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Mendelssohn / Schostakovich

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Audio-CD, 4. November 2002
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Produktinformation

  • Komponist: Mendelssohn, Shostakovich, Schostakowitsch
  • Audio CD (4. November 2002)
  • SPARS-Code: DDD
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sony Classical (Sony Music)
  • ASIN: B00006JNAD
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. I. Allegro molto appassionato
  2. II. Andante
  3. III. Allegretto non troppo - Allegro molto vivace
  4. I. Nocturne. Moderato
  5. II. Scherzo. Allegro non troppo
  6. III. Passacaglia. Andante
  7. Cadenza
  8. IV. Burlesque. Allegro con brio

Produktbeschreibungen

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Ein Kinderstar ist die Geigerin Hilary Hahn nun schon lange nicht mehr. Allerdings scheint sie alle Krisen, die die Biografien vieler solcher frühest gereifter Künstler belasten, weit gehend bravourös umschifft zu haben: Auf ihrer neuesten CD mit Violinkonzerten von Felix Mendelssohn Bartholdy und Dimitri Schostakowitsch bietet sie technisch vollkommenes, interpretatorisch sehr inspiriertes Violinspiel, dessen zauberhafter Schönheit man sich nicht leicht entziehen kann.

Im Fall des berühmten "Violinkonzerts e-Moll op. 64" von Mendelssohn hält die kaum überschaubare Zahl hervorragender Einspielungen nicht davon ab, Hilary Hahns Version zu genießen: Souverän erfüllt sie die großen Melodiebögen mit Leben und präsentiert eine breite Palette von insistierend-intensiven bis zu zärtlich-verhaltenen Klangfarben. Dass ihr dabei die ganz kraftvollen, männlichen Töne noch immer fehlen, fällt hier nicht so sehr ins Gewicht.

Dimitri Schostakowitschs "Violinkonzert Nr. 1 op. 77" entstand 1947/1948 in jener dunkelsten, von Stalins Terrorherrschaft überschatteten Phase seines Lebens, als er massiven öffentlichen Angriffen ausgesetzt war, die zu seiner inneren Emigration führten. Das Konzert kam erst 1955, zwei Jahre nach Stalins Tod, zur triumphalen Uraufführung durch David Oistrach. Nach dem einsamen, traurigen Gesang des ersten Satzes liefert sich die Violine im Scherzo eine wilde, verzweifelte Jagd, gefolgt von der ernsten, bedrohlichen Passacaglia des dritten Satzes. Eine lange, ausdrucksstarke Solokadenz leitet über zu einer aufgepeitschten, auf grobe und bittere Weise lustigen Burleske.

Für die Interpretation eines solchen Werks ist zweifellos ein hohes Maß an Lebenserfahrung nötig; Hilary Hahns Beihefttext verrät zwar ihre langjährige Bekanntschaft und Beschäftigung mit dem Werk, lässt hinsichtlich ihrer Ausführungen über die Musik jedoch die Frage offen, ob sie das Stück in seiner ganzen Tragik durchschaut hat. Dafür wird sie wohl, unbeschadet der Schönheit und Ausgereiftheit ihres Geigenspiels, noch ein wenig Zeit brauchen. --Michael Wersin


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Diese CD erbringt den Beweis, dass nicht nur russische Interpreten die tiefen seelischen Abgründe und das erlittene Leid ihrer Komponisten authentisch darstellen können. Auch wenn Hilary Hahn in ihrem doch noch jungen Alter die Zeit des Stalin Regimes nicht miterlebt hat, bringt sie diese doch beeindruckend in ihrer Interpretation zum Ausdruck. Ich habe sehr selten eine Interpretation gehört die diesem herausragenden Komponisten so zur Geltung kommen lässt. Sie versteht es einfach die kleinen feinseeligen Nuancen seines Werkes in einer wundervollen Weise zum Ausdruck zu bringen. Anstatt sie mit einem stark übersteigerten Vibrato "tot zu prügeln". Man merkt doch sehr deutlich, dass bei ihr das Werk, und nicht etwa ihre eigene Virtuosität im Vordergrund steht. Sie gehört nicht zu dieser Generation junger Virtuosen, denen ein hohes Tempo und ein guter Ton gleichbedeutend mit einer guten Interpretation ist. Nein sie schafft es, aus eben diesen virtuosen Fähigkeiten, ihrer Interpretationsgabe sowie ihrem glasklaren Ton eine musikalische Einheit zu weben, die Ihresgleichen sucht. Die den Hörer einfach bewegt und an dem schrecklichen Schicksal des Komponisten Shostakovich teilhaben lässt. Dieses bedrückende fasst schon kafkasche Gefühl in Shostakovichs Werken kommt sehr gut rüber. Von ähnlicher Tiefgründigkeit ist das zweite Werk; Mendelsohns Violin Konzert geprägt. Vor dieser Aufnahme konnte ich das Werk schon nicht mehr hören. Da es einfach unzählige Aufnahmen gibt und man es ständig hört. Dennoch hat sie es geschafft, mich wieder an dieses Stück zu fesseln. Da sie einfach kleine Nuancen aufdeckt, die bei anderen Interpreten verborgen blieben.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
Nach Hören des Mendelsohn-Konzertes hatte ich den Eindruck: etwas kühl und distanziert gespielt, perfekt, aber nichts Neues unter der Sonne. Kaum erklangen die ersten Töne des Konzertes von Shostakovitch, wurde mir schlagartig klar: Mendelsohn ist zwar schöne, schwungvolle Musik, aber das ist auch alles. Für eine Intrepretin vom Schlage Hahns bietet sie einfach zu wenig. Ich halte es auch für überflüssig, neue Versionen dieses Konzertes neu aufzulegen. Es wurde auch zu Tode intrepretiert.

Hilary Hahns Technik ist phänomenal, die Intonation ist gnadenlos präzis, das Vibrato äusserst sparsam. Sie hat einen dunklen, verinnerlichten Ton. Dies sind ideale Voraussetzungen, um in die Abgründe von Schostakovitchs Musik einzutauchen. Kein Komponist ausser Schubert, hat die Höllenzustände der menschlichen Existenz musikalisch derart erschütternd darstellen können.

Diejenigen die schreiben, Hilary Hahn sei zu jung, um eine derartige Komposition interpretieren zu können, sind auf dem Holzweg. Die junge Geigerin lotet alle Abgründe dieser Komposition unerbittlich aus, mal aufbegehrend, mal unendlich traurig im Pianissimo verdämmernd. Das sparsame Vibrato bringt einen unaufdringlichen, jedoch sehr intensiven Ton hervor. Mir lief es kalt über den Rücken.

Im wahnwitzigen Scherzo lässt sie ihre blendende Technik aufblitzen und der Stalinsche Terror leuchtet schemenhaft auf.

Die 5 Minuten und 20 Sekunden dauernde Cadenza ist eine einzige (An)Klage. Auch hier leistet Hahn mit ihrem intensiven, jedoch introvertierten Ton fast übermenschliches. Shostakovitch wäre mehr als zufrieden gewesen, hätte er sie nur hören können.

Hilary Hahn ist zwar blutjung, aber ihre Seele ist über tausend Jahre alt.
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Von Klemens am 3. Dezember 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Stücke besonders Mendelssohn und perfekte Hahn ergeben eine wirklich sehr schöne Aufnahme, die als Ohrenschmaus bezeichnet werden können. Schostakovich ist vielleicht nicht jedermanns Sache aber sehr gut gespielt.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Sie startet mit wunderschönen Stücken von Mendelssohn. Ein Traum an harmonischer Musik und perfekt gespielt. Und dann dieser dramatische Wechsel zu dieser für mich unstrukturierten Musik von Schostakovich, die am Anschluss so gar nicht zu dieser schönen CD für mich passt. Man möge mir das bitte verzeihen, dies ist mein persönliches Empfinden. Zum Glück lässt sich mit iTunes diese CD in zwei Teile aufteilen.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Eines vorab: ich bin nicht wirklich neutral gegenüber Frau Hahn; wer mit seinem Spiel derart zu begeistern weiss, hinterlässt nun mal Spuren.

Die CD selbst: Mendelssohns Stück ist eindeutig mein Favorit; das liegt weniger an der Interpretation oder handwerklichen Umsetzung von Schostakivich als vielmehr an seiner Schwermut. Mendelssohn kommt selbst in Moll so leichtfüßig daher, dass es unmöglich erscheint, das ganze Werk nicht an einem Stück zu hören. Und daran hat Hilary Hahn sicher ihren gewichtigen Anteil. Nach dem ersten Durchgang - dem inzwischen etliche gefolgt sind - dachte ich nur: so also fühlt es sich an, zutiefst befriedigt zu sein, ohne "es" getan zu haben...
With warmest regards, Miss Hahn - you are great!
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Format: Audio CD
Mendelssohn & Bruch? So wie bei vielen anderen Violinvirtuosinnen und -virtuosen? Wie z. B. bei Yehudi Menuhin und Midori u. a. Nicht so bei HILARY HAHN! Denn sie vereint auf ihrer CD Felix Mendelssohn und Dimitri Shostakovich.

Dies tut Hilary Hahn mit tiefgründiger Ernsthaftigkeit, mit der sie an diese beiden Violinwerke herangeht, verbunden mit ihrem bei diesen beiden Aufnahmen besonders dramaturgisch ergriffenen und beseelten Violinspiel, das Hilary Hahn ihren Zuhörern bereits in den ersten Takten des Mendessohn-Violinkonzerts in einer einmalig überzeugenden Manier vermittelt - dies hier ist mit Sicherheit von allen bisherigen Einspielungen Hilary Hahns ihre ernsthafteste und am dunkelsten gefärbte Einspielung! Trotz aller Dramaturgie und Ernsthaftigkeit, die in diesen beiden Einspielungen von Hilary Hahn enthalten sind, klingt Hilary Hahns Violinspiel sehr schön und es ist von einer sehr "dunklen" Tonfärbung und Dramatik durchdrungen, von einer ernsthaften Beseeltheit, die den Zuhörer ergreifend packt und mitreißt. In anderen Passagen dieser Konzerte tritt an die Stelle von Dramaturgie und ergreifender Ernsthaftigkeit fidele Lebendigkeit und Heiterkeit, die Hilary Hahn ebenso schön wie perfekt dem Zuhörer vermittelt.
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