Facebook Twitter Pinterest
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 8 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Mein Leben als Sohn: Eine... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Tindola
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: ++ 2. Auflage von 1996 mit 209 Seiten ++, Einband berieben/leicht beschmutzt, Versand und Service durch Amazon
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Alle 2 Bilder anzeigen

Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte Taschenbuch – 1. Januar 1995

4.6 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch
"Bitte wiederholen"
EUR 7,90
EUR 4,90 EUR 0,24
70 neu ab EUR 4,90 29 gebraucht ab EUR 0,24

Die vier Jahreszeiten des Sommers
Entdecken Sie jetzt den neuen Roman von Grégoire Delacourt Hier klicken.
click to open popover

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Mein Leben als Sohn: Eine wahre Geschichte
  • +
  • Empörung
  • +
  • Portnoys Beschwerden
Gesamtpreis: EUR 26,88
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.



Produktinformation

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

»Er war nicht irgendein Vater, er war der Vater, mit allem, was es an einem Vater zu hassen gibt, und allem, was es an einem Vater zu lieben gibt.« Wie sehr er seinen Vater geliebt und gehaßt hat, das erzählt Philip Roth meisterhaft in diesem Roman. »Mein Leben als Sohn« ist ein Buch, das jeden betrifft, denn es geht um die Beziehung zwischen Eltern und Kindern, um das Altwerden in unserer Gesellschaft, um Abhängigkeit und vor allem um die Liebe, wenn sie am schwersten ist. »Ein Gipfel im erzählerischen Werk von Philip Roth. Wenn es künftig etwas zu sagen gibt über Väter und Söhne, Leben und Sterben, so wird man sich an dieses Buch erinnern müssen.« TAGESSPIEGEL -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip Roth wurde am 19. März 1933 in Newark (New Jersey) geboren. Er gehört zu den hervorragenden Vertretern der amerikanischen Literatur und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, in Deutschland zuletzt mit dem Welt-Literaturpreis 2009. Wichtige Werke u. a.: ›Gegenleben‹ (1986), ›Mein Leben als Mann‹ (1990), ›Mein Leben als Sohn‹ (1992; dtv 11965), ›Täuschung‹ (1993), ›Amerikanisches Idyll‹ (1998), ›Mein Mann, der Kommunist‹ (1999).


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich empfehle, diese wahre Geschichte langsam zu lesen, um sie in allen Einzelheiten genießen zu können. In diesem sprachlichen Meisterwerk (sehr gut: die deutsche Übersetzung!) beschreibt Roth, wie sein hochbetagter Vater langsam an einem Hirntumor stirbt. Auch wenn Roth dabei durchaus nicht an drastischen Szenen spart, ist es die Person des Vaters an sich, die den Leser gefangen nimmt, und die Liebe des Sohns zu seinem Vater in allem, was dieser ihm in zunehmender Hilflosigkeit abverlangt. Des Vaters unbändiger Lebenswille u. -mut, seine schrulligen Eigenarten und die unzähligen, immer wiederkehrenden Erinnerungen an Menschen, Orte und ihre Begebenheiten, schaffen für den Sohn ein Panorama, einen Boden, auf dem er selbst existiert und handelt und lebt. Bis zuletzt, und auch nach seinem Tod, bleibt der Vater für den Sohn die letzte Instanz, die über allem, was er tut, zu Gericht sitzt. -- Sehr lesenswert!
1 Kommentar 61 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
"Eine wahre Geschichte" nennt sein deutscher Verlag die autobiographische Auseinandersetzung mit dem "väterlichen Erbe", dem "Patrimony", wie der Titel der amerikanischen Originalausgabe lautet. Das Wort meint mehr als nur das, was dem Sohn an materiellen Gütern vom Vater überlassen wird. Es umfaßt die gesamte Überlieferung, für die der Vater als Mensch, Mythos und Modell kultureller wie sozialer Identität steht. Der Erzähler ist auf einer längeren Autofahrt durch Manhattan zur Intensivstation, wo sein eigener Vater wegen eines Gehirntumors liegt. Ein Taxifahrer vertraut ihm an, dass er sich väterlicher Bevormundung durch Gewalt entledigt habe. Der Erzähler hält ein flammendes Plädoyer für die Vater-Sohn-Beziehung und beginnt zu zweifeln. Er reflektiert seine bewußte Abgenzung zum Vater die doch nur zu einer stärkeren Verschmelzung führte. Diese Verschmelzung ist nicht nur eine Tatsache, sie ist offenkundig auch ein Verlangen. Meisterhaft schildert der Erzähler diese allmähliche Annäherung, zeichnet behutsam die einzelnen Stationen eines immer weitere Bereiche umfassenden Rollentausches nach, zeigt, wie er dem Greis in seiner Hinfälligkeit nahekommt, um dann am Schluß, nach des Vaters Tod, sich emphatisch zu ihm als Mythos zu bekennen. Das Buch endet mit einem Traum, den der Autor folgendermaßen deutet: "Der Traum sagte mir, daß ich, wenn schon nicht in meinen Büchern oder in meinem Leben, zumindest in meinen Träumen ewig als sein kleiner Sohn leben würde, (...Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Mein Leben als Sohn zählt für mich zu den beeindruckendsten Erzählungen über die Beziehung eines Sohnes (hier dem Autor) zu seinen alternden Eltern. Eine Entwicklungsgeschichte, die ganz unprätentiös und unsentimental, jedoch mit sehr viel Gefühl einer intensiven Auseinandersetzung mit dem kranken Vater erzählt wird, und dabei hilft, die eigene Person distanziert zu betrachten und sie mit allen Ab- und Umwegigkeiten des Lebens zu konfrontieren. Gleichsam ist dies auch die Geschichte eines jüdischen Einwanderers in die USA, verbunden mit all jenen Erwartungen die sich bestenfalls nur zum Teil erfüllen lassen , aber einen tiefen Eindruck davon zu geben im Stande sind, wie sehr man in dieser Welt auf sich selbst zurückgeworfen ist. - Ein Muss für jeden, der sich mit seiner eigenen Beziehung zu den Eltern / dem Vater beschäftigen möchte.
Kommentar 23 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Philipp Roth nimmt sich wieder seiner eigenen Biografie und diesmal vor allem der seines Vaters an: Krankheit, die Angst davor, Altern sowie der unaufhaltsam nahende Tod sowie das Verzweifeln daran, Würde und der Verlust der eigenen Würde werden (teilweise drastisch!) beschrieben. Alle diese ja so abgrundtief traurigen Dinge werden mit soviel Intensität, mit soviel Liebe, ja sogar Eros beschrieben und überschreiten nie die Grenze zur puren Bloßstellung, dass Roth in mir einen begeisterten Leser hinterlässt. Fazit: Äußerst empfehlenswert!
Kommentar 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Als alter" Philip Roth fan habe ich ja in den letzten Jahren kein Buch vom Altmeister versäumt. Auch sein letzter Roman (Empörung) hat mir sehr gefallen. Und wenn einer nach John Updike noch ein Nobelpreiskandidat ist/war, dann auf jeden Fall Philip Roth. Mein Leben als Sohn" hatte ich bislang immer vor mir her geschoben, vielleicht weil ich das Thema für mich persönlich uninteressant fand, also das langsame Sterben eines Übervaters, den ich zum Beispiel nicht hatte. Mein Vater war ein netter, fleißiger Arbeiter, der uns liebte, wie es sich gehört; der einer Generation voller Entbehrungen angehörte und der nach der Schicht noch irgendwo schwarz weiter werkelte. Ein großer Bastler, sein Spitzname war Werner, der Fuchs". Aber sonst? Ich habe mich früh von meinen Elternhaus gelöst (lösen müssen), aber ich denke, ich war Ihnen, solange sie lebten, ein guter Sohn. Nun hatte ich das zweifelhafte - Glück -, dass meine Eltern sehr früh verstarben, es gab keine jahrelange Bettlägerigkeit, keine Altenheime und keine notwendige Pflegeversicherung. Ich hole so weit aus, weil Philip Roth das fast vollkommene Gegenteil beschreibt und aus heutiger (und deutscher) Sicht, ist diese wahre Geschichte, die vor 20 Jahren zum ersten Mal erschienen ist, wie ein Relikt aus der Steinzeit. Roth nimmt uns mit in eine Selbstverständlichkeit des kümmerns" um die Altvorderen. Das Herman Roth, also sein Vater, sein Leben lang ein Hüne war, ein 100% Amerikaner, ein guter Ehemann und praktizierender Jude, also alles, was einen gestandenen Mann des 20. Jahrhunderts in Amerika ausmacht, ist a priori klar. Nun ist aber Herman Roth 86 Jahre alt und da kommen doch aus meiner heutigen Sicht ein paar Sachen zusammen: 1.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen