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Meine geniale Freundin: Band 1 der Neapolitanischen Saga (Kindheit und frühe Jugend) (Neapolitanische Saga) Gebundene Ausgabe – 29. August 2016

3.7 von 5 Sternen 165 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein grandioses Zeitpanorama!«
Franz Haas, Neue Zürcher Zeitung Online 01.04.2016

»Es herrscht das Ferrante-Fever!«
Bettina Weber, Tages-Anzeiger 31.03.2016

»Ein großartiger Bildungsroman im Spiegel einer prekären Mädchenfreundschaft und zugleich ein Gesellschaftsporträt des armen Neapel in den 50er und 60er Jahren.«
Dirk Schümer, DIE WELT 07.05.2016

»So etwas haben Sie noch nie gelesen.«
The Guardian

»Elena Ferrante ist für Neapel, was Charles Dickens für London gewesen ist.«
Washington Post

»Jeder sollte alles lesen, wo Elena Ferrante draufsteht.«
Boston Globe

»Elena Ferrante ist die maßgebliche zeitgenössische Autorin Italiens – und der ganzen Welt.«
The Sunday Times

»Das beste Porträt einer Frauenfreundschaft in der gesamten modernen Literatur.«
The New York Times

»Ferrantes Schreiben kennt keine Grenzen, sie ist in der Lage, jeden Gedanken bis zu seiner drastischsten Schlussfolgerung zu bringen oder bis an seinen fundamentalsten Ursprung zurückzuführen.«
The New Yorker

»In diesen Romanen ist eine drastische Ehrlichkeit am Werk, die zugleich erschüttert und tröstet.«
BBC

»Ferrante wirkt wie eine Droge.«
Le Monde

»Wer #FerranteFever googelt, findet eine florierende Subkultur leidenschaftlicher Leser, eine transnationale Gemeinschaft, die viel Zeit und Mühe darauf verwendet, fiktive Ereignisse aus dem Neapel der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu diskutieren.«
Christian Bos, Frankfurter Rundschau 12.07.2016

»Ferrante beschreibt das Drama vieler Frauen heute, die dauernd alles sein müssen für so viele und am Ende gar nicht mehr wissen, wer sie selber sind. […] Ein Jahrhundertroman […], geschrieben mit der der Wucht eines klassischen Epos oder der großen amerikanischen Serien wie Breaking Bad, Mad Men oder The Wire
Finn Canonica, Das Magazin 23.07.2016

»Ein unglaublich süffig erzähltes Buch mit starkem Sog, ähnlich wie der Knausgard-Effekt.«
Maike Albath, Deutschlandradio Kultur 15.06.2016

»Ein Roman allererster Güte!«
The Independent

»Ein wunderbares, unglaublich spannendes Buch! Ich finde faszinierend, wie offen die Erzählerin über ihr Konkurrenzverhältnis zu ihrer besten Freundin spricht. Und dabei ist alles so wahr, weil es im wirklichen Leben genauso ist. Und man taucht ganz realistisch in dieses Italien ein, in diese Vorstadt, mit all ihrer Brutalität und Armut.«
Eva Mattes

»Macht auf herrliche Weise süchtig, von enormer Weite und gleichzeitig intim. Eine Großtat modernen Erzählens.«
O, The Oprah Magazine

»Es ist unmöglich, ein scharfsinnigeres Porträt einer Frauenfreundschaft zu finden.«
Vogue

»Ferrante ist schlicht und einfach genial – sie nicht gelesen zu haben, ist wie 1856 Flaubert nicht gelesen zu haben.«
Granta

»Man liest Ferrantes Romane nicht, man verschlingt sie, und zwar in nächtlichen Lektüreorgien.«
Esquire

»Das erste italienische Werk seit langer, langer Zeit, das einen Nobelpreis verdient.«
The New York Review of Books

»Diese Romane über weibliche Identität sind mit einer Wucht und einem Scharfsinn geschrieben, die seit Doris Lessing niemand mehr erreicht hat.«
The Wall Street Journal

»Die größte literarische Leistung der vergangenen siebzig Jahre.«
The Chicago Tribune

»Der erste wahre Klassiker des 21. Jahrhunderts.«
The Huffington Post

»Die eindringliche, fast forensische Untersuchung der Freundschaft zwischen zwei Frauen ist so atemberaubend detailgetreu, dass die Bücher wie Filme wirken.«
The Times Literary Supplement

»Der große italienische Roman unserer Generation, unseres Landes und unserer Epoche.«
Il Manifesto

»Meine geniale Freundin strömt aus der Seele wie die Lava nach einem Ausbruch des Vesuvs.«
La Repubblica

»Ferrante zu lesen ist ein einziges Glück.«
De Standaard

»Eine Offenbarung.«
NRC Handelsblad

»Die Figuren Ferrantes sind wahre Meisterwerke.«
El País

»Ferrante hat ein inniges Epos über zwei Kindheitsfreundinnen geschrieben und zugleich eine brillante politische, kulturelle und feministische Geschichte Italiens.«
Le Figaro

»Mit völliger Sicherheit das größte Werk der europäischen Literatur der letzten Jahrzehnte.«
La Vanguardia

»Man wähnt sich stets im Kopf von Elena, was der Geschichte eine große Glaubwürdigkeit verleiht und einen Sog bewirkt. Elena Ferrante schreibt feinfühlig und doch ohne Sentimentalität ...«
Markus Ganz, Lesen 24.08.2016

»Ferrante beherrscht eine elegante, schwerelose Sprache, dramaturgisch hat sie ihren Stoff jederzeit im Griff. Das ist ... bisweilen grandios – genau wie die Übersetzung durch Karin Krieger.«
Sandra Kegel, Frankfurter Allgemeine Zeitung 25.08.2016

»Hier wird europäische Geschichte zum ersten Mal im großen Stil als weibliche Nahgeschichte erzählt. Ein epochales literaturgeschichtliches Ereignis ...«
Iris Radisch, DIE ZEIT 25.08.2016

»Man verschlingt dieses Buch wie heutzutage sonst eher die guten, großen Fernsehserien. Elena Ferrantes Bücher haben so eine epochale Wucht, dass Rezensenten nicht nur Vergleiche mit Proust oder Dickens gezogen haben, sondern auch mit The Wire oder Mad Men
Judith Liere, stern 25.08.2016

»In vielen Details und hundert Geschichten schildert Ferrante das Umfeld der kleinen Leute in den Armenvierteln Neapels ... Das ist so kunstvoll gestaltet und in einfache Sprache gefasst, dass man die Beharrungskräfte und zugleich die schleichenden Veränderungen eher erfühlt als vorgeführt bekommt.«
Ulrich Rüdenauer, Südwest Presse, Ulm 27.08.2016

»Das ungenierte Lesevergnügen, das Ferrantes Bücher bieten, ist verführerisch.«
Gabriele von Arnim, Der Tagesspiegel 27.08.2016

»Meine geniale Freundin ist ein sehr gutes Buch.«
Hannah Lühmann, Welt am Sonntag 28.08.2016

»Zeit nehmen, alles zur Seite legen und einfach nur lesen: ein genialer Roman, eine geniale Saga, eine geniale Autorin.«
Doris Hermanns, aviva-berlin.de

»Meine geniale Freundin und seine drei Nachfolger oszillieren zwischen ernster und Unterhaltungsliteratur, wie es große Erfolgsromane tun. Zwischen Seifenopern-Sog und brillanter Einsicht in die Grundwahrheiten des Lebens.«
Kathleen Hildebrand, Süddeutsche Zeitung Online 01.09.2016

»Die Autorin beschreibt lebensnah, in einer bewundernswerten psychologischen Tiefe aus der Perspektive einer Mädchen- und Frauenfreundschaft.«
Andreas Fanizadeh, taz. die tageszeitung 03.09.2016

»Sie ist die wunderbarste Autorin, die man sich wünschen kann, ihre Bücher sind Träume, die in Erfüllung gegangen sind.«
Till Raether, BRIGITTE Woman 10/2016

»... ein solches Glück wie mit diesem Roman kenne ich eigentlich nur aus Phasen akuter Verliebtheit. ... Elena Ferrante – die müssen Sie wirklich unbedingt lesen!«
Christine Hohwieler, BRIGITTE Woman 05.09.2016

»In welcher Sprache man den Zyklus auch liest, bestechend an Ferrante ist die Dramaturgie ihres weit ausschweifenden Erzählens, ihr rasanter Rhythmus, das Personal mit seinen ambivalenten Heldinnen und den scharf gezeichneten Nebenfiguren, das sie über 1700 Seiten durch die italienische Zeitgeschichte dirigiert.«
Maike Albath, Süddeutsche Zeitung 09.09.2016

»... ein wunderbarer Roman über eine Frauenfreundschaft.«
Andrea Braunsteiner, Woman 01.09.2016

»Dieser Realismus, der die weibliche und die gesamtgesellschaftliche Perpesktive miteinander verbindet, ermöglicht, die alltäglichen Herausforderungen der beiden Frauen so ausführlich und emotional mitzuerleben wie nur selten in vergleichbarer Literatur.«
Markus Berg, Jungle World 22.09.2016

»Elena Ferrante ... hat einen genau gearbeiteten, flüssig, ja süffig zu lesenden, atmosphärisch dichten, sinnlich aufgeladenen und in manchen Szenen überwältigenden Roman geschrieben.«
Martin Ebel, Tages-Anzeiger 26.08.2016

»Klug, radikal ehrlich und mit einem Gespür für Spannungsbögen beschreibt Ferrante den Weg der jungen Frauen und lässt das Viertel Rione mit seinen Bewohnern vor dem inneren Auge entstehen.«
Babina Cathomen, kulturtipp 21/2016

»Meine geniale Freundin ist ein kräftiges, geradliniges, kernig geschriebenes Stück Literatur.«
Margarete Affenzeller, derStandard.at 27.09.2016

»Mit der neapolitanischen Saga wird den großen Bromances der Literatur, von Hamlet und Horatio bis Dean Moriarty und Sal Paradise, endlich ein ebenbürtiges Zeugnis einer weiblichen Freundschaft entgegengesetzt.«
Maik Brüggemeyer, Rolling Stone September 2016

»Ein großartig erzähltes, auf eine ruhige Art mitreißendes Buch.«
Regula Tanner, Schweizer Familie 50/2016

»Die Neapolitanische Saga von Elena Ferrante liest man so, wie man ›House of Cards‹ guckt – am Stück und verschlingend.«
Luise Checchin, Neon Februar 2017

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Elena Ferrante hat sich mit dem Erscheinen ihres Debütromans im Jahr 1992 für die Anonymität entschieden. Ihre vierbändige Neapolitanische Saga – bestehend aus Meine geniale Freundin, Die Geschichte eines neuen Namens, Die Geschichte der getrennten Wege und Die Geschichte des verlorenen Kindes – ist ein weltweiter Bestseller. Ab Herbst 2017 erscheinen im Suhrkamp Verlag auch Ferrantes frühere Romane Lästige Liebe, Tages des Verlassenwerdens und Frau im Dunkeln.

Karin Krieger übersetzt vorwiegend aus dem Italienischen und Französischen, darunter Bücher von Claudio Magris, Anna Banti, Armando Massarenti, Margaret Mazzantini, Ugo Riccarelli, Andrea Camilleri, Alessandro Baricco und Giorgio Fontana. Sie war mehrfach Stipendiatin des Deutschen Übersetzerfonds und erhielt 2011 den Hieronymusring.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Wie kommt es zu dem unglaublichen Hype, der um dieses Buch gemacht wird? Welcher Nerv wurde da nahezu weltweit getroffen?
Es brauchte erst den unglaublichen Erfolg in den USA und Großbritannien, wo Elena Ferrantes Neapel-Tetralogie auch die Weihen der hohen Literaturkritik und das Lob bedeutender Schriftstellerkollegen wie etwa Jonathan Franzen erhielt, um aus dem beachtlichen Erfolg in Italien einen Sensationserfolg zu machen, der nun auch in Deutschland veröffentlicht wird. Zwar gibt es auch ein Paar Rufer, die mahnen, dass der Kaiser ja nackt ist und auch der Begriff Trivialliteratur fiel das ein oder andere Mal. Insgesamt wird der Roman aber beinahe enthusiastisch aufgenommen. Der Verlag reagiert mit einer enormen Publicitykampagne und sicher kommt dem Ganzen noch die Tatsache zugute, dass es sich bei Elena Ferrante um ein gut gehütetes Pseudonym handelt. Niemand weiß, wer dahinter steckt, die Gerüchteküche kocht hoch.
Das alles bringt zwar den Verlagen sicher Rekordeinnahmen (und die seien ihnen mehr als vergönnt), schaden meiner Meinung nach aber dem Buch. Denn bei all dem hochkochenden #ferrantefever kann es doch selbst, für sich allein, höchstens eine mäßig erhöhte Temperatur hervorrufen. Was gar nicht so schlecht wäre.
Denn die Geschichte um zwei Freundinnen aus einfachsten Verhältnissen, ihr gemeinsames Aufwachsen in einem wenig privilegierten Rione (Bezirk) Neapels in den Fünfziger Jahren und ihren weiteren Weg malt zunächst einmal ein breit angelegtes Gesellschaftsporträt. Zehn Familien mit unzähligen Angehörigen bevölkern den Roman. Ein Personenverzeichnis und Ferrantes geschickte Führung sorgt dafür, dass man dennoch meist den Überblick behält.
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Von Wedma TOP 500 REZENSENT am 30. August 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Meine geniale Freundin Band 1 umfasst 406 Seiten reinen Textes. Zuvor gibt es eine 5-Seitige Aufstellung der handelnden Personen nach Familien geordnet. Sehr hilfreich, um durch das Gewirr von ital. Namen der gar nicht mal wenigen handelnden Personen durchzukommen. Prolog: 5 Seiten. Kindheit: 77 Seiten, Frühe Jugend: 318 Seiten.

Prolog hat mich fasziniert und viele Fragen aufgeworfen. Warum wollte Lila verschwinden? Wohin? Was wollte sie damit erreichen? Nun hat sie es auch getan und was nun? Da geht es aber nicht weiter. Die Fragen bleiben unbeantwortet. Der gesamte Roman besteht aus Reminiszenzen, beginnend mit früherer Kindheit.

Die Erinnerungen an die Kindheit kamen mir schon recht ausführlich vor und spätestens ab S. 55 tauchte hartnäckig die Frage auf: Und warum muss ich das alles so genau wissen? Da werden voll im Ernst, in allen Einzelheiten die Vorkommnisse in Primärschule vor Augen der Leser ausgebreitet, z.B. wer welche Puppe wohin geschmissen hat und welche Jungs mit Steinen beworfen wurden, dann kommen die Prüfungen der Primärschule, die darauffolgende Mittelstufe, die Prüfungen der Mittelstufe, das Gymnasium, zu dem die Erzählerin dann geht und Lila in Vaters Werkstatt aushelfen muss, etc. Der Detailreichtum wirkte auf mich eher ermüdend, erforderte sehr viel Zeit und Geduld.

Ich habe erwartet, dass es mit den Reminiszenzen mal aufhört und man gefesselt lesen darf, was jetzt auf der Suche nach Lila in der heutigen Zeit passiert oder ähnliches. Leider nicht.
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9 Kommentare 224 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT am 2. September 2016
Format: Gebundene Ausgabe
Das Phänomen 'Elena Ferrante' mag sich wohl für den Feuilleton eignen, nachdem es in Deutschland und der Schweiz rauf und runter besprochen wurde, inkl. Literaturclub und Literarische Quartett, aber das wars dann auch schon. Ich kann dieses ganze mediale Theater um dieses Buch nicht nachvollziehen. Erstaunlich ist vor allem daran, wie die Geheimnistuerei um die Autorschaft, solch einen Kauf-Hype bei der Leserschaft zu verursachen schafft. Die Medien brauchen wohl Stoff um etwas zu hypen, und hungrige Leser lechzen danach, doch bin ich mir nicht sicher, ob denn nicht gewaltig Erwartungen geschürt werden, die bei diesem langweiligen und zähen Schinken wohl auf der Strecke bleiben dürften. Schon jetzt ist klar, wie sehr ich mich über soviel Belangloses, Spannungsloses und keiner Art und Weise auch aussagekräftige Buch geärgert habe. Hier ist nichts Originelles zu finden. Für mich der FLOP dieses Lesesommers. Keine Faszination, keine Spannung, keine besondere Sprache, keine Originalität, kein Plot der einen irgendwie mitnehmen würde, mein Gott, um was um Himmels willen, soll man dieses belanglose und inhaltlose Geplapper, Geplauder und Geplätscher überhaupt lesen???

Weder gibt es hier etwas zu lernen, noch wird man wirklich unterhalten. Man wird lediglich vollgedrönt von der Selbstbeweihräucherung einer Autorin, die zumindest das Erfolgsrezept in Sachen Verkauf erkannt hat. Würde mich nicht verwundern, wenn sie im Bereich Verkauf / Marketing tätig wäre. Das Verschwinden in die Anonymität (Verschwinden ist auch das Thema des Buches) scheint für die Autorin sich als erstklassige Vermarktungsstrategie sich zu erweisen. Dass sogar ein Spiegel-Magazin ganze 11 (!!
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21 Kommentare 243 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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