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Kundenrezensionen

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am 16. Juli 2005
Dieser Film ist nicht nur für alle, die das Vorurteil hegen, Miss Day könne nur breitwandfüllend mit den Augen rollen und sich zu opulentem Zuggeräuschorchester in Rage laufen. Ob es an ihrem Partner David Niven oder an Regisseur Charles Walters ("Die oberen Zehntausend") liegt, dass ihr komödiantisches Spiel hier um einiges feinsinniger ausfällt, vermag ich nicht zu sagen. Vielleicht lag ihr die wunderbar Geschichte und das "Drumherum" mit vier Kindern und einem Hund einfach ganz besonders.
Doris Day spielt Kate, Ehefrau von Theaterkritiker Larry Mackay, und Mutter von vier abenteuerlustigen, aufgeweckten Jungs, die alles „ausprobieren“, was ihre Mutter ihnen nicht ausdrücklich verboten hat. (Fragt die Babysitterin angesichts, des im Käfig eingesperrten Jüngsten, Gabriel, ob er zurückgeblieben ist. Worauf Kate erwidert, "Konnten Sie mit achtzehn Monaten ein Schloss öffnen, jedes Schloss? Sehen Sie, er kann das.") Schon die ersten Szenen zeigen Miss Day zusammen mit den Filmkindern ganz in ihrem Element, liebevoll und resolut versucht sie der Rasselbande Herr zu werden und sich dabei für den Abend im Theater anzuziehen. Beides gelingt ihr trotz widriger Umstände - Telefon, unerwarteter Besuch, Fachfragen ihrer Jungs zu ihrem Make-Up - mit Charme, Bravour und Herzenswärme.
Dann ist da David Niven als Larry Mackay, der frischernannte Theaterkritiker, dessen erste abgedruckte Rezension sich ausgerechnet mit dem Machwerk seines besten Freundes Alfred (Richard Haydn) auseinandersetzen muss. Larry ist überzeugt, dass nur seine ehrliche Meinung gefragt ist, womit er sich über Nacht vollends in die Schusslinie, nicht nur seines Freundes, sondern auch von Deborah Vaughn (durchtrieben und verrucht: Janis Paige), der attraktiven Hauptdarstellerin der besagten Show, bringt.
Inmitten all dieser Interessenkonflikte versuchen Kate und Larry Normalität zu bewahren und sich kleine Momente der Zweisamkeit zu erringen. Als ob dies alles nicht genug wäre, muss noch ein Umzug in ein kleines Vorortstädtchen organisiert werden, da die Nachmieterin Miss Smith (Geheimnisvoll: Carmen Phillips) schon in der sprichwörtlichen Tür steht. Angespannte Nerven werden mit tiefer inniger Wärme und beiderseitigem Wohlwollen beruhigt. Doch bevor ein weiterer mit Wasser gefüllter Papierbeutel erlösend auf Kates und Larrys verträumt-verliebte Köpfe fallen kann, passieren noch viele haarsträubende und witzig-charmante aber auch alltägliche Dinge.
Doris Day und David Niven entwickeln eine phantastische Chemie, die sich im Zusammenspiel mit den Kindern und einer Riege von weiteren exzellenten Schauspielern, wie Spring Byington als Kates Mutter, Jack Weston als schreibender Taxifahrer oder Patsy Kelly als patente Hausangestellte, wunderbar harmonisch fortsetzt. Obwohl es hier auch einige höchst gelungene one-liner gibt, entsteht die sympathische Wirkung weitgehend durch die glaubhafte Zeichnung der Figuren. Diese erleben Situationen, die zum Teil brüllend komisch sind, ohne dass der Zuschauer den Eindruck gewinnt, diese Situationen wären "um den Witz herum gebaut" worden.
MEISTERSCHAFT IM SEITENSPRUNG ist Meisterschaft im Komödienfach - eine schöne sonnige Familienkomödie, deren Reiz sich auch nach dem x-ten Gucken nicht erschöpft.
(PS: Da ich Miss Day, als Künstlerin so schätze, möchte ich noch auf eine, wie ich finde, bemerkenswerte Szene im Film aufmerksam machen, in der ihr Charakter ihren Filmmann für den Umzug aufs Land begeistern will, indem sie sich selbst *künstlich* klein und unwichtig macht. Einfach wunderbar mühelos und meisterlich von ihr gespielt!)
Die DVD wartet mit einem sauberen und knackigem Bild auf. Der Ton ist für einen 45 Jahre alten Film ebenfalls sehr gut. Obwohl mancher Wortwitz des Originals in der deutschen Synchronisation auf der Strecke bleibt, finde ich sie gelungen - insbesondere die Stimmen für Janis Paige und Carmen Phillips sind gut gewählt. Als Extra gibts den Trailer, der auch einen Szenenausschnitt beinhaltet, der nicht im Film selbst verwendet wurde. Schade, dass nicht mehr outtakes oder eine Doku enthalten sind, aber wahrscheinlich war einfach kein weiteres Material mehr vorhanden.
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am 3. Dezember 2014
für allgemeines Wohlbefinden, harmlose, gesunde Familienunterhaltung & einfach nur Relaxen ist gesorgt: Doris & diesmal einer der elegantesten Partner, David Niven in einem typischen Doris-Day-Film: herrliche Farben, die Filme der 50er/60er Jahre strahlen einfach genau dieses Wohlfühlelement wieder, daß alles im Ende doch gut wird! Herrlich! Bei allen Doris Day Filmen (bis auf Love me or leave me, Hitchcock & Midnight Lace) darf man sich keine tief dramatischen Existenzialwerke erwarten - aber das weiß man mittlerweile. Ist einfach der elegante Film zum Sonntags- oder Weihnachts-Feiertags-nachmittags-Kaffee & Kuchen. Einfach nur herrlich! Die Filme sind genauso wie Doris Day selber: muß man einfach mögen!
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am 4. Januar 2015
Finde den Film leider nicht sehr überzeugend, da er sich vorrangig um die Streitereien eines Ehepaars dreht. Mit geistreichen Dialogen hätte das ja noch witzig sein können, hier dagegen gibts ein bisschen Slapstick und bemüht schräge Szenarios. Day und Niven waren natürlich begnadete Schauspieler, aber auch sie konnten bei so einem Drehbuch nicht mehr viel retten. Der Film ist zwar noch amüsant, aber man wird kaum in die Verlegenheit kommen, ihn immer mal wieder in den DVD-Player zu legen (wie bei den Kollaborationen mit Hudson, Garner, Widmark oder Taylor).
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am 21. Januar 2016
David Niven und Doris Day in einer Komödie
um Hausfrauen, Karriere und Eifersucht.
Kenn man schon? Nein. Eigentlich eine emanzipations Geschichte
um eine Hausfrau, die wie immer Haus, Kinder in der Vorstadt
hüten soll, während der erfolgreiche Mann in der Stadt arbeitet.
Dem ist auf dauer das stressige "Landleben" seiner Frau zu viel.
Das lässt sie sich nicht bieten...
Witzige Dialoge und niveauvoll gespielt.
Die DVD bietet guten Ton und sauberes Bild, dazu den Trailer.
Lohnt sich auf jedenfall für Doris Day Fans.
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am 13. Juni 2015
Für Fans ein Muss. Ich hatte den Film lange nicht gesehen, ihn aber in bester Erinnerung. Auch die Kombi mit David Niven gefällt mir sehr gut, da ich ihn ebenfalls gerne sehe. Wenn ich mir solche Filme ansehe möchte ich mir keine Gedanken über Frauenrechte oder Kotelett Familienpolitik machen sondern mir eine kurze Auszeit gönnen. Für einen nostalgischen Nachmittag mit Happy- End Garanti genau richtig.
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am 7. April 2007
Es wurde bereits alles zu diesem Film gesagt, aber ich möchte doch noch meinen eigenen Senf dazugeben.

'Meisterschhaft im Seitensprung' (Please Don't Eat the Daisies) wurde 1960 gedreht und ist seitdem so gut wie jedes Jahr auf irgendeinem Sender bei uns zu sehen. Ganze Generationen von Zuschauern waren und sind noch immer davon begeistert, wie die tüchtige Hausfrau Kate Mackay ihren Mann, ihre 4 Lausbuben, den hochneurotischen Familienhund und nicht zuletzt das riesige renovierungsbedürftige Haus unter einen Hut bekommt.

Doris Day war in den USA viele Jahre lang der absolute Publikumsliebling, sie stand für alles was die amerik. Frau in der Gesellschaft der 60er Jahre ausmachte. Sie hatte das einzigartige Talent sich mühelos von der adretten Hausfrau in Jeans & Bluse zum atemberaubenden Vamp (der aber zu keiner Sekunde vulgär wirkte) zu verwandeln. Doris Day vermittelte das Gefühl für 'blitzsauberen Sex' und genau das war in der amerik. (und deutschen) Gesellschaft vor 47 Jahren angesagt.

Zur Erinnerung: 1960 - das war noch die gute alte Zeit vor den Beatles & Rolling Stones, da lag der Vietnam-Krieg, Woodstock, die Hippie- u. Flower-Power-Bewegung noch in weiter Ferne. Es gab keine Discotheken, keine One-Night-Stands und vor allem keinen Gangsta-Rap!

Stattdessen war gute Erziehung, Höflichkeit und gutes Benehmen angesagt und bei den Mädchen (man lese und staune) war Jungfräulichkeit bis zur Hochzeitsnacht 'IN'. Genau nach diesem Motto wurden die Komödien 'Bettgeflüster' (1959), 'Ein Pyjama für Zwei' (1961) und 'Ein Hauch von Nerz' (1962) mit DD gedreht.

Bei 'Meisterschaft im Seitensprung' hatten die Drehbuchautoren endlich ein Einsehen und haben der damals bereits 36jährigen Doris Day eine dem Alter gemäße glaubwürdige Paraderolle auf den Leib geschrieben. Unterstützung findet sie im hinreißenden Sir David Niven, der perfekten Verkörperung des engl. Gentleman, der zum Zeitpunkt der Dreharbeiten gerade seinen 50. Geburtstag feierte.

Besonders amüsant finde ich die (typische) Mutter-Tochter Beziehung, in der Suzie Robinson standhaft zum Schwiegersohn hält und ihrer Tochter die Leviten liest;)

In dem vorliegenden Film singt DD die Songs 'Please don't eat the Daisies' und 'Any Way the Wind Blows' und liefert damit eine Kostprobe ihres großartigen gesanglichen Talents ab. Sie hat in den USA Millionen LP's und CD's verkauft und konnte es sich schon deshalb leisten, sich 1968 vom lukrativen Filmgeschäft zu verabschieden. Heute lebt sie zurückgezogen in Carmel (CA), betreibt ein kleines Hotel und engagiert sich seit vielen Jahren sehr aktiv für den Tierschutz (s. [...]

Ich möchte Sie bei dieser Gelegenheit noch auf einen anderen 5 Stern-Klassiker mit Doris Day und James Garner aufmerksam machen.

Die Komödie 'Was diese Frau so alles treibt' erscheint am 3. Mai 2007. Damit wird mein jahrelanges Warten endlich belohnt, die DVD liegt bereits in meinem Einkaufswagen.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen!
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am 20. Juni 2016
Unterhaltsame Komödie mit ein paar ernsteren Untertönen. Tolle schauspielerische Leistung , insbesondere von David Niven und Doris Day.
Ein Punkt Abzug für das Baby im Käfig. Das fand ich überhaupt nicht komisch, ein Kind ist schließlich kein Goldhamster, auch wenn es vielleicht schwerer zu bändigen ist, hätte man da vielleicht dramaturgisch gesehen eine etwas liebevollere Lösung finden können.
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am 1. Juli 2015
für jeden Doris Day-Fan nuuur zu empfehlen! gute Bild-und Tonqualität, und naja, Doris Day Fans werden den Film lieben, einfach nur aus dem einen Grund: man kann ihn 100000 mal anschauen und er ist jedes mal einfach nur KLASSE ! ! !
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am 18. Juli 2007
So gelungen und locker gespielt - und unbedingt im Original sehen da Doris Days Stimme einfach nur sexy ist - im Gegensatz zu ihrem Image, was ich finde ja völlig übertrieben wurde.
Sie führt den Film mit leichter Hand und in der Eingangsszene mit ihren drei rotznäsigen Jungs zeigt sie für mich warum sie ein Star ist - perfektes Timing ganz wunderbar locker gespielt und magnetisch durch ihren Charme! Ganz groß!
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am 19. Oktober 2006
Was soll an dieser Geschichte so unglaublich lustig sein? Freche Kinder, eine mit der Erziehung überforderte Mutter, ein egoistischer Ehemann, der sich um Karriere und nicht um die Kinder kümmert? Die beiden haben Streit und anschliessend tut es ihnen immer schrecklich leid. Aber kaum haben sie sich versöhnt, ist der nächste Krach im Anmarsch. Das nervt mit der Zeit unglaublich, genauso wie die moralinsaure Geschichte.

Für einen Doris-Day-Film ist "Seitensprung..." erstaunlich humorlos und ohne jeden Schwung. Ein paar Mal schmunzeln liegt drin, aber im Vergleich zu Klassikern wie "Spion im Spitzenhöschen" oder " Ein Goldfisch an der Leine" (ohne Doris Day) ist dies - objektiv betrachtet - sicher kein 5-Sterne-Film.
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