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Mein ist die Rache Taschenbuch – 1996

3.4 von 5 Sternen 54 Kundenrezensionen

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Die Schwester
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.


Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Die Hauptperson dieses Romans, Inspector Lynley gedenkt sich zu verloben. Seine Auserwählte ist die junge Deborah. Deborah ist die Tochter von Cotter, dem Butler von Lynleys besten Freund St. James.
Der adelige Inspector möchte die Verlobung auf dem feudalen Stammsitz seiner Familie - Gut Howenstow - feiern. Zusammen mit Deborah, St. James und seiner Bekannten Helen sowie Cotter macht er sich auf den Weg.
Auf dem Gut befinden sich auch noch Lynley's Mutter, sein kokainabhängiger Bruder Peter mit seiner Freundin Sasha sowie St.James Schwester Sidney und ihr Freund Justin.
Statt zu einer hamonischen Feier kommt es zu Eifersüchteleien und offenen Konflikten.
Dann geschieht im Dorf ein grausamer Mord. Ein Journalist wird getötet. Nicht einfach so, sondern auch noch kastriert. Die Frau des Opfers ist die Tochter des Gutsverwalters. Dieser wird kurze Zeit später als vermeintlicher Täter festgenommen. Da er seinen Schwiegersohn wegen seiner Untreue gehaßt hat, hatte er ein Motiv.
Lynley beginnt zu ermitteln obwohl er eigentlich nicht zuständig ist. Unterstützt wird er dabei von seinem Freund St. James, einen forensischen Wissenschaftler sowie von Hellen und Deborah. Sie versuchen die Unschuld des Verwalters zu beweisen und den richtigen Täter dingfest zu machen. Dies ist eine äußerst schwierige Aufgabe, da sich im Laufe der Ermittlungen herausstellt, daß viele Menschen ein Motiv gehabt hätten. Außerdem kommt es zu einem weiteren Mord.
Soviel zum Inhalt. Nun zu meiner eigenen Einschätzung:
Ich habe eine zwiespätltige Meinung zu diesem Buch.
Fangen wir mit dem Negativen an:
Hauptmanko ist es, daß es erst nach 130 Seiten spannend wird.
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Format: Taschenbuch
Obschon nach "Gott schütze dieses Haus", "Keiner werfe den ersten Stein" und "Auf Ehre und Gewissen" erschienen, spielt diese Geschichte chronologisch früher. Das hat den entscheidenden Nachteil, daß Barbara Havers keine Rolle darin spielt (denn die ist ja erst in "Gott schütze.." Lynleys Partnerin geworden). Schade, ich zumindest habe sie beim Lesen schwer vermißt. Dafür treffen wir aber alle anderen, inzwischen schon vertrauten Menschen aus dem Umfeld des Inspektors wieder, allen voran St. James, Deborah und Helen. Und jetzt erfahren wir auch, warum Lynley von Deborah so liebevoll Thommy genannt wird, und warum er den Ruf eines Weiberhelden hat, obwohl er ja eigentlich gar keiner sein will. Und wie immer bei Elizabeth George erfahren wir, daß auch Leute, von denen man es nie vermuten würde, jede Menge Dreck am Stecken haben. Natürlich wirkt auch dieser Krimi der Amerikanerin wieder unwiderstehlich britisch, zumal er größtenteils in Lynleys Heimat, auf dem Stammsitz seiner Familie in Cornwall spielt. Kurz, die Geschichte hat fast alles, was ein Elizabeth George Krimi braucht. Bis auf Barbara Havers. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Taschenbuch
Eigentlich sollte es nur eine Urlaubsreise werden, die Lynley mit seiner Verlobten Deborah und seinen Freunden auf dem Stammsitz der Ashertons verbringen wollte. Doch von einem relaxten Wochenende kann keine Rede sein. Zum einen hat Lynley persönlich einiges zu erleiden: Mit seiner Mutter gibt es Probleme aus der Vergangenheit, die der Aufarbeitung bedürfen, sein Bruder Peter scheint sich mehr mit Kokain als mit seinem Studium zu beschäftigen, und als wäre dies nicht genug, muß er auch noch bangen, daß sein bester Freund St. James mit Deborah anbandelt. Zum anderen dauert es auch nicht lange bis der erste Mord geschieht. Und hier ist Lynley zunächst auf einer falschen Fährte, und es müssen erst zwei weitere Morde geschehen, bis eine Lösung in Sicht ist.
Ist man nur an dem Fall interessiert, so ist es nicht der spannenste aus der Feder Elizabeth Georges. Für echte Fans von Lynley, St. James, Lady Helen & Co ist dieser inhaltlich erste Band der Reihe jedoch ein absolutes Muß, da man erfährt, wie alles angefangen hat.
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Format: Broschiert
Wer ein Fan der zwischenmenschlichen Beziehungen der beiden Kriminalaufklärer Thomas Lynley und Simon Allcourt St. James ist, kommt hier voll auf seine Kosten: Forensiker St. James, in freudiger Erwartung seiner aus den USA zurückkehrenden Deborah, muß feststellen, daß sie sich, seiner überhaupt nicht sicher, seinem besten Freund, Inspektor Lynley zugewandt hat. Schmerzlich, schmerzlich, ist dieser Mann doch die Ursache seiner nicht endenwollenden Selbstzweifel, da er einst einen Autounfall verschuldete, aus dem St.James "verkrüppelt" hervorging. Nun steht das Verlobungswochende auf Lynleys Familiensitz an. Dort finden sich auch Lynleys drogensüchtiger Bruder mit Gespielin und St. James' Schwester mit äußerst zwielichtiger Begleitung ein. Natürlich passiert Schnipp! ein Mord. Die familiären Verwicklungen und Verdächtigungen nehmen kein Ende. Während St. James nur um seine Schwester fürchten muß, findet sich Lynley gleich doppelt in der Bredouille. Außer seinem Bruder gehört auch der Liebhaber seiner Mutter zu den Verdächtigungen. Und zu allen dreien hat Lynley kein besonders gutes Verhältnis... Lynley und St-James Anhänger können sich hier in den Befindlichkeiten ihrer Helden mit Wonne aalen. Diejenigen, die die Krimihandlungen bei George schätzen, können leidlich zufrieden sein, obwohl dieser Fall nicht zu den stärksten gehört. Ganz sicher aber sind die George-Fans, die ihr Vergnügen, aus den Duellen zwischen der der bürgerlichen Unterschicht entstammenden Sergeant Havers und dem klassenbewußten Adeligen Lynley ziehen, bitter enttäuscht, da Havers nur einen Mini-Auftritt hat. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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