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Mein Mann Picasso

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Produktinformation

  • Darsteller: Sir Anthony Hopkins, Natascha McElhone, Julianne Moore, Joss Ackland, Peter Eyre
  • Regisseur(e): James Ivory
  • Komponist: Richard Robbins
  • Künstler: Ismail Merchant, Tony Pierce-Roberts, Ruth Prawer Jhabvala, Donald Rosenfeld, Andrew Marcus, David L. Wolper, Paul Bradley
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Stereo), Englisch (Stereo)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 25. August 2006
  • Produktionsjahr: 1996
  • Spieldauer: 120 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen 15 Kundenrezensionen
  • ASIN: B000GG481U
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 28.710 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die unglaubliche Story des Jahrhundertgenies Pablo Picasso und seiner zahlreichen Frauenbeziehungen. Im Mittelpunkt steht die wilde Ehe mit der vierzig Jahre jüngeren Francoise. Picasso: ein Mann der die Frauen liebte - und sie doch zerstörte; der Hörigkeit und Unterordnung selbst von seinen besten Freunden erwartete - ein Genie mit umstrittenem Charakter...

VideoMarkt

Paris 1943. Pablo Picasso macht die Bekanntschaft der attraktiven, jungen Malerin Francoise Gilot, die sich sofort zu dem weltoffenen Künstler hingezogen fühlt und schnell den Platz seiner aktuellen Geliebten Dora Maar einnimmt. Francoise gibt ihr bürgerliches Leben auf und zieht mit ihm wenig später an die Südküste Frankreichs. Als Francoise den Maler 1953 mit ihren beiden Kindern Claude und Paloma verläßt, bricht für Picasso eine Welt zusammen...

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Top-Kundenrezensionen

Von Kauz VINE-PRODUKTTESTER am 6. Februar 2007
Format: DVD Verifizierter Kauf
Bei diesem Film handelt es sich um eine absolut gelungene Arbeit: Anthony Hopkins verkörpert ungemein glaubwürdig (schon die äußere Ähnlichkeit des Schauspielers mit dem Künstler ist frappierend!) den Maler Pablo Picasso und schafft es, den Charakter des Spaniers überzeugend und faszinierend umzusetzen. Dieser besteht aus Charme und einem ungeheueren Genie gepaart mit einer ordentlichen Portion Spleenigkeit, ja beinahe Wahnsinn. Auch mit der Besetzung von Natasha McElhone als Picassos Geliebte und Mutter zweier seiner (vielen) Kinder ist ein wahrer Glückgriff gelungen. Die Schauspielerin begeistert durchweg mit ihrer Darstellung der einzigen Frau in Pablo Picassos Leben, die es geschafft hat, ihm dem Laufpass zu geben- und nicht wie so viele ihrer Vorgängerinnen an seinem Charakter zu zerbrechen (der treffende Originaltitel des Filmes ist "Surviving Picasso").
Der Film behandelt nämlich nicht Picassos gesamtes Leben, sondern beleuchtet die Zeit näher, die er mit der Malerin Francoise Gilot verbracht hat. Sehr eindrücklich wird ihre Liebegeschichte geschildert: von den Anfängen voller Enthusiasmus und dem Reiz des Neuen über die Ernüchterung hervorgerufen durch Picassos schwierigen Charakter bis hin zum schließlichen Bruch der Beziehung.
Fazit: überragende Darsteller, Picassos Leben faszinierend und spannend erzählt!
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Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 25. Juni 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Der vorliegende Film befasst sich mit dem Künstler Pablo Picasso( 1881-1973) aus der Sicht seiner langjährigen Lebensgefährtin Francoise Gilot, mit der er zwei Kinder hatte und zwar Claude, geboren 1947 und Paloma, geboren 1949.
Francoise( Natascha McElhone) lernt Picasso( Antony Hopkins) kennen als sie eine junge Studentin war. Sie ist Tochter aus so genannt gutem Hause. Ihr Vater und ihre Großmutter sind entsetzt über die Beziehung zu dem vierzig Jahre älteren Mann, der wegen seiner vielen Frauenaffären berüchtigt ist.
Picasso wirkt sehr kraftvoll, agil und lebenshungrig, trotz seines fortgeschrittenen Alters und umgarnt die junge Frau mit viel Raffinesse.
Sie zieht zu ihm in die Wohnung, wird seine Geliebte und nimmt an seinem künstlerischen Leben teil. Man sieht wie Gemälde, Skulpturen und Keramik-Gegenstände entstehen. Man erlebt beide bei dem Maler Matisse und erhält eine Idee von der künstlerischen Wandlungsfähigkeit Picassos.
Frauen inspirierten ihn und sollen seinen Malstil immer wieder aufs Neue beeinflusst haben, sofern er in sie verliebt war und sie zu seinen Geliebten wurde.
Francoise berichtet von seinen Vorfrauen: von Olga , einer russischen Tänzerin, die er 1918 heiratete und mit der er ein Kind hatte, von seinen Geliebten Marie und Dora, die sich um ihn schlugen, während er das Kunstwerk " Guernica " schuf.
Bei solchen Rückblenden lernt man Picasso als einen sehr selbstbezogenen Menschen kennen, der Freude daran findet, seine Frauen zu demütigen.
Er scheint seine gesamte Sensitivität in seine Werke eingebracht zu haben, so dass er in der Interaktion mit seinen Mitmenschen geradezu monströs erscheint , weil er auf niemand Rücksicht nimmt.
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Format: DVD
Wer sich mit dem Leben von Künstlern und ganz speziell Picasso auseinandersetzen möchte: für den ist dieser Film absolutes Pflichtprogramm.
Das der Film nicht in die Kinos kam und, soweit ich weiß, nicht mal die Produktionskosten einspielte, verwundert dabei nicht: nur die wenigsten wollen sich heute auf so eine tiefe und spannende Reise begeben. Hervorragende Darsteller, in ihrer Ähnlichkeit (wenn man mit Originalfotos vergleicht) verblüffend, klar modellierte und hervortretende Charaktere, eindringliches Schauspiel, wundervolle Bilder, die manchmal schon selbst ein Gemälde sind, machen diesen Film aus meiner Sicht zu einer cineastischen Kostbarkeit. Und nicht nur das: man darf diesen Film auch ruhigen Gewissens als "Bildungsfernsehen" in Reinkultur ansehen und sollte ihn zum Pflichtbestandteil im Kunstunterricht machen - wie übrigens einige andere Lebens-Filme von Künstlern auch.

Eine überzeugende Leistung, ein überzeugender Film, der die literarischen Vorlagen wertvoll ergänzt und widerspiegelt - wenn ich mehr als 5 Sterne verteilen könnte: hier wären sie angebracht.
Kommentar 42 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: DVD Verifizierter Kauf
Hätten die Macher dieses Filmes das zugrunde liegende autobiografische Werk von Francoise Gilot "Leben mit Picasso" wirklich verstanden, dann wäre ihnen die finanzielle Katastrophe, die dieser Film nach sich zog, vielleicht erspart geblieben, weil sie ihn dann nämlich nicht gedreht hätten. Er spielte in den USA gerade einmal etwas mehr als ein Zehntel der Kosten ein. In wirklich beeindruckenden Bildern wird uns die zehnjährige Beziehung der beiden Künstler erzählt, aus der zwei von Picassos zahlreichen Kindern hervorgingen. Der Zuschauer ist gefesselt vom Spiel der beiden hervorragend ausgewählten Darsteller, die den Originalen auch noch sehr ähnlich sehen. Dazu kommen die wirklich meisterhafte Schilderung des Milieus und die farbenfrohe Bildersprache dieses Films. Er ist wunderschön, solange man auch die Botschaft nachvollziehen kann, die er transportiert: Picasso ist ein egozentrischer Wüstling, der auf nichts und niemanden Rücksicht nimmt, Francoise sein Opfer, das besser auf seinen Vater und die Großmutter gehört hätte anstatt sich mit einem vierzig Jahre älteren Mann und der Malerei einzulassen. Letztlich ist Francoise Gilot als einzige seiner Geliebten nicht an Picasso zerbrochen und hat ihn sogar verlassen. Diese Botschaft reflektiert auch der reißerische Originaltitel "Surviving Picasso".

Mir leuchtete allerdings ihre Schlichtheit im Hinblick auf das Werk des Malers überhaupt nicht ein. Ich verstand die Beziehung der beiden nicht wirklich und beschloss das Buch zu lesen. Und tatsächlich: Dem Film gelingt es nicht, uns die wirkliche Geschichte zu erzählen, weil man sie wahrscheinlich gar nicht bildlich erzählen kann.
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