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Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe: Roman Gebundene Ausgabe – 1. März 2012

3.7 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Frascella, 1973 in Turin geboren, hatte verschiedene Jobs, u.a. als Militäringenieur, Fabrikarbeiter und Telefonist. 2009 erschien sein erster Roman Meine Schwester ist eine Mönchsrobbe, in Italien ein Bestseller, Shortlist des Premio Viareggio und ausgezeichnet u.a. mit dem Zocca-Preis, dem John-Fante-Preis für das beste Debüt 2009, dem Bastia-Umbra-Preis und dem Massarosa-Preis. Christian Frascella lebt als freier Autor in Turin.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
“Im Leben des jugendlichen Ich-Erzählers läuft streng genommen wenig rund: Die Mutter ist mit einem 13 Jahre jüngren Tankwart durchgebrannt, für den stark dem Alkohol zusprechenden Vater, von ihm nur “Chef” genannt, gehören Prügel zu den gängigen Erziehungsmethoden. Seine ältere Schwester - die “Mönchsrobbe” - hat sich in eine fiebrige Frömmigkeit geflüchtet. Unser Held ist einer, der eine große Klappe hat und nie weint: der seine Träume und Verletzlichkeiten hinter einer unerschütterlichen Arroganz versteckt, obwohl er jeden Tag Niederlagen einstecken muss und sogar von der schönen, unnahbaren Chiara, in die er sich verliebt, Prügel bezieht. Mit seiner Großspurigkeit geht er seiner Umgebung schwer auf die Nerven.
Aber dann zeigt ihm ein Schicksalsschlag, der die Familie trifft, dass er dem Vater und der “Mönchsrobbe” näher steht als gedacht. Und vielleicht ist er sogar Chiara nicht ganz so gleichgültig, wie es zunächst erscheint.”

Diese Inhaltsangabe des Buches auf der Verlagsrückseite fasst kurz und knapp zusammen, um was es hier geht. Erzählt wird die Geschichte eines jugendlichen Einzelgängers, der zunächst ausgesprochen unsympathisch wirkt. Doch dies ist nur ein Selbstschutz, um mit den oben geschilderten Familienverhältnissen klar zu kommen. Je länger ich das Buch las, desto deutlicher wurde mir, dass es sich bei dem Protagonisten nicht um einen Versager - wie etwa Holden Caulfield aus Salingers “Der Fänger im Roggen” - handelt (mit dem er in zahlreichen Rezensionen dieses Buches meines Erachtens zu Unrecht verglichen wird), sondern um einen Jugendlichen, der niemals aufgibt und sich daher den Respekt und die Zuneigung des Lesers erwirbt.
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Von Joroka TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Juli 2015
Format: Gebundene Ausgabe
Der jugendliche Ich-Erzähler lebt alleine mit trinkendem Vater und religiöser Schwester zusammen, nachdem die Mutter mit einem Jüngeren durchgebrannt ist. Nach einer Prügelei an der Schule fliegt er von dieser und sucht sich fortan eine Arbeit. Als der Vater eine neue, resolute Freundin anschleppt und auch die Schwester umschwärmt wird, möchte er endlich auch seine ersten Erfahrungen mit der Liebe sammeln. Chiara ist die Auserwählte. Doch seine Annäherungsversuche sind mehr als ungeschickt. Darüber hinaus legt er sich mit seinem Nebenbuhler an, bekommt ordentlich eine übergebraten und schafft sich mit seiner ätzenden Art auch sonst rundherum keine Freunde.
Lichtblicke sind die Aussicht auf eine Stelle bei einem Autozulieferer am Band und dass Chiara zwar ständig gegen ihn zetert, jedoch immer wieder in seiner Nähe auftaucht....

Dieser Roman könnte durchaus die Leserschaft spalten. Ein sich in Selbstüberschätzung badender Außenseiter, der kein Blatt vor den Mund nimmt und Prügel durchaus als adäquates Verständigungsmittel betrachtet, lustig am Durchschneiden seiner familiären Band arbeitet und seiner Angebeteten ständig gänzlich vor den Kopf stößt. Doch irgendwie gibt es auch den Funken an Liebenswertem, den man ihm gegenüber empfindet, welcher gerade gegen Ende hin deutlicher wird. Man könnte durchaus auf den Gedanken kommen, dass er beständig einen emotionalen Käfig um sich herum aufbaut, um seine inneren Verletzung gut zu verbergen. Anderseits muss man die beständig entgleitende Sprache nicht mögen und auch nicht die Brutalität, die vom Protagonisten verharmlost bzw. gar verherrlicht wird.
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Format: Gebundene Ausgabe
Christian Frascella (Jg. 1973) hat mit diesem coming-of-age-Roman sein Debüt als Schriftsteller abgeliefert, erfolgreich, wenn der Leseteufel dem Klappentext Glauben schenken darf. Ähnlich wie Dave Eggers stellt auch hier einer seine Jugenderfahrungen als sensationell einzigartig dar, was der gewollt originelle Titel nicht eben dezent andeutet.
Mit Prügeln geht die Ich-Erzählung des 17-jährigen Jungen aus zerrüttetem Elternhaus los und er prügelt und pöbelt sich weiter durch seine Geschichte über die Mutter, die mit einem 13 Jahre jüngeren Tankwart durchgebrannt ist, den Vater, der seinen Kummer im Suff ertränkt, bis er eine neue Liebe findet, die ältere Schwester und Mönchsrobbe, die ihren ersten Liebhaber heimbringt.
Der Erzähler selbst ist natürlich Hauptfigur, hadert mit allem und jedem, verlässt nach der eingangs geschilderten Prügelei nicht ganz freiwillig die Schule und wird bei einer weiteren Prügelei krankenhausreif geschlagen, was ihm aber nicht seine große Klappe und sein großspuriges Auftreten verleidet. Eine anfangs unerwiderte Liebesgeschichte mit einer Verkäuferin bahnt sich an, er findet Arbeit in einem Stahlwerk, wirft aber am Schluss die Stelle hin.
Der gewollt ordinäre Halbstarkenjargon soll authentisch wirken, wird jedoch vom Autor nicht durchgehalten. Zwischendrin darf sein Held seine Ergüsse in gepflegt anspruchsvoller Sprache von sich geben; kaum glaubhaft bei seinem Werdegang. Und bestimmt keine leichte Aufgabe für Annette Kopetzky, die kongenial übersetzt hat.
Also eine durchaus ambivalente Leseerfahrung.
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