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Mein Prinz, der Callboy Taschenbuch – 28. Juli 2009

4.4 von 5 Sternen 14 Kundenrezensionen

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„Mein Prinz“ und „Schnuffel“, das sind Hartwig und Andreas füreinander. Gerade aus der Provinz nach Hamburg gezogen, leben sie dank Andreas’ Eltern in komfortablen Verhältnissen. Und so genießen sie neben Ausbildung und Studium das (schwule) Leben, erkunden die Stadt, knüpfen Freundschaften. Andreas besucht gerne Stricherkneipen, „wegen des besonderen Flairs“. Irgendwann probiert er es selbst, hat Sex mit einem Barbesitzer – gegen Geld.

Es ist ein Abenteuer und auch ein Weg, sich abzunabeln von den Eltern. Doch der erste Kick zieht immer neue Episoden nach sich, und auch Hartwig findet Gefallen an dieser Welt. Nach und nach dreht sich beinahe ihr ganzes Leben um die Sexarbeit, und zu spät bemerkt Hartwig, dass Andreas auf der Flucht vor der für ihn vorbestimmten Karriere unrettbar in einer Depression versinkt…

Mein Prinz, der Callboy ist eine erfundene Geschichte, in der jedes Wort wahr ist, so der Autor Hartwig Schröder, nur die Rahmenhandlung wurde leicht verändert. Und so gibt es in diesem Tagebuch aus dem schwulen Sexual- und Kuriositätenkabinett kaum etwas, was es nicht gibt: Champagner und Drogen, Sexspielzeuge und Rollenspiele, Freier mit Pferdebettwäsche, sexuell übertragbare Krankheiten, Luxus und Elend, Sucht und Tod, aber auch Freundschaft, Liebe und die Lust am Leben.

Schröder schreibt aus dem – oft banalen – Alltag heraus, immer schnörkellos, manchmal deftig. Das ist nichts für prüde Leser, aber auch kein voyeuristischer Reißer. Sexworker sind ganz normale Jungs, will der Autor vermitteln, der heute als Software-Entwickler in Karlsruhe lebt. 2007 erschienen die ersten Kapitel des späteren Buchs im Internet. Es folgte eine Radiosendung, und dann interessierte sich eine Filmemacherin für sein Leben, bis schließlich ein Verlag seine Geschichte herausbringen wollte. Es ist etwas dran an diesem Leben, an dieser Geschichte – kalt lassen wird sie wohl kaum jemanden. --Holger Sweers, Literaturtest

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Wir waren überall, im Sexshop, in Cafés, in Kneipen, in Discos und in einer Stricherbar. Andreas wollte da unbedingt rein, nur mal schauen, wie es da so ist. Als wir morgens nach Hause kamen, fi elen wir gemeinsam in das einzige aufgebaute Bett. Ob wir ein Paar waren? Keiner hat es ausgesprochen, wir lebten einfach so. Ich mochte Andreas, seine Art, seine Bewegungen, seinen Geruch. Ich liebte ihn dafür, wie wichtig ihm kleine Dinge waren, der grün karierte Schlafanzug oder auch der Glastisch, den er unbedingt im Wohnzimmer stehen haben wollte. Und wenn Andreas mir mal wieder eine Rose oder eine Karte hinlegte, nahm ich ihn in die Arme und sagte: »Es ist schön, dass es dich gibt.« Wir richteten unsere Wohnung ein. Jeder ein Zimmer für sich, ein Esszimmer und ein Wohnzimmer, das fünfte Zimmer diente als Rumpelkammer, Tür auf, Staubsauger rein, Tür wieder zu. Erst später wurde es unser »Bumszimmer«. Jeder hatte ein Ehebett, doch wir schliefen meist in einem zusammen. Wenn Besuch kam, hatten wir also Platz. Unsere Eltern wussten zwar, dass wir schwul sind, aber vorstellen, wie zwei Männer in einem Bett schlafen, konnten sie sich nicht. Wenn sie bei uns waren, bedankten sie sich überschwänglich, schließlich »opferten« wir uns und teilten ein Bett miteinander. Sie boten immer an, ins Hotel auszuweichen, damit jeder von uns sein Zimmer behalten konnte. Ansonsten führten wir ein ganz normales Leben, Ausbildung, neue Freundschaften knüpfen, die Stadt kennenlernen, schwimmen gehen, Wäsche waschen und was man sonst noch so macht. Nur Andreas wollte immer wieder in Stricherkneipen, wegen des Flairs, wie er sagte. Das war wohl der Gegenpol zu seinem reichen Elternhaus, wo immer alles perfekt und ohne Probleme schien. Hier saßen die Jungs, die wegen Geldnot anschaffen mussten, oft waren sie gar nicht schwul. Die Freier teilweise selbstbewusst, teilweise frustriert und immer wieder angetrunken. So gingen wir ab und zu auf ein Alster in die Kneipen, wo Jungs auf Kunden warteten. Zu Anfang wurden wir nicht angesprochen, vermutlich weil alle merkten, dass wir nur auf ein Bier hier waren und nicht, um zu verdienen. Wir unterhielten uns auch immer nur untereinander, da kamen Fremde schwer dazwischen. Andreas redete immer öfter über das Thema Anschaffen, es spukte ihm im Kopf herum. Bis ich dann mal sagte: »Dann probiere es halt, dann weißt du, wie es ist.« Es dauerte noch Wochen. Andreas kam nach der Uni nach Hause und erzählte, dass er noch auf einen Schlenker im Rotlichtviertel war. Er hatte was getrunken und wurde vom Besitzer der Kneipe angesprochen, ob er mit ins Hinterzimmer käme. Er hat es gemacht und es hat ihm gefallen. Jemand fand ihn so geil, dass er Geld für ihn bezahlte. Nein, ich war nicht überrascht. Ich weiß nur noch, dass ich dachte: »Jetzt lebst du mit einem Stricher zusammen.« Und da wir ja offiziell kein Paar waren, durfte ich mich auch nicht aufregen oder eifersüchtig sein. Ich machte also einen auf großer Bruder und fragte, wie es ihm jetzt gehe und wie es gewesen war. Natürlich war ich total neugierig. Andreas ging es gut, für ihn war es ein Abenteuer wie für andere ein Fallschirmsprung. Das Gegenteil seiner alten Welt, seiner Kindheit. Wüssten seine Eltern davon oder das Dorf, in dem wir aufgewachsen waren, es hätte einen Donner gegeben und der Ort wäre unter großem Getöse im Erdboden versunken vor Scham und Ekel. Andere Jugendliche gingen auf Demos, Andreas auf den Strich, so nabelt sich jeder auf seine Art ab.


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Top-Kundenrezensionen

am 15. August 2009
Format: Taschenbuch|Verifizierter Kauf
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am 25. November 2009
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am 31. Dezember 2009
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am 3. Februar 2011
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am 16. August 2009
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am 22. September 2010
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am 29. September 2011
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