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Meine Eltern sind schuld!: Was unsere Eltern falsch gemacht haben und immer noch falsch machen Broschiert – 11. Juni 2014

3.9 von 5 Sternen 19 Kundenrezensionen

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Top-Kundenrezensionen

Format: Broschiert
Schon die erste Seite des neuen Buches "Meine Eltern sind schuld" von Olaf Jacobsen hilft bei der Beantwortung der obigen Frage: auch unsere "Eltern waren einmal Kinder, die wiederum Eltern hatten", die Fehler machten ...
Also bietet Olaf Jacobsen, ganz im Sinne seiner vorherigen Bücher, eine neue Sicht an, mit deren Hilfe der Leser seinen Blickwinkel verändern kann.

Die wesentliche Aussage des Buches ist, dass wir (mehr oder weniger) "alle" die Erfahrung gemacht haben, dass, wenn wir Fehler mach(t)en, die Folge Schmerz ist. Wir haben gelernt, dass Bestrafung, in welcher Form auch immer, die Konsequenz eines Fehlers war. Dasselbe haben auch unsere Eltern gelernt. Folge ist: wir vermeiden es Fehler zu machen.

Da man aber nur aus Fehlern, gemäß Versuch und Irrtum, lernen kann, ist das Vermeiden von Fehlern ein Verhindern von Lebenserfahrungen und Lebendigkeit. Olaf Jacobsen ermuntert in seinem Buch, sich eine neue Sichtweise anzueignen, und die Kopplung von Fehler gleich Schmerz aufzulösen.

Ich habe das Buch als sehr anregend empfunden. Schön wäre, wenn es noch mehr praktische Übungen und Hilfen zur Verwirklichung dieses neuen Denkmusters anbieten würde.
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Format: Broschiert
Leider ist der Titel nicht provokativ, sondern tatsächlich ernst gemeint.

Unter lernpsychologischen und therapeutischen Gemeinplätzen scheint sich die Abrechnung eines "(erwachsenen) Kindes" (S. 159) mit seinen Eltern zu verbergen.

Wer wirklich erwachsen ist, hat die Schuldfrage hinter sich gelassen und die eigene Kindheit mit allem Leid, allen Lernerfahrungen und all ihrem Reichtum, der sich auch gerade oft im Schmerzhaften verbirgt, integriert und umarmt.

Mich hat lange keine Lektüre mehr so genervt wie die dieses Buches. Auch eine Leistung.
Vielleicht liegt es vor allem am duzend-betulichen Tonfall, der in mir den Eindruck weckt, dass der Autor in diesem Buch seine Leser ebenso wenig als Erwachsene zu begreifen scheint wie sich selbst. Die gewählten zentralen Beispiele wie das der konkurrierenden Möwen überzeugen jedoch nicht einmal die Achtjährige in mir.

Allen LeserInnen, die der Titel so provoziert hat wie mich, oder die ihn als offene Frage spüren, möchte ich die letzten beiden Bücher von Wilfried Nelles ans Herz legen: "Umarme dein Leben" (2012) und "Die Sehnsucht des Lebens nach sich selbst" (2014).
Hier kann nach meiner Erfahrung durch das Lesen wirklich Heilung geschehen - gerade weil hier wirklich Selbst-Empathie geschehen darf, ohne dass deswegen jemand verurteilt werden müsste.

Olaf Jacobsens Buch habe ich jedoch als gar nicht heilsam, sondern vielmehr höchst ärgerlich erlebt.

Schade, denn dem Autor Olaf Jacobsen traue ich nach der Lektüre einiger seiner vorigen Bücher und auch nach persönlichem Kennenlernen, viel mehr und Besseres zu.
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Format: Broschiert
Olaf Jacobsen nimmt den Leser wie gewohnt mit auf eine sehr persönliche Reise in seine Welt. Aus seiner Sicht erzählt er uns, warum die Welt so ist wie sie ist und viele Menschen noch immer schmerzhafte Erfahrungen machen: Fehler in der Kindheit wurden bewertet, bestraft und sind bis heute sehr negativ verknüpft und gespeichert. Die Eltern sind also schuld. Er belässt es jedoch nicht dabei, sondern bemüht sich konsequent um Auflösung der alten Verletzungen und bietet uns viele Beispiele aus seinem Umfeld und Übungen zur Transformation und Neubewertung des Erlebten. Dies kann unser inneres Kind ansprechen, die Klärung der Elternbeziehung unterstützen sowie eigenes Erziehungsverhalten hilfreich reflektieren.

Der Autor lädt den Leser immer wieder ein, neue Sichtweisen, andere Bewertungen im erweiterten Kontext zu betrachten und seine Begeisterung für das Entdeckte zu teilen. Das gefällt mir gut. Das Angebot lautet: "Fehler = Schmerz" zu verwandeln in "Fehler = Begeisterung". Dieser Schritt ist für viele Menschen meiner Meinung nach jedoch (noch) zu groß. Als Therapeutin weiß ich, dass der Zwischenschritt "Fehler sind okay und dürfen sein" für Ratsuchende schon eine große Herausforderung darstellen kann. Aber Begeisterung? Da hört das Verständnis auf.

Ich frage mich jedoch auch, ob es wirklich nötig ist, die leidvollen Verletzungen der Vergangenheit immer wieder zu interpretieren, um die Gegenwart zu verstehen und die Zukunft freudiger zu gestalten? Ich persönlich finde das inzwischen sehr ermüdend. Es ist richtig: unsere tiefste Wahrheit in unserem Gefühl wurde früher oft nicht erkannt.
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Format: Broschiert
Ich habe schon 2 Bücher von Olaf Jacobsen gelesen die ich sehr gut fand. Diesesmal war ich erst etwas irritiert über den Titel und mußte mich erst einlesen. Es ist mehr im Buch enthalten als der Titel aussagt. Was mir gut gefallen und auch weiter geholfen hat, ist das Thema Fehler von allen Seiten aus zu betrachten und zu beleuchten. Ich habe einen tieferen Einblick in dieses interessante Thema erhalten. Eine gute Übung, die ich mitnehme aus dem Buch: Mich immer zu Fragen was sind meine Ziele, wenn jemand zu mir sagt, das ist falsch. Um dann zu erkennen für mich ist es nicht falsch, denn ich habe nur ein anderes Ziel als die Person die meint ich liege falsch. Ich habe eine neue und bessere Einstellung zu mir und anderen erhalten, mit Hilfe des Buches. Und auch schon in meinen Sitzungen als Therapeutin verwenden können.
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