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Der Meister und Margarita Audio-CD – Audiobook, 8. Oktober 2009

4.3 von 5 Sternen 163 Kundenrezensionen

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"Dieses Buch ist wie ein Rausch" (Die Weltwoche)

"Kein bitteres Buch, sondern eines voll wilder Lebenslust!" (Neuen Deutschland) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

"Dieses Buch ist wie ein Rausch"
Die Weltwoche

"Kein bitteres Buch, sondern eines voll wilder Lebenslust!"
Neuen Deutschland -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Format: Gebundene Ausgabe
Klassiker brauchen Neuübersetzungen, eben weil es Klassiker sind. Denn jede neue Übersetzung gewährt einen neuen Blick auf das Werk. Und das ist gut so, vor allem, wenn sich die neue Version von der alten so stark unterscheidet wie im vorliegenden Fall.

Wer etwas mehr Subtilität besitzt, wird schon sehr bald die Richtung merken: Alexander Nitzberg ist ein Dichter und ausgewiesener Lyrikübersetzer. Dies wird bei den sprachlichen Feinheiten deutlich. Nicht nur versieht er seinen Text mit fundierten und erhellenden Kommentaren (die zahllose Stellen im Deutschen wohl zum ersten Mal verstehbar machen), sondern enthüllt auch permanent stilistische, klangliche und rhythmische Nuancen des Originals. Dabei bleibt seine Arbeit stets transparent: Alle übersetzerischen Entscheidungen werden im Anhang dokumentiert. Das ist Sprachreflexion. Und genau das erhoffe ich mir von einer Neuübersetzung!

Thomas Reschke ist ein guter Handwerker, und seine Übersetzung ein Kind ihrer Zeit: 1960er Jahre, DDR. Damals ging es vor allem darum, die Inhalte korrekt wiederzugeben. Den sprachlichen Eigenheiten des Originals, dem Absonderlichen wurde weit weniger Beachtung geschenkt.

So lesen wir bei Reschke: "Ja, grau Haare hast du bekommen ... Vor meinen Augen bedeckt sich dein Kopf mit Schnee ... Was du für Augen hast! Leer sind sie ..." Doch das russische Original ist wesentlich poetischer. Da ist von "Fäden" und "Wüste" die Rede, was Nitzberg viel treffender übersetzt: "Ja, Fäden, Fäden ... Vor mir bedeckt sich dein Kopf mit Schnee ... Da schau - deine Augen! Darin ist Wüste ..." Die meisten solcher Metaphern werden bei Reschke leider geglättet, normalisiert.
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Format: Gebundene Ausgabe
In der Übersetzung von Thomas Reschke eines der mir liebsten Werke, nimmt Nitzberg dem „Meister und Margarita“ allen Zauber.
Lobt Kathrin Schmidt (in einer Rezension der Neuübersetzung von „Das hündische Herz“ in der „Zeit“ Nr. 25/2013) den "Muttersprachler Nitzberg", frage ich mich, ob das Gelingen einer Übertragung nach ihrer Auffassung tatsächlich nur große Kenntnisse der Quellsprache verlangt und nicht ebensolche der Zielsprache. So zeugt im „Meister“ ein "geziertes" (statt "verziertes") Gusseisengitter zumindest von fehlendem Feingefühl. Ebenso das "Gepfiff" anstelle des Pfeifens. Der Satz "Es zehrt an deinen Kräften, mich anzusehen, geschweige denn mit mir zu sprechen." tut aber einfach nur weh, kommt diese Wendung ("geschweige denn") nur im Anschluss an eine verneinte oder einschränkende Aussage in Betracht.
Am meisten ärgert mich jedoch der bemüht lockere Tonfall ("recht fit" statt "ziemlich munter", "boah" statt "du lieber Gott", "Aber hundert Pro" statt "Voll und völlig!“ etc.). Nach den ersten 88 Seiten habe ich die Lektüre vor Schmerz stöhnend endlich abbrechen müssen. Unerträglich!
Unangenehm wird es darüber hinaus, wenn Nitzberg als Herausgeber der neu übersetzten Werke Daniil Charms über die bisherigen Übersetzter (insbesondere Peter Urban) herfällt. Vor allem scheint er zu wissen, wie man sich in Szene setzt.
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Format: Taschenbuch
Wenn ich meine zehn Lieblingsbücher aufzählen sollte, wäre ich ratlos -- mindestens 500 sollten es schon sein, die auf die berühmte einsame Insel mitkommen dürften. Aber man könnte mich fragen, ob "Der Meister und Margarita" von Bulgakow mit von der Partie wäre, und darauf würde ich ohne Zögern mit "ja" antworten.
In diesem Roman kommt unendlich vieles zusammen, und man kann ihn auf unendlich viele Arten lesen: Als bitterböse Satire auf Stalins Staat und als philosophische Abhandlung, als phantastische Abenteuer- oder Spukgeschichte, als die ultimative Liebesgeschichte schlechthin... und natürlich ist diese Aufzählung längst nicht vollständig.

Moskau, Ende der 1920er Jahre. Karwoche. Auftritt der Teufel persönlich, der in der Freitagnacht seinen alljährlichen Hexenball geben will. Bis es dazu kommt, ist in Moskau buchstäblich der Teufel los, und Funktionäre (insbesondere die regimekonformen Literaten), Denunzianten, Mitläufer und sozialistisch übertünchte Spießer bekommen gründlich ihr Fett weg; Schadenfreude darf sich hier auf höchstem Niveau ausleben. Bereits der Romananfang an den friedlichen Moskauer Patriachen-Teichen ist ein satirisches Meisterwerk, das auf allen denkbaren Ebenen zuschlägt. Bulgakov scheint hier die alte Regisseurs-Weisheit in die Literatur zu übertragen, der zufolge man die Handlung mit einem Erdbeben zu beginnen und dann allmählich zu steigern habe. Aber der satirische Rundumschlag ist nur einer der vielen Aspekte dieses Jahrhundert-Romans.
Eigentlich geht es nämlich um die Geschichte von Margarita und um ihre Liebe zum Meister.
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