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Meine erste Lüge: Roman Gebundene Ausgabe – 16. April 2013

3.3 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein interessantes Debüt, das einfühlsam vom inneren Dilemma eines Kindes in einer Extremsituation erzählt.«, Kieler Nachrichten, 28.08.2013

»Unglaublich dicht, bedrückend und intensiv.«, Ruhr Nachrichten, 30.01.2014

»Dramatische Geschichte, so raffiniert geschrieben, dass man bei aller Tragik sogar lachen muss.«, WDR 5 - Bücher, 25.05.2013

»Grandios.«, Tiroler Tageszeitung, 28.06.2013

»Eine traurige, beklemmende aber auch humorvolle Reise in die Gedankenwelt eines neunjährigen Jungen. ›Meine erste Lüge‹ ist ein starker und berührender Roman und die Autorin erweist sich mit ihrem Romandebüt als eine gekonnte Erzählerin.«, buzzaldrins.wordpress.com, 24.06.2013

»Großartiger Roman«, Was ist los?, 25.05.2013

»Sprachlich souverän, oft verstörend, manchmal ungewöhnlich mutig und gelegentlich humorvoll.«, Münchner Merkur, 20.09.2013

»Für alle, die intelligente und berührende Romane lieben.«, Schweizer Illustrierte, 15.07.2013

»ein kleiner, aber ganz ganz großer Roman«, SWR 1, 11.08.2013

»Eine traurige Geschichte voller Wucht. Und doch so leise und liebevoll.«, Märkische Allgemeine, 12.06.2014

»Wunderbar geschrieben, herzzerreißend, tragikomisch.«, Neue Westfälische, 10.08.2013

»›Meine erste Lüge‹ ist keine sentimental-traurige Geschichte, denn sie wird aus der Perspektive des Kindes erzählt - naiv, altklug und nicht ohne tragikomische Momente.«, Ruhr Nachrichten, 27.05.2013

»Sätze, leicht und schwebend wie Ascheflocken, die über einem brennenden Herzen tanzen.«, Badische Zeitung, 25.05.2013

»Ein herzzerreißender und gleichermaßen tragischer und komischer Roman.«, booksection.de

»Die Autorin folgt feinfühlig und unaufgeregt der Gedankenwelt des Jungen, sodass der Leser sie innerlich inständig darum bittet, den Jungen aus seiner selbst gewählten Isolation zu befreien.«, Doppelpunkt (CH), 20.06.2013

»Großartige Literatur, die das Schwere und Leichte benennt, den Tod nicht ausspart und neben jugendlichen Lesern auch Erwachsene begeistert.«, Eselsohr

»Ein grandioser, verzweifelter Roman.«, Börsenblatt, 07.02.2013

»Ein bemerkenswertes, sprachlich souveränes Romandebüt. (...) selten ist "gehörte Stille" und eine konfuse kindliche Gefühlswelt eindringlicher formuliert worden.«, Wilhelmshavener Zeitung, 05.07.2013

»Ein unglaublich raffiniertes Buch und eine Autorin, die sich mit ihrer Sprache tief in die Gedanken eines kleinen Jungen eingräbt. (...) Die Idee ist ziemlich gewagt, aber sie funktioniert perfekt.«, WDR - Frau TV, 02.05.2013

»Ein kurzweiliges und zugleich auch ergreifendes Buch.«, Frau und Mutter

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marina Mander wurde in Triest geboren und lebt und arbeitet als Kommunikations-Coach in Mailand. Sie schreibt Prosa, seit sie denken kann, und veröffentlichte mehrere Erzählungen und Theaterstücke. „Meine erste Lüge“ ist ihr erster Roman. Die Übersetzungsrechte wurden bislang in 10 Länder verkauft, das Buch wird demnächst verfilmt.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von Logan Lady TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. August 2014
Format: Taschenbuch
Luca lebt mit seiner Mama zusammen. Sein Vater ist verschwunden und Luca vermisst ihn auch nicht. Allerdings findet er das Wort "Halbwaise" verletzend und weiß ganz genau, was passiert, wenn seine Mama mal nicht mehr da sein sollte: er kommt ins Heim. Und da will er auf keinen Fall hin. Deshalb verheimlicht er auch der Außenwelt, dass seine Mama eines Morgens tot im Bett liegt...

"Meine erste Lüge" ist das Debüt von Marina Mander und lässt mich nach dem Lesen zwiegespalten zurück. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht, erinnerte mich das Werk doch an "Raum" von Emma Donoghue. Und von diesem Roman war ich damals begeistert. Das Buch von Marina Mander konnte das leider nicht.

Luca erzählt seine Geschichte aus der Ich-Perspektive und ich denke, genau hier liegt die Krux. Der Autorin ist es in meinen Augen nicht gelungen, sich vollständig und durchgehend in die Wahrnehmung eines kleinen Jungen hineinzuversetzen.

Zum Einen hat Luca Gedankengänge, die mir für einen Jungen um die 10 Jahre sehr philosophisch und fast hochtrabend vorkommen. Damit möchte ich keinesfalls unterstellen, dass Kinder in diesem Alter nicht durchaus tiefgehende und faszinierende Gedanken haben, dennoch wirkte es in Lucas Fall gestelzt.
Zum Anderen kennt Luca Worte und Begebenheiten, die nicht recht zu dem Bild passen, das Marina Mander von ihm zeichnet. Dadurch wirkt er nicht glaubwürdig und auch nicht echt.

Leider konnte mich auch die Geschichte an sich nicht überzeugen. Zwar stimmten mich die Versuche des Jungen melanchonisch, wie er versucht, den Tod seiner Mutter geheim zu halten.
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Von Mrs_Sippi TOP 500 REZENSENT am 30. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Meine erste Lüge" ist kein Buch, das man einfach liest und zur Seite legt.

Bereits die Inhaltsangabe ließ mich zögern. Luca, ein 10-jähriger Junge, der alleine mit seiner Mutter lebt, weil sich der Vater "in Luft aufgelöst hat", findet seine Mutter eines Morgens tot im Bett. Er berichtet niemandem davon, weil er Angst hat, in ein Kinderheim zu kommen. Er lebt noch weitere 2 Wochen an der Seite der toten Mutter und versucht den Tod der Mutter zu vertuschen. Seine anfängliche Hoffnung, die Mutter wache wieder auf, weicht zunehmend der Erkenntnis der Endgültigkeit. Luca schwankt zwischenzeitlich zwischen Hoffnung, Verzweiflung, pragmatischen Lösungen sowie völliger Überforderung mit der Situation.

Luca ist ein sehr kluger und humorvoller Junge. Was einen anfangs noch schmunzeln lässt - selbst angesichts der schlimmer Situation - gewinnt zunehmend an Bedrückung und man kann beim Lesen kaum abwarten, dass sich die schlimme Situation für Luca endlich auflöst. Ich möchte das Ende nicht vorwegnehmen. Nur so viel: wenn man das Buch aus der Hand legt, wirkt es nach. Es hat mich noch eine ganze Weile beschäftigt. An einigen Stellen musste ich doch sehr schlucken. Andererseits schafft es die Autorin, den Leser gefangen zu halten, weiterzulesen und mit Luca mitzufühlen und "bei ihm zu bleiben".
Allein diese schriftstellerische Leistung verdient 5 Sterne. Ich habe selten ein Buch gelesen, das mich gleichzeitig so berührt wie fasziniert hat.

MEIN FAZIT: Tragisch, streckenweise tragikkomisch. Nichts für sehr empfindsame Seelen. Eins der Bücher, die man so schnell nicht vergisst.
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Format: Gebundene Ausgabe
"Meine erste Lüge" handelt zwar von einem neunjährigen Jungen, doch ist es gewiss kein Buch, das Neunjährige lesen sollten. Dafür ist die Geschichte, die Autorin Marina Mander hier erzählt, zu beklemmend und verstörend.

Luca will nicht ins Waisenheim abgeschoben werden. Deswegen entschließt er sich, als er seine Mutter morgens tot im Bett vorfindet, zu schweigen und sein Leben, so gut es geht, weiterzuleben.

Der Roman wird aus der Sicht eines traumatisierten Kindes, das vieles nicht begreift, aber einiges dafür umso mehr, erzählt.
Die schlichte, einfache und ehrliche Sprache trägt erstaunlicherweise zu noch mehr Beklemmung bei. Der Satzbau erinnert teilweise tatsächlich an den eines Kindes, aber die stellenweise sehr komplexen Gedankengänge und der Gebrauch einiger Wörter, die ich hier nicht nennen werde, widersprechen diesem Eindruck. Aber für mich ist diese Tatsache nicht ausschlaggebend, denn "Meine erste Lüge" ist ein fiktives Werk, da muss nicht alles vollkommen logisch und realistisch sein. Außerdem ist Luca ein aufgewecktes Kind, das viel zu früh gezwungen wurde, erwachsen zu werden.

Luca tat mir an einigen Stellen unfassbar leid. Seine gesamte Situation ist so tieftraurig, verzweifelt und scheint keinen Ausweg zu haben, denn er will unter keinen Umständen ins Heim und gleichzeitig droht er es psychisch nicht mehr auszuhalten, mit seiner toten Mutter im Zimmer nebenan. Ich finde es erschreckend zu sehen, wie der kleine Junge mit seiner Situation umgeht, ganz allein und auf sich gestellt, ohne irgendeine Vertrauensperson.
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