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Memoria passionis: Ein provozierendes Gedächtnis in pluralistischer Gesellschaft Gebundene Ausgabe – 19. April 2006

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johann Baptist Metz promovierte nach Studien in Bamberg, Innsbruck und München in Philosophie und Theologie; 1954 zum Priester geweiht. 1963 wurde er an die Universität Münster berufen, wo er 30 Jahre lang als Professor für Fundamentaltheologie lehrte; er war Berater des seinerzeit von Kardinal Franz König geleiteten römischen Sekretariats für die Nichtglaubenden und hatte besonderen Einfluss als Berater der Gemeinsamen Synode der Diözesen der Bundesrepublik Deutschland von 1971 bis 1975 in Würzburg. Seit 1983 ist Metz Beiratsmitglied des Wiener Instituts für die Wissenschaften vom Menschen (IWM). Er ist Mitbegründer und -herausgeber der internationalen theologischen Zeitschrift Concilium.


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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Auf der Grenze zwischen frommem Atheismus und Heilserwartung

MEMORIA PASSIONIS: Ein überzeugendes Plädoyer für religiösen Ernst und caritatives Engagement

'Fragt euch, ob die Theologie, die ihr kennenlernt, so ist, dass sie vor und nach Auschwitz eigentlich die gleiche sein könnte. Wenn ja, dann seid auf der Hut!' Dieses Kriterium, das Johann Baptist Metz (1963-1993 Professor für Fundamentaltheologie in Münster) immer wieder seinen Studierenden mit auf den Weg gab, führt mitten hinein in die zentrale Thematik seines Buches 'Memoria Passionis', einem Sammelband, in dem 18 Essays des Autors aus den 1990er Jahren zusammengefasst sind. Den Grundstein hierfür legte er bereits mit seiner Ansprache zur jüdisch-christlichen Ökumene im Nachkriegsdeutschland beim Freiburger Katholikentag 1978 (abgedruckt im nur noch antiquarisch erhältlichen Buch 'Gott nach Auschwitz', Freiburg: Herder, 1979), einem der besten und bedenkenswertesten Texte, die bislang zu dieser Thematik erschienen sind. Insbesondere nach der geschichtlichen Katastrophe der beispiellos grausamen Judenverfolgung unter Hitler muss die Frage nach Gott eine offene Wunde bleiben. Vor allem kann und darf es hier keine vorschnelle Harmonisierung geben, gerade wenn man den größten Wunsch der Shoah-Opfer ernstnimmt: dass ihr Leid niemals in Vergessenheit gerät. Spätestens nach diesem, bislang wohl größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte muss, mehr als alles andere, die AUTORITÄT DER LEIDENDEN im Mittelpunkt allen theologischen Denkens stehen. Dies ist die zentrale Forderung, die Metz in seinem Buch stellt.
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