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Der Meister und Margarita - Werke in dreizehn Bänden: Gesammelte Werke, 13 Bde. in 15 Tl.-Bdn., Bd.3 Gebundene Ausgabe – 31. Dezember 1994

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Michail Bulgakow wurde am 15. Mai 1891 in Kiew geboren und starb am 10. März 1940 in Moskau. Nach einem Medizinstudium arbeitete er zunächst als Landarzt, zog aber dann nach Moskau, um sich ganz der Literatur zu widmen. Er gilt als einer der größten russischen Satiriker und hatte zeitlebens unter der stalinistischen Zensur zu leiden. Seine zahlreichen Dramen durften nicht aufgeführt werden, seine bedeutendsten Prosawerke konnten erst nach seinem Tod veröffentlicht werden.


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Das Wichtigste zuerst: "Der Meister und Margarita" ist und bleibt das Flaggschiff der umfangreichen Bulgakow-Flotte, und die ist in all ihren Teilen der beeindruckendsten literarischen Geschwader des 20. Jahrhunderts.
In diesem Roman kommt unendlich vieles zusammen, und man kann ihn auf unendlich viele Arten lesen: Als bitterböse Satire auf Stalins Staat und als philosophische Abhandlung, als phantastische Abenteuer- oder Spukgeschichte, als die ultimative Liebesgeschichte schlechthin... und natürlich ist diese Aufzählung längst nicht vollständig.
Wenn ich meine zehn Lieblingsbücher aufzählen sollte, wäre ich ratlos -- mindestens 500 sollten schon auf die berühmte einsame Insel mitkommen dürfen. Aber "Der Meister und Margarita" wäre allemal drin im Fluchtgepäck.

Moskau, Ende der 1920er Jahre. Karwoche. Auftritt der Teufel persönlich, der in der Freitagnacht seinen alljährlichen Hexenball geben will. Bis es dazu kommt, ist in Moskau buchstäblich der Teufel los -- Funktionäre (insbesondere die regimekonformen Literaten), Denunzianten, Mitläufer und sozialistisch übertünchte Spießer bekommen gründlich ihr Fett weg; Schadenfreude darf sich hier auf höchstem Niveau austoben. Bereits der Romananfang an den friedlichen Moskauer Patriachen-Teichen ist ein satirisches Meisterwerk, das auf allen denkbaren Ebenen zuschlägt. Bulgakow scheint hier die alte Regisseurs-Weisheit in die Literatur zu übertragen, der zufolge man die Handlung mit einem Erdbeben zu beginnen und dann allmählich zu steigern habe. Aber der satirische Rundumschlag ist nur einer der vielen Aspekte dieses Jahrhundert-Romans.
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Dieses buch ist wie eine welle, die einen hinfort reisst in eine welt voll von magie, komik, abgründiger traurigkeit und letztlich hoffnung.
Es riss mich wie tausende anderer leser von meine weltanschaung los und wurde, um ehrlich zu sein, meine bibel. alle antworten, die man suchen könnte finden sich hier. Wie oft half es mir durch schwarze zeiten hindurch, wie oft half es mir auf die beine...wie oft las ich es? unzählige male. ich kann es fast auswendig.
Wer dieses buch liest, ist für immer verändert. Das leben bekommt einen glanz, der vorher nicht zu spüren ist, der Glaube an etwas besseres wird verstärkt. Was soll ich sonst noch sagen, ausser: Dies ist das beste buch, das jemals verfasst wurde. Ein einmaliges erlebnis, ich wünschte ich könnte es noch einmal zum ersten mal lesen.
Oh ich wünschte ich wäre mit dem Meister, Margarita, Voland und seiner Suite auf den sperlingsbergen, ich wünschte...aber ich gerate ins faseln. Lesen sie selber, und sie werden verstehen.
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Wie umschreibt man ein Werk, das so herausragend und sonderbar ist, daß es in der gesamten Weltliteratur nicht seinesgleichen hat, und vermutlich niemals haben wird?

Zunächst einmal die obligatorischen Superlativen: Meister und Margarita, Bulgakows letzter Roman und zugleich Vermächtnis an die Nachwelt ist eines dieser Werke, von dem man sich zunächst keine genaue Vorstellung machen kann, ehe man es nicht selbst gelesen hat. Während der Lektüre gerät man von der ersten Seite an in einen Zustand des Erstaunenes, der bis zum fulminanten Ende hin anhält. Hinterher dann wird man noch lange brauchen, um alles Gelesene, alles "Erlebte" zu verarbeiten und einzuordnen, nicht zuletzt ist eine erneute Lektüre fast schon unablässlich - fest steht jedoch: die Geschichte vom Meister und seiner Liebe zu Margarita, Voland und seinem Gefolge, dem jungen Literaten Iwan und nicht zuletzt Pontius Pilatus und Jesus wird einen nie wieder loslassen.

Was es so einzigartig macht, ist schwer zu erklären, und so abgedroschen es auch klingen mag: man muss es selbst gelesen haben um all die euphorischen, aber keineswegs übertriebenen Rezensionen nachvollziehen zu können. Ich möchte es trotzdem versuchen und auf die wesentlichen Aspekte eingehen.

Eine an und für sich simple Grundidee (der Teufel zu Besuch in Moskau) genügt Bulgakow, um einen Sturm phantastischer Ideen zu entfesseln. Ähnlich wie in seinen Kurzgeschichten und Erzählungen gelingt es ihm, aus nur einem kuriosem Umstand heraus eine mitreißende und irrwitzige Geschichte zu entwickeln. Voland und sein Gefolge mischen Moskau, seine Bürger und das unüberschaubare Wirrwarr aus Bürokratie und Staat auf.
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