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Meir

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Produktinformation

  • Audio CD (22. März 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Roadrunner Records (Warner)
  • ASIN: B00B27AQTU
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  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Sie werden als Punk und Metal bezeichnet, doch tief in ihrem Herzen sind die norwegischen Berserker Kvelertak die lebende, feuerspeiende Verkörperung des Rock 'n' Roll. Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 haben sie sich eine treue Fanbase erspielt, die hungrig nach ihren unglaublich wilden Live-Shows ist, mit denen sie bereits zwei feurige Reifenspuren auf den Globus gebrannt haben.

„Begeisterungswürdig” beschreibt Kvelertak noch nicht einmal im Ansatz, und ihre Erfolge lesen sich schon jetzt wie der Beginn einer Legende: Ihr überschwänglich aufgenommenes 2011er Debüt – produziert von keinem Geringeren als Converges Kurt Ballou – wurde von Norwegens Rock-Autorität Asbjørn Slettemark als „bestes norwegisches Debüt aller Zeiten” bezeichnet, der deutsche Metal Hammer vergab das Prädikat „bestes Debütalbum”, beim Spellemannprisen (Norwegens Äquivalent zum Grammy) gab es die Auszeichnungen „Best New Artist” und „Best Rock Album”.

Zudem gab es einstimmige Begeisterung vom Metal Hammer UK, Terrorizer, Rock Hard und Kerrang, das sie zur „aufregendsten neuen Band auf diesem Planeten” kürte. Und Kvelertak – zu Deutsch: „Würgegriff – machen keine Anzeichen, nachzulassen.
2011 stürmten sie das SXSW Festival, wurden von Mastodon eingeladen, sie im norwegischen Bergen zu supporten, und bekamen bei einer ausverkauften Foo-Fighters-Show von Dave Grohl persönlich ihre ersten Goldenen Schallplatten überreicht. Das skandinavische Sextett hat bereits den Globus umrundet und von UK bis Australia überall gespielt, darunter auch ein Gig in Singapur, der auf der Straße endete, den Verkehr zum Erliegen brachte und zum YouTube-Hit avancierte. Im Zentrum jedoch steht die Musik – ein Gemisch aus Rock, Punk und Metal, das so ansteckend ist, dass es ein Warnschild tragen sollte. Pass auf, Welt, denn ihr zweites Album Meir, ist auf dem Weg.

„Es ist ähnlich wie das erste, nur 'mehr' in jede Richtung”, sagt Sechssaiter-Gitarrist Bjarte Lund Rolland. „Die Songs sind größer, die harten Songs sind härter, die poppigen poppiger und so weiter.”

„Das Ding wird Hirne wegpusten”, ergänzt Sänger Erlend Hjelvik, dessen tumultauslösende Vocals auf Norwegisch sein mögen, dafür aber wie nur wenig andere in der Sprache krassen Draufgängertums sprechen. „Das erste Album war im Prinzip pure Party; das zweite ist nun der Hangover, bei dem du Runde zwei einläutest und schon am Tag danach wieder mit dem Trinken anfängst. Du wirst ziemlich schnell besoffen und bist in einer seltsamen 'Scheiß auf euch alle'-Stimmung. Das ist auch als der 'Shampoo-Effekt' bekannt.”

Ob nun Shampoo-Effekt oder eine der tobendsten Vorführungen aufgenommenen Musikwahnsinns des 21. Jahrhunderts – diese Jungs aus Stavanger ziehen aus, die Welt zu erobern. Man stelle sich umwerfende Gitarrensoli vor, die an die berauschenden Tage von Guns N' Roses erinnern, versetzt mit der runtergetakteten Muskulosität Metallicas und gepaart mit den Party-Vibes wilden Rockabilly-Geschwofes: Kvelertak sind nicht weniger als eine Fjord-Fiesta.
„Das Wichtigste ist, dass das Album so verdammt schamlos ist wie das erste”, sagt Bjarte. „Ich bin schon total aufgeregt.”


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
2010 sind Kvelertak mit ihrem gleichnamig betitelten Debüt im Underground eingeschlagen wie eine Bombe und auch ich konnte mich irgendwann nicht mehr der Magie der Norweger entziehen. Ihr ungestümer, frischer Mix aus dreckigem Rock 'n' Roll und dezentem Black Metal Touch in Verbindung mit einem Händchen für zwingende Arrangements war einfach zu gut, um ignoriert zu werden.
Nun steht Album Nummer 2 ins Haus und ich frage mich umgehend, wo besagtes Händchen in der Zwischenzeit wohl geblieben ist. Sprangen einem auf dem Erstling die Kracher nur so ins Gesicht, so verhält es sich auf "Meir" etwas anders. Gleich das eröffnende "Åpenbaring" kommt zunächst nicht so richtig in die Pötte. Mit "Spring Fra Livet" und "Trepan" macht man dann jedoch eine angenehme Kehrtwende, wenngleich genannte Songs auch nicht an die Klasse eines "Fossegrim" oder gar "Mjoed" heranreichen.

So geht das Spielchen munter weiter und beinahe hätten Kvelertak von mir auch die Rechnung dafür bekommen, doch erstens kommt es anders... Nachdem in meinem Bekanntenkreis nämlich die Diskussion um die Platte in Fahrt kam, gab ich ihr noch eine Chance, und noch eine und noch eine und langsam aber sicher entfalteten auch die Songs auf "Meir" eine kleine Sogwirkung.
"Mammutprojekte" wie "Nekroskosmos", "Undertro" und "Tordenbrak", die allesamt über 6 Minuten dauern ("Tordenbrak" fast 9!) könnten zwar etwas kompakter sein, doch allein "Bruane Brenn" mit seinem sofort zündenden Ohrwurm-Refrain und bereits erwähnte "Spring Fra Livet" und "Trepan" wachsen zu absoluten Knallern mit Langzeitwirkung.

Wie gesagt, das Debüt riss einen von Sekunde 1 an mit und hatte zudem das Überraschungsmoment auf seiner Seite.
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Von Doktor von Pain TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Das selbstbetitelte Debüt der Norweger Kvelertak hat mich 2010 regelrecht aus den Latschen gehauen. Diese Mischung aus rotzig-melodischem Punk 'n' Roll und wütendem Black Metal klang wunderbar erfrischend, und ich habe den Nachfolger sehnsüchtig erwartet. Da ist er also, er hört auf den Namen "Meir". Bereits die ersten Takte des Openers machen klar, dass Kvelertak nichts von ihrem Feuer verloren haben und noch immer wie wild drauflos rocken. Im Vorfeld wurde von der Band angekündigt, dass die melodischen Parts noch melodischer und die harten Parts noch härter werden sollten. Dies fällt vielleicht in Nuancen auf, unterm Strich ist "Meir" aber nach der gleichen Formel entstanden wie der Vorgänger - leider wurde dessen überragende Qualität nicht erreicht. Im Opener hört man ein wenig Clean-Gesang heraus, der aber auf Albumdistanz kaum zum Tragen kommt, dort regiert wie üblich reichlich angefressenes Gekeife. Das Cover-Artwork ist erneut von Dyer Baizley (Baroness) erstellt worden, und auch der Sound ist stimmig: ordentlich auf die Omme, nicht steril und/oder poliert. Auf ihrem Debüt klangen Kvelertak verbildlicht wie ein tollwütiger und mutierter Säbelzahntiger, der in einer Dynamitfabrik brennendes Napalm kotzt. Auf Album Nummer zwei ist ein Großteil des Dynamits schon explodiert, und der Tiger ist nicht mehr ganz so wütend. Trotzdem eine starke Platte.
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Format: Audio CD
Alter Schwede, oder in diesem Fall genauer gesagt Norweger, auch das zweite Album dieser verrückten Truppe aus dem hohen Norden verlangt dem Hörer wieder einiges ab. Dabei ist der Titel „Meir“ (=mehr) tatsächlich Programm, denn obwohl die Mischung aus Metal, Punk und Rock beibehalten wurde, gibt es irgendwie trotzdem von allem mehr: mehr Härte, mehr Groove, mehr Wahnsinn.
Der Einstieg ist mit „Apenbaring“, „Spring Fra Livet“ und „Trepan“ zwar selbst für KVELERTAK-Verhältnisse ziemlich sperrig, aber danach wird das Album zugänglicher und es tauchen wieder mehr mitgröhlkompatible Abschnitte auf, sofern man des Norwegischen mächtig ist :)
An KVELERTAK faszinieren mich mehrere Punkte. Da wäre zunächst der fast durchgehend unglaubliche hohe Energielevel, der das Album so mitreißend macht. Leider habe ich die Truppe noch nicht live gesehen, aber Gerüchten zu Folge sollen sie dabei immer ein völliges Inferno veranstalten. Außerdem passt das wüste Geschrei des Fronters Erlend Hjelvik wie die Faust auf’s Auge. Ich habe wegen der Sprachbarriere zwar keine Ahnung, was für Probleme der gute Mann eigentlich hat, dass er dermaßen durch die Gegend schreien muss, aber er scheint offenbar einen ziemlich dicken Hals zu haben, was für den Sänger einer Metal-Band gleich aus mehreren Gesichtspunkte keine schlechte Eigenschaft ist ;o)
Und zu guter Letzt schaffen es KVELERTAK, ihr wildes Geschrote immer wieder mit kleinen musikalischen Schlenkern aufzulockern, wodurch das Material trotz aller Aggressivität niemals zu stumpf wird.
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Format: Audio CD
... wenn man das Debut oder die Band nicht kennt?

Wenn die Scheibe ähnlich stark wie die hier zu rezensierende "Meir" ist, hab ich wohl definitiv was verpasst, denn was die Norweger hier abbrennen ist aller Ehren wert. Spass pur!

Zunächst liest sich eine Kombi aus räudigem Rotz-Rock und Black Metal irgendwie befremdlich. Wie kann das passen? Glaubt mir, es passt! Und wie!!!! Das blackmetallische Hochgeschwingigkeitsgeschrote wird ohnehin nur dosiert eingesetzt und verleiht einigen der 11 Rotz-Punk-Rock-Hymnen - ja, jeder Song ist ein Treffer - eine völlig eingeständige Note. Dazu noch ein perfekt auf die Mucke abgestimmter, rauer, drückender und warmer Sound. SO muss das sein. Klasse!

Wer das Debut der Backyard Babies oder Turbonegros Ass Cobra/Apocalypse Dudes zu seinen Favoriten zählt, aber auch ein Plus an Härte verträgt, unbedingt zuschlagen. Sonst verpasst ihr noch das beste "Bauch"-Album des Jahres. Das ist ein Lob und soll nicht Kvelertaks künsterlische Klasse in Frage stellen. Ich bin heilfroh, dass es immer noch Bands gibt, die so eine natürliche Schlagkraft entwickeln, dass sie dich mit den ersten Riffs auf die Bretter schicken.

Anspieltipps: Åpenbaring, Bruane Brenn, Kvelertak, Evig Vandrar, die anderen Songs allerdings auch...;o))

8,5 von 10

ps. In Norwegen gründet wohl wirklich jeder, der nicht zum Ski-Langläufer geboren ist, ne eigene Metal-Band. Woher soll sonst diese Vielzahl an starken Bands kommen?
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