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am 28. Juni 2005
Wer dieses Buch kauft, kann sein Geld gleich zum Fenster raus werfen!!! Die Tips die in diesem Buch stehen sind jedem bekannt. Das Buch ist etwas für den Modemuffel, aber nicht für die normale Frau!!
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am 2. Februar 2009
Ich habe geglaubt, dass das Buch mit dem Titel "Mein wunderbarer Kleiderschrank" ein Ordnungssystem oder so was Ähnliches zumindest beschreibt und nicht die ganzen unterschiedlichen Kleidungstypen aufgelistet werden. Wie man zu so einem Titel bei diesem Inhalt kommt ist mir ein Rätsel. Da habe ich mit diesem Buch keinen guten Griff gemacht.Allgemein finde ich das Buch in Ordnung. Es werden alle Arten der Kleidung vorgestellt.
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am 29. September 2012
Von einem Styleguide hatte ich mir Antworten auf folgende Fragen erhofft: Wie ziehe ich mich typgerecht an? Was ziehe ich zu bestimmten Anlässen an und wie gehe ich mit Dresscodes um? Was sind No-gos? Wie finde ich gute Basics, die mit allem kombinierbar sind? Was ziehe ich zum Vorstellungsgespräch in bestimmten Branchen an? Was sind zeitlose Klassiker, die jeder haben sollte und evtl. deren Geschichte, gute Tipps zur Aufbewahrung und Pflege...etc.

Die Aufmachung des Buches ist nicht mein Fall: Eine Fotostrecke in der Mitte, die eher Werbung für bestimmte Marken ist, ansonsten Zeichnungen zu den Kleidungsstücken, die wenig ansprechend sind. Einige Teile sind gar nicht dargestellt, beim Ballerina ist alles abgebildet, nur kein Ballerina.

Die Kapitelaufteilung erschien vielversprechend: Stil-Basics, Hauptakteure der Garberobe, Accessoires, Schuhe, Businesskleidung, Casualwear.
Der Test zu Beginn ist, wie die Autoren schreiben, nicht bierernst gemeint - völlig sinnfrei ist er trotzdem.
Das Kapitel über Proportionen schneidet interessante Themen an - aber wer misst schon die Länge seines Kopfes, teilt das Ergebnis durch die Körpergröße und teilt den Körper dann in sieben oder acht Zonen ein, die man betonen soll? Ich jedenfalls nicht.
Bei den Hauptakteuren der Garderobe sind nur wenige Stücke einer jeden Kategorie aufgeführt - wer weiß, wie ein Trägertop oder Etuikleid aussieht, kann sich das Kapitel getrost sparen.
In den "Coolen Looks" am Ende des Buches wird zum Beispiel ein "Monkstrapschuh" erwähnt, der leider dort nicht erklärt ist. Und T-Shirts zählen hier zur Unterwäsche.
Enttäuscht bin ich auch von den im Buch erwähnten No-gos. Statt Adiletten mit Tennissocken oder anderen Kombis, die wirklich jeder kennt, hätte ich mir hier Tipps zu Feinheiten erhofft, zum Beispiel in der Business- oder Abendgarderobe.
Überflüssig finde ich die Hausschuh-Typologie und den Hinweis, dass man doch bitte nicht zuhause in alten/schlabberigen Klamotten rumhängen sollte. Das gehört meiner Meinung nach nicht in einen Styleguide. Jeder soll doch zuhause das anziehen, was er will - solange er damit zuhause bleibt. Und man wird sicherlich nicht - wie empfohlen - seinen Mann oder Mitbewohner rausschmeißen, wenn er dasselbe tut...
Abgesehen davon, dass die schon erwähnten "Sieben coolen Kombis" am Ende ausschließlich Hosen beinhalten, sind sie für mich absolut nicht nachahmenswert. Hier wären außerdem Zeichnungen ganz hilfreich gewesen.

Fazit:
Das Buch ist von 2003. Von einem Styleguide erwarte ich, dass er zeitlose Tipps gibt - es sei denn, das Buch ist wirklich alt (obwohl sich viele Dinge trotzdem nicht ändern, sieht man von entsprechenden Moden mal ab). Welten liegen beispielsweise zwischen diesem Buch und einem englischsprachigen von 2004, das ich parallel gelesen habe (The Pocket Stylist, Kendall Farr). Die von mir erhofften Themen werden - wenn überhaupt - nur angerissen und bieten kaum Neues. Die oftmals vorgeschlagenen Kombis und Einzelteile (z.B. hinten bei den "Coolen Looks" zum Nachstylen oder Abwandeln) sind leider oft viel zu konkret (z.B. weiße Canvasjeans, braune Loafers mit Noppensohle, dunkelblauer Pullover, flaschengrünes Polohemd) und entsprechen zumindest meinem Stil nicht. Auch fragwürdige Kleidungsstücke (auch, wenn die immer mal wieder in sind) wie Cowboystiefel, Jeanshemden oder Karottenhosen finden hier Erwähnung. Wer nicht völlig ahnungslos ist, braucht das Buch nicht.
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am 4. Januar 2006
Für Damen und solche, die danach streben, eine zu sein, ohne jedoch ihre Modernität und ihren eigenen Stil zu verleugnen oder gar zu verlieren, empfiehlt sich dringend die Lektüre dieses Style-Ratgebers. "Kleider machen nun mal Leute", daran hat sich bis heute nichts geändert, und "Wie Du kommst gegangen, so wirst Du empfangen". Mit den hier beschriebenen Tips, die sehr übersichtlich in Kapitel und Kategorien aufgeteilt sind, kann man jede Lebenslage meistern und dabei noch gut und gepflegt aussehen. Die Autoren versuchen ganz klar zu überzeugen und der Leserin das nötige Selbstvertrauen zu vermitteln, lieber ein vorteilhaftes als ein trendiges Outfit zu tragen. Einziger Minuspunkt in meinen (überzeugte Rockträgerin) Augen: daß speziell im Kapitel Casual die Röcke viel zu kurz kamen. Aber das liegt wohl am Zeitgeist, der Röcke generell heutzutage schon als "schick gemacht" ansieht, während man unter "legerem Outfit" eigentlich kaum was anderes als Hosen gelten lassen mag. Schade, denn meine tägliche Praxis zeigt das Gegenteil!
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am 23. August 2010
Wenn Sie ein absoluter Modemuffel sind und noch nie ein Bekleidungsgeschäft von innen gesehen haben, könnte Ihnen dieses Buch evtl. nützlich sein. Allerdings auch nur dann eventuell..
Die "Tipps" sind eine Zusammenfassung der gängigen Frauenzeitschriften. Was darüber hinausgeht, ist für den normalen Menschen kaum anwendbar - oder lassen Sie die Geburtstagsparty der besten Freundin ausfallen, nur weil das ausgesuchte Kleid eine Fleck hat?
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am 7. Oktober 2010
Da das Buch vor längerem mal in einer Zeitschrift empfohlen wurde, habe ich viel davon erwartet - aber wenig bekommen. Für jede Frau, die sich auch nur durchschnittlich viel für Mode und Kleidung interessiert, absolut überflüssig. Alle anderen könnten es "vielleicht" als nützlich empfinden. Fazit: enttäuschend!
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am 4. März 2011
Es ist leider ein völlig belangloses Buch, wirklich interessante Informationen sind
de facto nicht zu finden. Ich habe fast den Eindruck die Autoren wollen sich selber
in Szene stellen. Den Ruf eines Experten bekommt nicht durch zig unterdurchschnittlich geschriebene
Bücher, sondern durch Fachwissen.
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