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Meine liebe Li!: Der Briefwechsel 1937 - 1946 Gebundene Ausgabe – 27. September 2011

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

WERNER HEISENBERG
1901–1976, wirkte maßgeblich auf dem Gebiet der theoretischen Physik und der Quantenmechanik, für die Formulierung der „Heisenbergschen Unschärferelation“ erhielt er
1933 den Nobelpreis für Physik. 1933–1945 blieb er in Deutschland, was ihn vielfachen Anfeindungen aussetzte. Seit 1939 arbeitete er an der Entwicklung eines Atomreaktors,
wurde 1945 in England interniert und 1946 zum Wiederaufbau seines Instituts nach Göttingen entlassen. 1958–1970 leitete er das Max-Planck-Institut für Physik in München.

Anna Maria Mirsch-Heisenberg
die älteste Tochter von Werner und Elisabeth Heisenberg, geboren 1938, studierte Musik und Psychologie und war beratend und unterrichtend in Bonn tätig. Sie lebt in der Nähe
von München. 2003 gab sie aus dem Privatnachlass die Briefe Heisenbergs an seine Eltern heraus („,Liebe Eltern!’ Briefe aus kritischer Zeit, 1918–1945“).


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Es wird im Hintergrund das Verhalten mancher Zeitgenossen während des dritten Reiches deutlich. Insbesondere erkennt man u. a. die Scheinheiligkeit seines Mitarbeiters, die immer wieder bis zu dessen Tod, der Weltöffentlichkeit vorgespielt wurde.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es ist Mode geworden,den unersetzlichen Wert der Ehe anzuzweifeln.Alle Zweifler werden durch dieses Buch widerlegt.Ich habe das BUch schon fünfmal verschenkt.Die christlichen Kirchen sollten von diesem Buch Gebrauch machen
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