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Mein Lied geht weiter: Hundert Gedichte Taschenbuch – 1. Mai 2007

4.8 von 5 Sternen 49 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Eine liedhafte Melange aus Mutterwitz und Melancholie.«
Focus 11.06.2007

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Mascha Kaléko (1907 – 1975) fand in den Zwanzigerjahren in Berlin Anschluss an die intellektuellen Kreise des Romanischen Cafés. Zunächst veröffentlichte sie Gedichte in Zeitungen, bevor sie 1933 mit dem ›Lyrischen Stenogrammheft‹ ihren ersten großen Erfolg feiern konnte. 1938 emigrierte sie in die USA, 1959 siedelte sie von dort nach Israel über. Mascha Kaléko zählt neben Sarah Kirsch, Hilde Domin, Marie Luise Kaschnitz, Nelly Sachs und Else Lasker- Schüler zu den bedeutendsten deutschsprachigen Lyrikerinnen des 20. Jahrhunderts.


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Top-Kundenrezensionen

Von Janne Hoffmann TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. April 2008
Format: Taschenbuch
Ich entdeckte Mascha Kaleko in einer Lebensphase, in der es bei mir drunter und drüber ging. Und sie zog mich aus dem Sumpf. Ihre Gedichte enthalten allen Schmerz dieser Welt - und drücken zugleich eine Haltung aus, die einem zeigt, wie man mit Lebenskatastrophen umgehen kann. Kalekos Texte sind tief, traurig, witzig und haben oft geniale Pointen, die einen verblüffen, schocken oder zum Lachen bringen. Hinter Schnoddrigkeit und Galgenhumor sieht man eine alte, schöne Seele schimmern - ähnlich wie bei Erich Kästner. Kaleko schrieb keine sich selbst bespiegelnde "Damenlyrik", sondern ging mit offenen, wachen Augen durch ihr Leben, das sie an viele interessante Orte führte - mitunter nicht freiwillig (Exil in New York). Das Schicksal packte ihr einiges auf: Verlust der Heimat, Phasen der Armut, Tod des einzigen, innig geliebten Sohnes. Sie wunderte sich selbst, dass sie danach noch weiterleben konnte. Und verarbeitete dieses Staunen in einem ihrer schönsten Gedichte. Kalekos Werk leuchtet - weit über ihren Tod hinaus.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Gebrauchslyrik nennt und nannte man die Gedichte von Mascha Kaleko gerne und sie sind weiß Gott, wenn sie in Gebrauch wären, so notwendig und bittersüß, wie das Leben selbst.
In Galizien geboren, über Österreich nach Berlin gekommen, wo sie ihre Jugendzeit und ihre Bildung vollendet, erlebt sie gerade im ersten Rausch ihrer Erkenntnisse und ihrer wertvollen Mitteilung, dass ihr Werk verbrannt wird.
Trotzdem, es ist dem Verlag Rowohlt zu verdanken, dass 1935 mutig nocheinmal die Herausgabe des "Lyrischen Stenogrammheftes" erfolgte (bravo!). 1938 erfolgte die Ausreise in die USA und ihr Schaffen dort geriet zur Ehre der ausgewanderten sog. "Exilliteraten" und zur Beschämung aller hiergebliebenen Musensöhne und- töchter.
Was soll man dazu heute sagen? Gelobt sei ihr nie versiegender Lebenswille, ihr Mut, ihre geschliffene deutsche Sprache?
Ja, wirklich, und hier in der Auswahl dieses dtv- Büchleins kann jeder, der es will, sehen und spüren, wie gut ein Gedicht dieser großartigen deutsch-jüdischen Dichterin uns Heutigen tut.

Ein Beispiel zum gelegentlichen Rezitieren:

EIN SOGENANNTER SCHÖNER TOD

Eines Morgens wachst du auf und bist nicht mehr am Leben.
Über Nacht, wie Schnee und Frost, hat es sich begeben.
Aller Sorgen dieser Welt
Bist du nun enthoben.
Krankheit, Alter, Ruhm und Geld
Sind im Wind verstoben.
Friedlich sonnst du dich im Licht
Einer neuen Küste,
Ohne Ehrgeiz, ohne Pflicht.
- Wenn man das nur wüßte.

Im Jahre 1975 ist die Dichterin in Zürich verstorben.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch enthält eine Sammlung von Gedichten von Mascha Kaleko.
Obwohl die Dichterin nicht so bekannt ist, sind ihre Gedichte wirklich lesenswert.

Mascha Kaleko schreibt ein wenig anders als die großen deutschen Dichter. Ihre Texte sind oftmals recht einfach
und deshalb immer leicht verständlich. Doch sie drücken alles aus, was ein Mensch fühlen kann. Ihre Gedichte sind
mal fröhlich, dann wieder traurig, und oftmals geben sie auch Hoffnung. Sie schreibt über Liebe und über Einsamkeit,
über das Leben, den Tod oder auch über Heimweh. Ihre Gedichte erzählen von Dingen, die wir alle kennen, und so wird
sich bestimmt jeder darin wiederfinden.

Auf jeden Fall sind die Gedichte von Mascha Kaleko wunderschön, und deshalb ist dieses Buch wirklich zu empfehlen.
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Format: Taschenbuch
Mascha Kaléko (1907-1975), war in gewisser Weise heimatlos durch das äußere Schicksal geworden und deshalb ekor sie die Liebe nun zu ihrer ewigen Heimat. Ihre Gedichte sind sehr schön, mit Witz und Tiefgang.

Gegliedert werden die Gedichte in diesem Band in die folgenden Abschnitte: "Zur Heimat erkor ich mir die Liebe"; "Ich und Du"; "Du sollst nicht wissen, daß ich einsam bin."; "Heimweh nach dem Temps perdus"; "Der Jahre buntes Kleid"; "Wir haben keine andere Zeit als diese"; "Das sogenannte Rad des Lebens".
In Erinnerung an sie, stelle ich nun drei schöne Gedichte aus dem Buch vor, die auch die Bandbreite ihrer Arbeit zeigen:

I. Sozusagen grundlos vergnügt (S.89)

Ich freu mich, daß am Himmel Wolken ziehen
Und daß es regnet, hagelt, friert und schneit.
Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit,
Wenn Heckenrosen und Holunder blühen.
- Daß Amseln flöten und daß Immen summen,
Daß Mücken stechen und daß Brummer brummen.
Daß rote Luftballons ins Blaue steigen.
Daß Spatzen schwatzen. Und daß Fische schweigen.

Ich freu mich, daß der Mond am Himmel steht
Und daß die Sonne täglich neu aufgeht.
Daß Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,
Gefällt mir wohl. Da steckt ein Sinn dahinter,
Wenn auch die Neunmalklugen ihn nicht sehn.
Man kann nicht alles mit dem Kopf verstehn!
Ich freue mich. Das ist des Lebens Sinn.
Ich freue mich vor allem, daß ich bin.

In mir ist alles aufgeräumt und heiter:
Die Diele blitzt. Das Feuer ist geschürt.
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