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Meine Kämpfe (WAT) Taschenbuch – 27. April 2010

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Wie wunderbar, dass der unwiderstehliche Theatermann Tabori so gut schreiben kann.« (Peter Zadek)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

George Tabori, 1914 in Budapest geboren, emigrierte zwanzigjährig nach London, wo er als Schriftsteller debütierte. In den fünfziger Jahren arbeitete er in England und den USA für das Theater und den Film. 1969 kehrte er nach Europa zurück und inszenierte, auch mit eigenen Ensembles, an renommierten Bühnen. Tabori erhielt für sein Schaffen zahlreiche Preise, darunter 1992 den Georg-Büchner-Preis. Noch bis kurz vor seinem Tod 2007 war er am Berliner Ensemble tätig. Mehr zum Leben Taboris findet sich in seinen autobiographischen Skizzen »Autodafé«.


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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit der köstlich zu lesenden Erzählung Meine Kämpfe" stößt der Theatermann Georg Tabori den Mythos Hitler vom Sockel. Fernab von jeglicher Verklärungen, Dämonisierungen oder Erklärungsversuchen als Wahnsinn erzählt der Autor mit unglaublich viel Biss die Jugend des Diktators, als jener noch als rüpelhafter und frustrierter Durchschnittsmensch im rechtsradikalen Wien sein Glück versucht.
Geradezu grotesk ist hierbei sein Verhältnis der pubertären Diktators zum Juden Schlomo Herzl, der Hauptfigur der Erzählung, der sich des jungen Hitlers annimmt, diesem als Gewissen dient und sogar seinen Mantel leiht, obwohl er von Welteroberung einschließlich Neuseelands" halluziniert und keine Gelegenheit auslässt den Frust seines Scheiterns gegenüber dem Gönner" auszulassen.
Das Buch darf jedoch - trotz seines Bisses und seiner Satire - nicht als Pharse verstanden werden.
Allzuoft verleitet es zu einem Lächeln, trotz der unheilverkündenden Anspielungen, die den Leser erschauern lassen. So lassen viele Szenen, die bevorstehende Katastrophe erahnen: so zum Beispiel der Rat Schlomo Herzels, Hitler solle sich der Politik widmen, die düstere Figur Hitlers Jugendfreundes, des Forschers Himmlisch, der Schädel auf Tischtennisballgröße schrumpfen lassen kann, sowie die Szene, in welcher die Henne Mitzi dem Choleriker Hitler zum Opfer fällt und von diesem verspeisest wird. Die Erzählung ist regelrecht vollgepackt mit Anspielungen und Querverbindungen zu historischen Ereignissen. Die Wahl des Namens Herzl" erinnert an den Wiener Theodor Herzl, den Begründer des Zionismus, das ungeschriebene Lebenswerk der Hauptfigur trägt den Namen Meine Kämpfe" und vieles mehr.
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Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 2. September 2002
Format: Taschenbuch
Also, was Tabori hier versucht, ist schon soetwas wie seelenkundliches Experiment, ist der Versuch, " ein Junggenie" vom Himmel hoch herzulocken, herzuholen das, was in ihm also schlummert.
Hei, wie das fliegt (und es schlummerte doch nur)- und wie es schon allein beginnt: "In einer kalten Nacht, die in den Morgen graute..."
Was wird erzählt ?
Die Mär von Adolf und seinem jüdischen Gegenüber in Wien anno 19... und Schnee also. Und hier beginnt, bzw. endet das, was uns manchmal bis in die Träume gerne verfolgt, nämlich die fürchterliche Verfolgung selbst.
Die Vorstellung aber, es könnte so gewesen sein und so auch wieder nicht und doch geradeso, die steht.
Wie, wäre es möglich gewesen, dieses Biest zu verändern ?
Ihn zu einem Menschen wie Du und Ich zu machen ?
Er war einer!.
Er war soetwas wie wir und doch wieder nicht, denn hinter dem Schnauzbart verbarg sich so etwas, das wir hündisch zu nennen belieben.
Da saß jemand, der nicht zögerte und zubiß.
Vorsicht, sagen wir so gerne heute, Vorsicht!
Doch wird es spaßig erzählt und es ist so tragisch auch.
Mehr wird nicht verraten.
Nur noch soviel, daß auch die anderen Kurzgeschichten in diesem Band eine Beziehung zu der etwas längeren Erzählung "Meine Kämpfe" haben - und das ist gut so.
Da wird eine Vostellung im Freien vorbereitet und ein Rebbe ans Kreuz genagelt, daß es nur so kracht und allein die Vorbereitung mit dem Junggenie Bernini und - natürlich mit Butterfly (sehr Zen!)- läßt die Seele auf den Flügeln der Wasweißich flattern.
So kann man jedenfalls noch im Alter schreiben, so schön und so leicht und so bittersüß, einfach hervorragend !
Es ist gut, daß der Verlag Wagenbach dieses Ereignis neu herausbrachte.
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