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Meine zwei Halbzeiten: Ein Leben in Ost und West Taschenbuch – 1. Juli 2010

4.6 von 5 Sternen 36 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jörg Berger, geboren 1944 in Gotenhafen (Gdingen), spielte als Fußballer in der DDR-Oberliga und trainierte später unter anderem die Juniorennationalmannschaft seines Landes. Nach der Flucht in den Westen betreute er mehr als ein Dutzend Vereine und machte sich insbesondere als "Retter" vor dem Abstieg einen Namen. Auslandsengagements führten ihn in die Schweiz und die Türkei. Zuletzt arbeitete er als Experte für das Fernsehen. Er starb am 23. Juni 2010.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Was für ein Buch. Ich dachte erst, Jörg Berger hätte ein reines Fussballbuch geschrieben ud lässt uns vor allem hinter die Kulissen der Bundesliga schauen. Doch was kommt ist viel mehr. Es beginnt mit seiner Flucht aus der DDR. Spannender als ein Krimi beschrieben. Sein Leben in der DDR mit der Stasi, die ihn auch später im Westen verfolgt - all das ist so temporeich, manchmal auch unterhaltsam und voller Emotionen, dass ich das Buch in einem Rutsch an einem Tag durchgelesen habe. Das passiert mir selten. Ich habe mehr darüber erfahren, wie der Fussball im Osten funktionierte und wie die Stasi und die DDR damals agierte. Darum meine Empfehlung: Kaufen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Ich habe Jörg Berger in den frühen 80er Jahren erleben dürfen. Er war damals Trainer in Freiburg und er war - auch wenn andere sich gerne mit diesen federn schmücken - der beste Übungsleiter, den der SC Freiburg jemals hatte. Er brachte den Verein, der in den Niederungen der 2. Liga dümpelte erst in die Erfolgsspur. Umso mehr interessierte mich dieses Buch. Berger schrieb es so, wie er redete. Klar, schnörkellos und inhaltsstark. Es geht hier weniger um Fußball als um die Umstände seiner Flucht und die Schwierigkeiten, die er danach im Westen zu überwinden hatte. Ich habe das Buch verschlungen und werde es sicherlich in absehbarer Zeit noch einmal lesen. Vielen Dank, Jörg Berger, dass Sie uns dieses historische Zeugnis hinterlassen haben.

Vier Sterne gibt es, weil sich der Verlag beim E-Book - und als solches habe ich es bestellt - an einigen Stellen wenig Mühe gemacht hat. Da sollte noch einmal ein Lektor drübergehen und den einen oder anderen Satz sowie die Interpunktion berichtigen.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Es ließt sich fast wie ein Bericht aus dem 1. Weltkrieg. Der Mitautor muss viel Freude an Tatort-Drehbüchern haben und viele Vorabend-Serien gesehen haben. A trifft B, hast du C gesehen? Ja der sitzt mit D auf der Tribüne. Moment ich muss schnell weg, zu Hause wartet E, ach Mist, ich muss ja erst mal ins Krankenhaus. Wer es mag, hat mit den Seiten viel Spaß. Da ich ähnliche Erlebnisse hatte, lediglich mit 10 Jahren Verzögerung, kenne ich natürlich viele Abläufe. Es inspirierte mich noch mal 40 Jahre zurück zu gehen und Dieter Noll zu lesen. Schon erstaunlich das sein Werner Holt größtenteils im Rheinland, an der Ruhr spielt und das damals Pflichtlektüre in der Ossi-Schule war.
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Format: Gebundene Ausgabe
Vom FC Carl Zeiss Jena und der zweiten Mannschaft des Halleschen FC über die DDR-Jugendauswahl, Darmstadt 98 und Fortuna Düsseldorf, Eintracht Frankfurt und Schalke 04, bis hin zum FC Basel und dem westtürkischen Club Bursaspor: Der Fußballtrainer Jörg Berger blickt auf eine schillernde Karriere zurück. Seine vielfältigen Erfahrungen in der DDR und in der Bundesrepublik und seine atemberaubende Flucht 1979 in Jugoslawien forderten zu einer Autobiographie geradezu heraus. In diesem Jahr hat Jörg Berger sie mit "Meine zwei Halbzeiten", einem der faszinierendsten Sportbücher der letzten Zeit, endlich vorgelegt. Um es vorwegzunehmen: Wer sich für die Bundesliga interessiert, für den Alltag eines Trainers in der DDR-Oberliga beziehungsweise -Liga, in der Bundesliga und im Ausland, für die typischen Umgewöhnungsschwierigkeiten der aus der DDR geflüchteten Fußballer und - leider - auch für den Umgang mit der Diagnose "Krebs", dem sei Jörg Bergers Buch wärmstens empfohlen.

Auch wenn ich stellenweise den leisen Verdacht hatte, Bergers Ghostwriterin sei Katja Kessler, die schon Dieter Bohlens Biographie "Nichts als die Wahrheit" schrieb, lässt sich vor allem eines konstatieren: Das Buch wirkt ungeheuer authentisch. Natürlich fragt man sich bei Dialogen, die dreißig Jahre zurückliegen, immer, wie exakt sie wiedergegeben sind. Natürlich beschleicht einen mitunter der Eindruck, dass Jörg Berger seine Aufmüpfigkeit gegenüber den DDR-Oberen hier und da ein wenig zu seinen Gunsten nuanciert hat. Aber nichts wirkt erfunden oder allzu sehr geschönt.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich bin kein Fussballfan, sah aber im TV eine Dokumentation und wurde so auf das Buch aufmerksam.
Eine interessante und spannende Autobiographie, sehr ehrlich geschrieben. Würde das Buch jederzeit wieder kaufen!
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Format: Gebundene Ausgabe
Für mich war das Buch recht interessant geschrieben.
Interesse weckte, dass ich ja die Flucht und die Stationen von Jörg Berger miterlebt habe und hier einen tieferen Einblick bekommen habe.
Es war auch interessant Hintergründe zu erfahren welchen Gefahren DDR-Flüchtige tlw. ausgesetzt waren, wobei ich das auch schon in anderen Büchern gelesen hatte.
Was mir etwas zu kurz kam waren die lebendigen Situationen bei den einzelnen Vereinen. Er ging zwar auf Trainerstationen ein, allerdings nicht sehr tief.
Alles in Allem sehr interessant zu lesen und - so finde ich - gut geschrieben.
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