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Memories of Murder (ungeschnittene Fassung)
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DVD
25. März 2011
"Bitte wiederholen"
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Standard Version
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1
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29,99 € | 7,73 € |
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DVD
18. November 2005
"Bitte wiederholen"
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Standard Version
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DVD
29. September 2006
"Bitte wiederholen"
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Special Edition
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2
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DVD
6. September 2007
"Bitte wiederholen"
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1
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24. Januar 2005
"Bitte wiederholen"
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Produktabmessungen : 14.2 x 1.9 x 19.3 cm; 80 Gramm
- Regisseur : Bong Joon-ho
- Medienformat : Dolby, DTS, PAL, Surround-Sound, Farbe
- Laufzeit : 2 Stunden und 11 Minuten
- Erscheinungstermin : 18. November 2005
- Darsteller : Song Kang-ho, Kim Sang-kyung, Kim Roe-ha, Song Jae-ho, Jeon Mi-seon
- Untertitel: : Deutsch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Koreanisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1)
- Studio : WVG Medien GmbH
- ASIN : B000CNEP9M
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 67,370 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 13,071 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 14,721 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Nr. 18,694 in Komödie & Unterhaltung (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Der akademisch gebildete Cop Seo Tae-Yoon kommt in den 80ern Jahren von Seoul in die koreanische Provinz, um die örtliche Polizei in einem Serienkillerfall zu unterstützen. Schnell fällt ihm auf, dass der Dorfdepp, auf den sich die Ermittlungen bislang bequemerweise konzentrierten, gar nicht der Täter sein kann, auch enttarnt er Vorgehensweisen als fragwürdig und ineffizient, was nicht jeder neue Kollege gern hört. Doch auch Seo Tae-Yoon kommt trotz fortschrittlicher Methoden und neuer Erkenntnisse kaum weiter...
Bonusmaterial:
Deleted Scenes; Trailer; Trailershow;
VideoMarkt
In den 80ern Jahren kommt der akademisch gebildete Cop Seo Tae-Yoon von Seoul in die koreanische Provinz, um die örtliche Polizei in einem Serienkillerfall zu unterstützen. Schnell fällt ihm auf, dass der Dorfdepp, auf den sich die Ermittlungen bislang bequemerweise konzentrierten, gar nicht der Täter sein kann, auch enttarnt er Vorgehensweisen als fragwürdig und ineffektiv, was nicht jeder neue Kollege gerne hört. Doch auch Seo Tae-Yoon kommt trotz fortschrittlicher Methoden und neuer Erkenntnisse kaum weiter.
Video.de
Nicht der Mörder und seine Taten, sondern die verschiedenen Ermittlungsstile und internen dynamischen Prozesse der Polizei stehen im Mittelpunkt dieses optisch anregenden und auch inhaltlich einigermaßen fesselnden Serienmordkrimis vor dem interessanten Background jener mittlerweile überwundenen rechtsnationalen Militärdiktatur, welche Korea und auch die dazugehörige Filmindustrie bis weit in die 90er Jahre knebelte. Intelligente Unterhaltung in elegantem Design für anspruchsvolle Thrillerfreunde.
Blickpunkt: Film
Studierter Forensiker und Old-School-Ermittler gemeinsam und gegeneinander auf der Jagd nach einem mysteriösen Frauenmörder. Anspruchsvoller Cop-Thriller aus Korea.
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„Memories of Murder“ erzählt die wahre Geschichte des ersten geschichtlich verbürgten Serienmörders in Südkorea, der zwischen 1986 und 1991 im ländlichen Hwaseong, in der Provinz Gyeonggi, mehrere Frauen unterschiedlichen Alters überfallen, vergewaltigt und dann getötet hat und dessen Identität nie ermittelt werden konnte. Ein wahrlich schwieriges Sujet, dessen Umsetzung zahllose Fallstricke bietet! Anstatt sich aber nun auf herkömmliche Weise auf die Ermittlungsarbeiten der Polizei zu konzentrieren und diese mit dokumentarischer Akribie zu verfolgen und damit Gefahr zu laufen, den Zuschauer zu langweilen – wie dies meines Erachtens vier Jahre später David Fincher mit seinem elend langen Film „Zodiac“ unterlaufen sollte –, zeichnet uns Bong ein kritisches Bild von der Polizeiarbeit jener Zeit, die ein Spiegel der damaligen politischen Verhältnisse in Südkorea war – einem Land, das unter der Herrschaft des Generals Doo-whan Chun stand, der allen Versuchen seines Volkes, parlamentarische Strukturen einzufordern, mit rücksichtsloser Gewalt begegnete.
Die Untersuchung der ersten beiden Morde obliegt noch allein dem Beamten Doo-man Park (Kang-ho Song), einem eher unsystematisch vorgehenden Haudrauf-Cop, der sich viel auf sein „Schamanenauge“ einbildet, d.h. die vermeintliche Fähigkeit, einem Verdächtigen in die Augen zu sehen und in ihnen Schuld oder Unschuld zu lesen. Unterstützt wird dieser geistig eher schlichte Ermittler von Yong-koo Cho (Roe-ha Kim), einem bäuerlichen Sadisten, dessen beliebteste Verhörmethode darin besteht, den Verdächtigen mit seinen Stiefeln zusammenzutreten. Es ist aber klar, daß beide Polizisten sowie der Apparat vor Ort hoffnungslos überfordert sind, und so wird ihnen ein weiterer Ermittler aus Seoul zur Seite gestellt, der mit wissenschaftlichen Methoden und reiner Beobachtungsgabe vorgehende Tae-yoon Seo (Sang-kyung Kim). Der studierte Neuling ist den beiden Rauhbeinen von Anfang an ein Dorn im Auge, zumal er all ihre Verdächtige, die sie durch psychischen Terror und nackte Gewalt zu einem Geständnis bewegen, durch unwiderlegbare Deduktionen entlastet. Während Park und Cho einen geistig behinderten Jungen und später einen perversen, aber harmlosen Familienvater mürbe kochen, findet Seo einiges über den Serienmörder heraus, zum Beispiel, daß er nur bei Regen tötet, daß seine Opfer stets ein rotes Kleidungsstück tragen und daß während der Tatzeit immer ein bestimmtes Lied im Wunschprogramm eines bestimmten Radiosenders gespielt wird. Diese Spuren weisen bald in die Richtung eines unscheinbaren jungen Arbeiters, der sich aber im Verhör nicht aus der Reserve locken läßt, so daß schließlich auch Seo die Beherrschung verliert und sich der Methoden bedient, die er an seinen Kollegen so verabscheut.
Ich bemühe mich, hier keinesfalls zu spoilern, weil es sich um einen recht neuen Film handelt, möchte aber dennoch ausführen, warum mich „Memories of Murder“ so faszinierte. Ohne die Jagd nach dem Täter zu sehr aus den Augen zu verlieren, gelingt es dem Regisseur mit diesem Film nämlich, ein nuanciertes Bild der Ermittler zu zeichnen, die uns zwar nicht wirklich sympathisch werden, dabei aber auch nicht zu platten Abziehbildern geraten. Mit dieser Erzähltechnik erinnert „Memories of Murder“ ein wenig an William Friedkins „The French Connection“ (1971), in dem uns das trostlose Privatleben des Ermittlers Jimmy Doyle vor Augen geführt wird, dessen Ermittlungsmethoden sich nicht allzu sehr von der Vorgehensweise derer, die er jagt, unterscheiden. Anders als Friedkin vermag Song allerdings auch durch einen teils absurden Alltagshumor zu nuancieren, wenn etwa Park sich auch in der Übung seines Verstandes beweisen will und zu dem Schluß kommt, daß das Fehlen von Spuren bei den Vergewaltigungsopfern bedeutet, daß der Mörder im Intimbereich rasiert sein müsse und daß man wahrscheinlich sogar einen buddhistischen Mönch suche. In der Folge verlegt Park seine Ermittlungen dann auf Saunabesuche, wo er den Männern aus beruflichem Interesse auf die untere Körpermitte starrt. Ein weiterer Höhepunkt seiner Ermittlungen besteht in dem Besuch bei einer Wahrsagerin, die ihm einen Zauberspruch verkauft, mit dessen Hilfe sich das Gesicht des Täters auf einem Blatt Papier abzeichnen soll. Diese absurden Töne dienen jedoch stimmig der Charakterisierung einer der Hauptfiguren, ohne den Film ins Komödienfach abgleiten zu lassen.
Ein weiterer überzeugender Kunstgriff Bongs sind visuelle Symbole, allem voran Schuhe, die in der Handlung eine besondere Rolle spielen werden und die oftmals eine tragische Bedeutung erlangen. Wenn dann einer der unschuldig Verdächtigten und von Park und Cho Gequälten vor Parks Augen von einem herannahenden Zug erfaßt wird, findet sich der brutale Ermittler über und über mit dem Blut des Verfolgten bespritzt, und eine Detailaufnahme zeigt Parks blutige Hand. Faszinierend ist auch, daß Seo im Laufe des Filmes, getrieben von der Wut auf den Täter, eine unheilvolle Entwicklung durchmacht, so daß man den Film beinahe schon als Neo-Noir einordnen kann, wozu auch der Regen, der den Mörder nicht nur zu seinen Untaten treibt, sondern auch noch einen Teil seiner Spuren verwischt, seinen Teil beiträgt.
Bong bereichert seinen Film auch um die Dimension gesellschaftlich-politischer Kritik, in dem er uns ein Land zeichnet – beispielsweise in einer Restaurantszene –, in dem es nur eines kleinen Funkens bedarf, um die Gewalt zwischen Polizisten und Zivilisten hochkochen zu lassen. Da zudem die Polizei damit beschäftigt ist, politische Demonstrationen niederzuschlagen – auch hiervon bekommen wir einen kurzen visuellen Eindruck –, finden sich in einer Regennacht, in der der Mörder wieder zuschlagen dürfte, auch nicht genug Beamte, um die Gegend zu bewachen. Man kann hier also von einem eklatanten Staatsversagen sprechen.
„Memories of Murder“ ist ganz sicher kein gewöhnlicher Kriminalfilm und dürfte diejenigen, die an professionelle Ermittler wie die CSI-Figuren sowie an nach bewährtem Muster ablaufende Erzählungen gewohnt sind, eher wenig zusagen. Er ist aber gerade deshalb so viel mehr als nur ein Krimi – ein politischer Film, ein einfühlsames, mal humorvolles, mal erschütterndes Psychogramm zweier Ermittler, ein visuell gewaltiger und atemberaubender Neo-Noir. Und ein Lehrstück für das mittlerweile oft leider sehr seichte amerikanische Kino. Mithin unvergeßlich!
Die Jagd zum Täter entwickelt sich zu einer Grauzone, in der die Ermittler sich mehr und mehr von Emotionen anstatt von Rationalität leiten lassen. Im Mittelteil weist der Film einige Längen auf. Ich wurde dennoch über die Laufzeit gut unterhalten. Auch mit dem speziellen asiatischen Humor muss man sich anfreunden. Dennoch ist der Film, an dem sich vor allem die deutschen Tatort Macher mal ein Beispiel nehmen könnten, ein sehr gelungenes Beispiel, wie man eine Kriminalgeschichte spannend verfilmt. Letztendlich ist der Film eine Parabel darauf, dass der Täter häufig in Gestalt des netten Durchschnittsbürgers erscheint. Darauf verweist zumindest das Ende des Filmes, was viel Raum zu eigenen Interpretation lässt. Auch die Tatsache, dass der wahre Kriminalfall niemals gelöst wurden, macht eine gewisse Faszination am Film aus. Alles in allen eine bessere Version des US-Films Zodiac, wenn man sich mit der Thematik von Serienmördern befassen möchte.
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Service was quick and the disc and casing perfect as good as new.
Sadly i didnt enjoy the film billed as dark humour i just found it totally silly .
It seems i am in a small majority as critics called it the best serial killer movie ever made, obviously I'm missing the point.
To sum up good service ,good price disappointing movie
From Wikipedia
"Memories of was the second feature film directed by Bong Joon-ho, following his 2000 debut film Barking Dogs Never Bite. The screenplay was adapted by Bong and Shim Sung-bo from Kim Kwang-rim's 1996 stage play about the same subject. Song Kang-ho and Kim Sang-kyung star as two of the detectives trying to solve the crimes.
The film won the South Korean film industry's 2003 Grand Bell Award for best film, while Bong Joon-ho and Song Kang-ho won the awards for best director and best leading actor respectively.
While a total body count was never mentioned in the film, a total of 10 similar murders were committed in the Hwaseong area between October 1986 and April 1991. Over 300,000 policemen took part in the investigation and over 3,000 suspects were interrogated."
Beautifully shot and directed, it is definitely worth a blu ray (which might be still available somewhere)
