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Meine Umwege durch Jahre des Niedergangs zum Neubeginn 1933-1949 Taschenbuch – 1. Juli 2002

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Prof. Dr. Iring Fetscher in seinem Vorwort: „Elisabeth Schrader hat die Jahre zwischen 1933 und 1949 aus einer bisher noch nicht gesehenen Perspektive gesehen.“ – „Die Besonderheit dieses Lebenslaufes eines jungen Mädchens, das sich zur selbstbewussten Frau entwickelt, besteht in der Fähigkeit, sich den oft schweren Herausforderungen veränderter Umstände anzupassen und dabei doch bewusst eigene Ziele zu setzen.“ - „Das Kriegsende wird mit einer Mischung aus Erleichterung und Angst vor den vor den plündernden, vergewaltigenden und willkürlich erschießenden Rotarmisten erlebt. Klaglos, nüchtern und realistisch entwirft die Autorin das Bild jener Tage, das wir zwar auch aus anderen Berichten kennen, aber selten so lebensnah miterleben konnten.“ – „Besonders aufschlussreich sind die eingestreuten Reflexionen über die Möglichkeit und Unmöglichkeit, miterlebte Gemeinheiten von Nazis zu verhindern, wenn man überleben wollte.“

Autorenkommentar

Ich wollte mit meinem Buch die Leser in jene Zeit hinein versetzen, über die sie zwar viel wissen, aber besonders die jüngeren unter ihnen schwer nachvollziehen können, was die Menschen fühlten und viele auch dachten. Nicht das aussergewöhnlich Schreckliche, über das wir informiert sind, wollte ich zeigen, vielmehr einen Einblick geben in den Alltag, in die Kämpfe, Ängste, Entbehrungen und Freuden jener Jahre. Ausserdem wollte ich, frei von revisionistischen Gefühlen, im Anfang des Buches das Brandenburger Land östlich der Oder für die heutigen Leser wieder lebendig machen.

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Format: Taschenbuch
Ich habe das Buch „Meine Umwege durch Jahre des Niedergangs zum Neubeginn 1933 bis 19449" von Elisabeth Schrader gelesen. Endlich fand ich Antworten auf Fragen, die mich schon immer bewegt hatten: Was fühlten, empfanden und dachten die Menschen, die jene Zeit durchlebt und durchlitten hatten? Das galt vor allem für die jungen Mädchen und Frauen. Unsere Mütter vermieden es, darüber zu sprechen.
„Elisabeth Schrader hat die Jahre zwischen 1939 und 1949 aus einer bisher noch nicht gesehenen Perspektive erlebt" schreibt der Politologe Dr. Iring Fetscher in seinem Vorwort zu dem Buch. Die Verhaftung des Vaters durch die Nazis, die sie als Dreizehnjährige erlebte, wurde für sie eine prägende Erfahrung, mit der sie den Ereignissen jener Jahre begegnete. Als Leserin konnte ich Elisabeth Schrader auf den Umwegen begleiten, auf die politische Ereignisse und besonders der Krieg und die ersten Nachkriegsjahre sie drängten. Das war zunächst das Leben auf einem Landgut im östlichen Brandenburg unter dem Druck drohender und schließlich erfolgter Verhaftung. Es folgte das Studium der Musik und später Japanologie, zunächst im lebendigen Vorkriegs-Berlin, dann unter immer heftiger werdenden Luftangriffen. Ich erlebte beim Lesen das Ende des Krieges auf der Flucht aus Posen, an der Front in Frankfurt an der Oder und in der Schlacht um Berlin. Jetzt weiss ich, was Frauen fühlten, wenn russische Soldaten auf ihren Unterleib zielten und riefen „Frau komm!"; wenn man nichts mehr besitzt, das man in Essbares umtauschen könnte. Warum entschloss sich Elisabeth Schrader dennoch, russisch zu lernen und später an der Friedrich-Wilhelm-Universität zu studieren?
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