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Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
73
4,2 von 5 Sternen
Format: Taschenbuch|Ändern
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am 9. Mai 2017
Etwas zum Lesen, Schmunzeln und Lachen. Gut zur Aufmunterung geeignet, wenn man schlecht drauf ist. Würde ich jederzeit wieder kaufen.
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am 2. April 2013
Ich mag die Bücher und den Humor von Horst Evers eigentlich sehr gerne, aber mit diesem Buch konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Die Geschichten wirken zu bemüht, die vorangegangenen an Skurilität zu übertrumpfen. Natürlich sind die Geschichten in seinen anderen Büchern nicht realitätsnah (und das sollen sie ja auch nicht sein), aber es war immer knapp vor völlig unsinnig. Und diese Balance hat eines Erachtens den Reiz von Evers ausgemacht. Ein bisschen wie Hartmut von Uschmann. Klar, handlet so niemand, aber jemand könnte theoretisch so handeln. In diesem Buch überschreitet Evers diese Grenze und dann ist es schlicht albern.
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am 7. Juni 2013
Das Buch war ziemlich träge, dabei hab ich ein Humorvolles Buch erwartet.
Ich habe es nach gut einem Viertel liegen lassen und konnte mich nicht aufraffen es weiter zu lesen.
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am 20. Mai 2014
Inhalt:
Horst Evers nimmt tägliche Dinge aufs Korn, und schreibt alles in seinen kurzen aber humorvollen Geschichten nieder. Er versucht, z.B. als die Milch die gerade gekauften Brötchen durchfeuchtet, diese mit einer Zitronenpresse zu entsaften. Schaut einem Nachbarn zu, wie er einen Router aus dem Fenster schmeißt, weil dieser einfach nicht blinken will. Bemerkt morgens das einer der Geheimdienste wohl seinen gestählten Körper in einen übergewichtigen umgetauscht haben. Was er natürlich absolut nicht fair findet.
Schlägt sich mit Computerproblemen herum worauf er seinen Bekannten Jan, der in diesen Dingen ein absoluter Spezialist ist zum Frühstück einlädt. Jan klagt sein Leid, das er nur zum Essen eingeladen wird um Computer Probleme zu lösen. Bekommt Horst noch die Kurve?
Geschichte:
Lustig, humorvoll und witzig sind manche der Geschichten. Wenige haben mir gar keinen Lacher entlockt, aber Schmunzeln musste ich immer.
Da es mein erstes Buch von Horst Evers war, hatte ich mir mehr davon versprochen. Doch in jedem Fall macht es Spaß die Pannen des täglichen Alltags durch Horst Evers Augen zu sehen.
Fazit:
Kurzweilige, humoristische Geschichten die nicht alle von mir die Note 1 bekommen.
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Freitag früh. Sitze in der Küche und schaue aus dem Fenster. Schalte das Radio an. Spricht ein Mann drin. Redet über Lemgo. Klingt ziemlich monoton. Laut Ansager ist er »der lustigste Mann der Welt«. Na ja. Fahre meinen Rechner hoch. Aktualisiere meine Podcasts. Da spricht der Typ schon wieder. Nennt sich »Horst Evers«. Jetzt klingelt es zum Überfluss auch noch an der Tür. Der Postbote bringt ein Buch. Is ne Neuerscheinung. Mit Sperrvermerk. Stammt auch von diesem Evers. Muss ich lesen. Mist. Jetzt soll ich also auch noch arbeiten! Schalte das Radio wieder aus.

Horst Evers, Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2008 und anderer Würden, hat es nach jahrelangem Tingeln durch Dorfschenken und Lesebühnen geschafft, sich an die Spitze der deutschsprachigen Geschichtenerzähler zu lesen. Seinen Stil beschreibt er in einer seiner Kurztexte selbst: »Kaum mehr Lust auf ganze Sätze. Für Verben zu müde. Objekt? Selten.«

Evers erzählt Geschichten. Sie sind kurz, vielleicht drei Minuten lang, und sie entfalten ihren Charme besonders, wenn der Verfasser sie selbst vorträgt. Dann betritt ein blasser, nahezu kahlköpfiger, tendenziell übergewichtiger Mann im roten Hemd die Bühne. Sein bloßes Erscheinen löst bereits Gelächter bei Stammhörern aus. Er spricht in bedächtiger Art und wirkt dabei so, als schaue er dem eigenen Gedanken bei dessen träger Entwicklung zu. Ihn kennzeichnet Lethargie und Schluffigkeit, und wüsste man es nicht besser, man würde ihn eventuell sogar für einen Trottel halten.

Horst Evers beschreibt sich in seinen Geschichten gern als naive Figur mit Sinn für alltägliche Schicksalsschläge. Häufig kommt sein Fahrrad abhanden, weil er vergisst, wo er es zuvor angekettet hat. Geschieht ihm derartiges bei einem seiner geliebten Kneipenbesuche, kehrt er zur Theke zurück und säuft weiter, da sich bekanntlich die meisten Probleme von selbst lösen. Gern verlegt er auch Kleidungsstücke, die er dann verzweifelt sucht. Im Ergebnis empfindet er sein gesamtes Leben als Suchmaschine und findet so auch den Titel seiner inzwischen dritten Geschichtensammlung in Buchform.

Wer allerdings hinter dem Buchtitel eine Sammlung von Storys rund um die EDV vermutet, der irrt. Evers ist vielmehr Spezialist für das Alltägliche. Er schildert die kleinen Irrungen und Wirrungen des Lebens und dehnt diese gern bis in die letzte Gehirnwindung aus. Im Schneckentempo seiner gedanklichen Entwicklung liegen der Reiz und auch der Witz des Everschen Humors. Er versteht es, kleine absurde Begebenheiten und Beobachtungen aus dem Alltag geschickt zu pointieren und zu humorvollen Anekdoten oder Liedtexten zu verarbeiten. Dabei gelingt es ihm, im Alltäglichen das Phantastische zu entdecken und dem Leser ein Schmunzeln zu entlocken, weil er sich wieder erkennt. Darn besteht die unnachahmliche Stärke des Autors und Kabarettisten aus Berlin.
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am 8. Juli 2008
Horst Evers ist Träger des Deutschen Kleinkunstpreises 2008, Buchautor und derzeit mit seinem Programm "Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen" auf Tour. In "Mein Leben als Suchmaschine" teilt Evers viele Geschichten über die Tücken der Technik, emotionale Ausnahmezustände oder spirituelle Nöte mit dem Leser. Dabei ist Evers auf der Suche nach Wahrheit, dem Woher, dem Warum, dem Wohin, der Würde und der Liebe. Die kurzen, satirischen Geschichten handeln von unterforderten Videorekordern, die bei einer Fehlbedienung sofort damit prahlen, was sie alles können, nur um dann ungenutzt den Geist aufzugeben. Oder davon, wie man lästigen Bekannten das Handy abmeldet. Selbst vor Fitness macht Evers nicht halt und vertritt die Theorie, dass ihm eines nachts heimlich sein durchtrainierter Körper durch reichlich Fettgewebe ausgetauscht wurde. Sicherlich stecken CIA, KGB, Mossad oder das GPS dahinter.

Ich habe Tränen gelacht bei den kurzen, mitten aus dem Leben gegriffenen Geschichten, wie zum Beispiel der des Computerprofis Jan, der immer nur eingeladen wird, um die Computerprobleme seiner Bekannten zu lösen. Wo doch der Umgang mit Computern so einfach ist, wie der Umgang mit Wasserhähnen. Man muss nur das Glas richtig herum darunter stellen, wenn man es voll Wasser möchte. Genau so ist es mit der Bedienung von Computern. Schade, dass das so wenige wissen.

Als Evers einer fünfjährigen Tochter einen Gefallen tun möchte, und sie Wolfgang Völz, der Stimme von Käpt'n Blaubär, vorstellt, ist die wichtigste Frage der Kleinen: "'Gibt es Käpt'n Blaubär noch, wenn Sie jetzt bald tot sind?' Ich hoffe, Wolfgang Völz hat sich trotzdem ein bißchen gefreut."

Horst Evers berichtet vom Absurden im Alltäglichen. Ihm gelingt es, in seinen Geschichten mit grotesker Weltsicht, die Wirklichkeit auszutricksen, so wird über ihn gesagt. Der Wahlberliner spielt seit fast zwei Jahrzenten vor regelmäßig vollen Häusern.

Fazit: Wer befreit auflachen möchte über Ganzkörperadventskalender und ähnliches, hat hier sehr kurzweilige Lektüre.
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am 22. Juli 2015
Wie alle Bücher von Horst Evers ist auch dieses wieder interessant zu lesen. Abwechslungsreich und lustig. Der Autor ist nur zu empfehlen.
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Das Buch hab ich in einem Rutsch runtergelesen. Auf dem Weg zur Bushaltestelle, an der Bushaltestelle, im Bus usw... Sind ja auch großteilig kurze Texte, die's wirklich in sich haben.
Horst Evers charakterisiert hier äußerst trefflich alltägliche Begebenheiten, in denen man sich häufig wiedererkennt. Meine Lieblingsgeschichte ist übrigens "Jan" - nicht nur weil mein Mann so heißt, sondern weil da das Schicksal eines Computerspezialisten so phantastisch beschrieben wird, dass es einem die Tränen in die Augen treibt. Mein Mann und ich haben uns fast totgelacht.
Es geht nicht nur um "intelligente Haushaltsgeräte" sondern auch um Kindheitserinnerungen (sehr lustig ist die Geschichte mit den Adventskalendern) u.v.m.
Ein schönes Geschenk, v.a. für Männer - da weiß man ja oft nicht, was für ein Buch man schenken soll. Die mögen ja so vieles nicht. Dieses Buch werden sie aber garantiert gut finden!
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am 6. April 2008
Einfach unglaublich! Man sitzt in der S-Bahn von Wannsee bis Ahrensfelde, liest dieses Buch und findet sich plötzlich in Marzahn wieder, obwohl man nur bis zum Alexanderplatz fahren wollte. Is aber alles nicht so schlimm, denn Horst Evers ist das bestimmt so oder so ähnlich auch passiert. Überhaupt erkennt man sich erschreckend häufig wieder, denn möchte man den Drucker nicht mal am Monitor festtackern, damit der ihn endlich sieht und erkennt?? Möchte man den Router nicht aus dem Fenster werfen, wenn der beschließt einfach nicht zu blinken, aus Kostengründen aber immer einen Eierkochen von Rudis Resterampe am Fensterbrett stehen hat??

Meiner Meinung nach, bisher das beste Buch von Horst Evers, der hier alltäglich Situationen beschreibt und erweitert, wie nur er es kann.
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am 24. Januar 2009
"Mein Leben als Suchmaschine" von Horst Evers
Horst Evers ist den Absurditäten des alltäglichen Wahnsinns auf der Spur. Das Buch lebt von kurzen Texten, die es wirklich in sich haben. Die ideale Lektüre für's Wartezimmer beim Arzt, einer Behörde oder wo auch immer. Da bleibt vor lauter Lachen kein Auge trocken, was von den "Mitwartenden" selten unbemerkt bleibt und sich somit durchaus zu einem interessanten Gemeinschaftserlebnis entwickeln kann. Es erleichtert einen das Warten und die sonst unnütz verplemperte Zeit vergeht wie im Fluge. Evers beschreibt hier äußerst zutreffend Begebenheiten, in denen man sich oft wiedererkennt, wie z. Bsp. die lieben Mitmenschen im Kampf mit der Technik in emotionale Ausnahmezustände geraten und die darauffolgende Frustbewältigung (Gewalt) zur Konfliktlösung. Unbedingt kaufen oder sich schenken lassen!
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