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am 3. September 2011
In "Memoiren eines Irren" und "Erinnerungen, Aufzeichnungen und innerste Gedanken" beschreibt der junge Flaubert sein Weltbild, indem er auch ein paar Versuche startet Aphorismen zu erstellen. Einige gelingen im sehr gut und hinter ihnen steht oft ein Wahrheitsgehalt, das den Leser zu einem Déjà-Vu verleiten lässt, andere jedoch sind minder stark und haben nicht die gleiche Überzeugungskraft. Diese Aufzeichnungen galten eher als Experiment im Schreiben und das merkt man auch, denn seine Worte in diesen Aufzeichnungen wirken oft leer und einsilbig. Trotzdem ist es ein lesenswerter Versuch eines jungen Romanciers, der ein sehr einfühlsamer Mensch zu sein schien. "November" handelt von der Liebe eines jungen Ich-Erzählers, der zu einer Frau gelangt, die er als Mätresse haben möchte, um auszutesten wie es sich anfühlt in trauter Zweisamkeit beieinander zu sein. Unterstrichen wird "November" von tiefgründigen Beschreibungen rund um die Liebe, das Herz und sein Leiden. Das ganze ist mit farbenprächtigen Gegenständen unterstrichen, die ganz zum Herbst und dem Monat November passen. Flaubert erinnert etwas an Oscar Wilde, der Meister der Beschreibungen der Natur, Farben und Formen ist, jedoch trifft Flaubert nur halb so gut ins Herz als Wilde, denn Flaubert schreibt etwas zu sentimental und blind wie ein junger Hund, der die erste Liebe auskostet und diese übertrieben wertschätzt. Dennoch sind seine Worte manchmal recht einfühlsam und in ihrer Vorsicht und allzu pathetischen Art ganz lieblich und ansehnlich.

~Bücher-Liebhaberin~
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am 18. August 2016
Die "Erinnerungen, Aufzeichnungen und innerste Gedanken" sind eine Art philosophisches Notizbuch des jungen Flaubert. Er hatte Erinnerungen an frühere Leben, kritisierte die bürgerliche Moral, mochte die Menschen nicht und fand die Emanzipation von Schwarzen und Frauen nicht sehr schön. In den "Memoiren eines Irren" verarbeitete Flaubert seine ersten Lieben, in "November" seinen ersten Sex mit einer Prostituierten. Kurz: Man lernt Flaubert in diesen Jugendwerken privat kennen.
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am 7. Oktober 2012
und wenn der Abend kommt, und du in deinem Bett liegst, wenn alle Schwingungen des Tages langsam verklingen, greife mit deinen Händen zu diesem Buch. Es schenkt dir Magie, Geheimnisse, Fragen, Melancholie, Wut, Liebe, Traurigkeit....doch vor allem schenkt es dir womöglich eine genauere Art des Denkens. Es wird nicht immer leicht sein, dieses Buch zu lesen, doch zögere nicht, nimm'dir das heraus, was für dich zählt.....und ich hoffe, du filterst die schönen Worte der Liebe aus diesem Buch heraus sowie die wunderbaren Betrachtungen der Natur.....
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