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Die Memoiren einer Überlebenden Gebundene Ausgabe – 1997

3.8 von 5 Sternen 9 Kundenrezensionen

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Gebundene Ausgabe, 1997
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-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Doris Lessing wurde 1919 in Persien geboren und zog 1924 mit ihrer Familie nach Rhodesien. Aufgewachsen ist sie auf einer Farm in Südrhodesien. Im Alter von dreißig Jahren kam sie nach England. 1950 veröffentlichte sie dort ihren ersten Roman. 1962 legte sie mit dem Roman "Afrikanische Tragödie" den Grundstock zu ihrem umfangreichen literarischen Werk, das sie zu einer der bedeutendsten zeitgenössischen Autorinnen machte. In Deutschland gelangte sie erst durch die Veröffentlichung ihres Hauptwerks "Das goldene Notizbuch" im Jahr 1978 zu Berühmtheit. Heute zählt Doris Lessing zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen der Gegenwart. Seit 1949 lebt sie in England.

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Der Hauptperson wird ein Kind übergeben, mitten im Niedergang der Stadt soll sie sich ab jetzt um die kleine Emily und deren Haustier Hugo kümmern, ohne weitere Information, ohne Bezug zur neuen ungerufenen Tochter. Doch so wie die Willkür der Regierung und die Zerstörung der Heimat akzeptiert wurde, so gilt auch dieses junge Mädchen ab jetzt ohne weitere Worte als Familie und das Aufwachsen als Ablenkung und gleichzeitig Begleitung zur Gesellschaftsentwicklung. Während die eine nun daheim bleibt und sich um Hugo und den Haushalt kümmert und versucht der Vergangenheit des Mädchens auf die Spur zu kommen, da erobert Emily mit der Zeit die Umgebung, wächst mit den zumeist negativen Erfahrungen und versucht wie jedes andere Wesen in der Stadt ihren Weg mit und durch den Verfall zu finden.
Ein Roman, der in der westlichen Welt wohl als utopisch gilt und dennoch mancherorts Wirklichkeit ist. Ein Grund mehr mit den Hauptfiguren auf 230 Seiten zu lernen, zu wachsen und am Ende eine eigene Lösung zu zu suchen. Wer spannende Fiktion sucht, der ist hier fehl am Platze. Wer in einem Buch mehr sucht als Ablenkung vom Alltag - der sollte mit Doris Lessing (Nobelpreis für Literatur 2007) eine befriedigende Autorin gefunden haben.
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Format: Taschenbuch
Die sonnenbeschienene Wand im Wohnzimmer der Chronistin löst sich von Zeit zu Zeit einfach auf und sie geht hindurch in die andere Welt. Die Welt hinter der Wand ist wie ein Spiegel der äußeren Ereignisse, manchmal auch eine Verbindung zu ihren Erinnerungen oder ein Bild ihrer eigenen Intuition. Während draußen die Zerstörung, die Unordnung, immer schlimmer wird, wird die Chronistin hinter der Wand ebenfalls mit sinnloser Verwüstung konfrontiert. Sie sieht es als ihre Verpflichtung an zu säubern was verschmutzt wurde und zu flicken was zerrissen ist, aber das Ausmaß der Zerstörung wird immer größer und es sind so viele Räume hinter der Wand, so viel zu ordnen, viel zu viel.
Als die junge Emily immer mehr in Konflikt gerät mit sich selbst und mit der Rolle, die sie sich in der neu entstehenden Gesellschaft schaffen muss, zeigt die Wand mögliche Szenen aus Emilys Kindheit, Szenen die helfen ihr jetziges Verhalten zu verstehen.
Die geheimnisvolle Welt hinter der Wand gibt der Chronistin Rätsel auf, stellt ihr Aufgaben und nährt in ihr auch eine Hoffnung für die Zukunft, vor allem Emilys Zukunft.
Ich kann dieses kleine Buch mit gerade mal 223 Seiten jedem empfehlen. Doris Lessing schreibt sehr flüssig, verfällt aber mitten in scheinbar einfachen Beschreibungen ins Philosophieren um vom Hundertsten ins Tausende zu gelangen und das alles in diesem "Tagebuchton". Obwohl sie als Erzählerin eine einzelne Person ist schreibt sie sehr oft von "wir" und "uns" womit ihre Beobachtungen quasi in ein Allgemeingut verwandelt werden.
Wer in einem Buch reine Entspannung sucht wird enttäuscht sein - es zwingt einen zum Nachdenken.
Nachdenken über das eigene Verhalten, das Verhältnis der Generationen zueinander und warum das alles wohl so ist.
Aber das ist ja nichts schlechtes, oder?
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Bei den Memoiren einer Überlebenden wird aus Sicht einer alleinlebenden Dame im mittleren Alter der schleichende, nicht näher bezeichnete Zerfall der Zivilisation geschildert. Zwischen den Schilderungen der Ereignisse vor ihrem Fenster und der Erlebnisse ihrer Ziehtochter drängen sich immer wieder lebhafte Tagträume, bei denen die Protagonistin durch die Wand in eine unbevölkerte Parallelwelt tritt.
Die vagen Schilderung einer unbekannten Bedrohung der funktionierenden Gesellschaft, Beschreibungen der wirtschaftlichen Verknappung und die dadurch ggf. notwendige Rückbesinnung auf "primitivere" Alternativen erinnern an die aktuelle Wirtschaftskrise. Die Ausgestaltung des Szenarios einer schleichenden Apokalypse gelingt anschaulich, glaubhaft und ist meiner Meinung nach die Hauptleistung Werkes.
Letztlich enthält das Buch dem Leser jedoch alle Antworten vor, und auch der Spannungsbogen wird nur an wenigen stellen gespannt. Ein Buch für stille und ruhige Leser, denen es mehr auf das Bild, dass ein Buch malt, als auf die erzählte Geschichte ankommt.
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Von Kichererbse am 23. November 2003
Format: Taschenbuch
Eine Warnug vorweg: Dieses Buch ist keine leichte Kost. Man muss sich einlassen auf das düstere Endzeitszenario, die zweite Realitätsebene hinter der Wohnzimmerwand und die zunehmend surreale Geschichte. Aber es lohnt sich! Diese Buch trifft den Leser mit aller Kraft und lässt ihn nicht mehr los. Unvergesslich!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
spannend, aber nicht immer zu verstehen.

Wie funktionieren Verletzungen bei Mädchen, ohne dass herausragende dinge oder sexueller missbrauch passieren müssen?

die Endzeitstimmung ist schlüssig und sehr gut getroffen.

trotzdem hatte ich oft Zweifel wie alles zusammengehört, deshalb leider nicht alle sterne.
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