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Mein Leben im Schrebergarten Taschenbuch – 7. September 2009

4.0 von 5 Sternen 63 Kundenrezensionen

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Ob ihm die Kritik nun den „berufsjugendlichen Russenschelm“ vorhält, ihn bezichtigt, seine „unprätentiöse Lakonie“ liefe allmählich Gefahr, „zur Manier“ zu werden, er habe gar seine Unschuld verloren --, Wladimir Kaminer kann dies alles ziemlich piepegal sein. Der Mann mit dem gespielt naiven Blick auf den Wahnsinn des Alltags ist längst zur festen Satiregröße herangewachsen. Und solange der Vielschreiber auf solch urdeutsche Tümeleien stößt wie eine Laubenpieperkolonie mit dem fast schon drohend programmatischen Namen “Glückliche Hütten”, solange sein irritiertes Auge auf pralle deutsche Hintern fällt, deren gebückte Besitzer die heimische Scholle liebevoll wenden -, solange wird auch Kaminers satirische Futterkrippe stets randvoll sein.

Allzugerne hätte es der gärtnerisch unbeleckte Autor beim distanzierten Blick durch Buxus und Taxus belassen. Wäre da nicht Olga gewesen, die eigene Frau, die partout ihre Erinnerungen ans großmütterliche Gärtlein im tschetschenischen Grosny wieder aufleben lassen wollte. Dass die Übernahme von Parzelle 118 durch die Kaminers zu einem Stück Realsatire entgleitet, wundert bei diesem Autor nun wirklich niemanden mehr. Ebensowenig wie die Tatsache, dass beim Selbstversuch „Glückliche Hütten“ nach nur zwei Monaten Kleingärtnerei gegen so ziemlich alle Paragraphen des Bundeskleingartengesetzes, der Baumschutzverordnung, des Kreislaufwirtschaftsgesetzes, sowie der Abfall und Biotoilettenverordnung verstoßen wurde. Kaminer-Freunde wissen längst, dass solch erwartbare Gags zum ehernen Humorgesetz des Exilrussen gehören.

Ob man nun mit Parzellennachbar Günther Grass (natürlich nicht jenem, hihi!) das WM-Spektakel „Deutschland, ein Sommermärchen“ parzellenübergreifend erleiden muss; ob man sich auf Sinnsuche mit dem amerikanischen Naturburschen und Einsamkeitsfreak Henry Thoreau begibt, dem natürlich ein weitaus grandioseres Rückzugsgebiet zur Verfügung stand; Kaminers Schrebergartenjahr trug ergiebige Früchte, die Fans werdens ihm erneut danken. Auch wenn Elke Heidenreich etwas kleinlaut anmerkt, dass es fast schon ein wenig peinlich geworden ist, Kaminer immer noch gut zu finden. Es gibt weitaus Peinlicheres, ihr Gartenzwerge! -- Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"Wo auch immer das Leben seine witzigsten Geschichten schreibt, muss man sie wie Kaminer nur aufsammeln – wie Säcke voller Äpfel im Berliner Schrebergarten." (Kieler Nachrichten)

"Die Welt ist ein Schrebergarten, den Kaminer zum Blühen bringt!" (Petra)

"Kaminer treibt Klischees auf die Spitze und brilliert in seinen besten Momenten als regierender 'Schrebergarten-Schreck' der Stadt Berlin." (Mannheimer Morgen)

"Kaminers köstliches neues Buch ist Schmähung und Liebeserklärung zugleich." (Berliner Morgenpost)

"Der erfolgreichste deutsche Literaturkomiker beschreibt diesmal die Kleingärtnerfreuden […] ein Glücksfall!" (tz)

"Amüsant und leichtfüßig." (Financial Times)

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Eines muss ich dieser Rezension voranstellen:
Ich liebe Wladimir Kaminer!
Unser aller Berliner liebster Exilrusse hält uns seit 1990 auf unnachahmlich entlarvende und witzige Weise den Spiegel vor und gewährt uns andererseits überaus erheiternde Einblicke in die "russische Seele" und deren fassungslosen Blick auf den ganz normalen Berliner Irrsinn.
Seitdem ich vor vielen Jahren einige Male seine legendären "Russendisko"-Veranstaltungen besucht habe und ihn auch einmal als Moderator des Neujahrskonzertes in der Deutschen Oper erleben durfte, bin ich Fan - aber dennoch objektiv genug geblieben, um einzuräumen, daß sich Kaminer im Laufe der Jahre zu einem Vielschreiber entwickelt hat, von dessen Werken nicht alles gleich lesenswert ist.
"Mein Leben im Schrebergarten" jedoch ist ein absoluter Brüller und wurde von mir schon öfter ausgesprochen erfolgreich auch an Nicht-Berliner-Bekannte verschenkt.
Hier den Inhalt zusammenfassen zu wollen, wäre schwierig.
Zu sagen, daß Kaminer titelgemäß sein "Leben im Schrebergarten" beschreibt, wäre viel zu wenig.
Einen Teil seiner umwerfend komischen Erlebnisse dabei zu schildern, wäre viel zu viel verraten.
Lassen Sie sich also einfach überraschen von Kaminers Betrachtungen über Rhabarber als Einbürgerungsauflage, Biotoiletten, Apfelkrise, winterfeste Bärenkühe, einheimische Eiscreme-Esser und vieles mehr.
Außerdem gibt es natürlich auch Neues von Kaminers unerschrockener Ehefrau Olga, deren heldenhaft starrköpfiger kaukasischer Verwandtschaft und dem ferngesteuerten Kater Fjodor Dostojewski.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Kaminer hat in einer so netten & unterhaltsamen Art und Weise über das Leben in einem Klein- oder Schrebergarten geschrieben, so dass man dieses kleine Büchlein nicht nur für unterhaltsame Stunden - sondern auch manchem Vorstand eines Gartenvereins - empfehlen kann. Seine Einbindung der Erlebnisse in die großen weltgeschichtlichen Entwicklungen machen aber auch nachdenklich (z.B. Krieg in Afganistan durch die Sowjetunion damals und die westlichen Länder einschließlich unserer Bundesrepublik)!

Wir schenken als Vorstand eines Waldgartenvereins an den Lübschützer Teichen dieses Büchlein unseren Vorstandsmitgliedern als dank für ihre Arbeit!
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Von Villette TOP 1000 REZENSENT am 11. Januar 2011
Format: Audio CD
In "Mein Leben im Strebergarten" liest Wladimir Kaminer auf 2 CDs auf unnachahmliche Weise vor, wie er in das Herz des deutschen Spießbürgertums vordringt. Unter dem Motto "Die Russen kommen" mietet er zusammen mit seiner Familie zum Grillen eine Strebergartenpazelle, die, wie man nur allzu deutlich sehen kann, der Augapfel der bisherigen Mieter war. All ihre Pflege haben sie darein gesteckt und nun kommen die Kaminers und wissen nicht mal, was Rabarbar ist. Aber das ändert sich schnell. Kaminer freundet sich mit vielen Leuten an, sein Nachbar Günter Grass (der nicht mal weiß, dass er denselben Namen wie ein Nobelpreisträger trägt) gibt ihm über den Zaun Tipps und schon bald kämpft die ganze Familie mit den Herausforderungen des Gartens und den festgemeißelten Regeln des Kleingartenvereins. Das alles erzählt Kaminer mit viel Humor, einem Auge für die Absurditäten des Alltags, die von jedem anderen als normal hingenommen werden, und mit der Bereitschaft, sich ablenken zu lassen und über etwas ganz anderes zu schreiben. Bisher das Beste und Lustigste, was ich mir von ihm angehört habe.
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Von Alex am 11. Dezember 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe selten so ein lustiges Buch gelesen. Da meine Eltern auch schon seit Jahren einen Schrebergarten besitzen, habe ich mich dort wieder gefunden. Vieles ist mit seiner Situationskomik und den "schrägen Vögeln" wieder zu finden. Herrliches Buch - besonders gut in der Bahn zu lesen, da die anderen Fahrgäste gleich mitlachen, auch wenn sie nicht wissen warum.
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Von gigunelsa VINE-PRODUKTTESTER am 11. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Selbst stolze Besitzerin eines sog. Schrebergartens habe ich das Buch mit großem Vergnügen gelesen. Wie schon in meinem Titel erwähnt, heisst es hier auch: Übertreiben macht anschaulich. In vielen Situationen erkennen wir uns wieder, es gibt sie tatsächlich, die ständig auf Vorschriften pochenden Gartenfreunde, die ehrgeizigen "Wer-hat-die-größten-Früchte-Gärtner", aber auch die nonchalanten, toleranten Garten-Nachbarn.
Die Hilfsbereitschaft sowohl in Taten als auch in Worten, sprich guten Ratschlägen, ist auch sprichwörtlich, und da hat Kaminer überhaupt nicht übertrieben.
Wer ein nettes, amüsantes Geschenk für einen Gartenfreund sucht, wird hier echt fündig!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ganz nette und witzige Sicht eines nicht-Deutschen auf die Schrebergartenkultur. Ich finde es ganz gut, unser "Normalsein" mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Sich im Spiegel zu betrachten und mit Herrn Kaminer durch einen Alt-DDR-Garten zu wandern. Liest sich ganz gut im Bus oder der Strassenbahn auf dem Weg zur Arbeit. Einfache Sprache, gute Beobachtung.
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