechen der "Amerikaner" in Rheinberg bleibt bis heute ungeahndet. Episoden aus dem Weltkrieg, vor allem aus der Flak-Stellung von Nowak, ergänzen die Erzählung. Ob Nowak ein Pseudonym ist oder nicht bleibt offen.