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Mein Leben mit Migräne von [Friedrich, Karin]
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Mein Leben mit Migräne Kindle Edition

3.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Preis
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Kindle Edition
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EUR 4,46

Länge: 178 Seiten Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert PageFlip: Aktiviert

Der lange Kindle-Lesesommer
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hier beschreibt die Autorin, wie sie die letzten Berufsjahre und die Jahre danach mit Migräne erlebt hat, und wie diese zum großen Teil dazu beigetragen hat, dass sie mit 44 Jahren ihren Beruf 2001 unfreiwillig aufgeben musste, da immer mehr von ihr gefordert wurde, keiner Verständnis für sie hatte und sie schließlich keine Kraft mehr hatte weiter zu arbeiten.
Keine ihrer Kolleginnen konnte auch nur erahnen, welche Qualen sie erleiden musste, wenn sie jeden Tag mit Migräne zur Arbeit ging.
Geh doch mal an die frische Luft!
Das war der Satz, den sie sich häufig anhören musste, wenn sie über Kopfschmerzen klagte.
Jeder der Migräne hat weiß, dass davon keine Schmerzen verschwinden.

Textprobe
Ich habe mir schon lange Zeit den Kopf zerbrochen, ob es genug ist, was ich gegen diese Migräne tue, aber ich hatte eigentlich keine Hoffnung. Ich versuchte mich irgendwie damit abzufinden, wie z.B. andere Menschen, die unheilbar krank sind. Ich glaube nicht, dass es schlimmer für mich gewesen wäre, wenn ich Herzprobleme oder Krebs gehabt hätte. Im Gegenteil, ich hätte dann jedem davon erzählen können und jeder hätte mich verstanden. Aber wer versteht schon, wenn man sagt: " Ich habe Kopfschmerzen! Meine Arbeitskollegen, mein Chef und andere aus meiner Verwandtschaft, außer natürlich meiner Mutter und meiner Schwester, die auch unter Migräne leiden, taten immer so mitleidvoll, wenn ich darüber erzählte, aber ich glaube nicht, dass Sie nur einen blassen Schimmer von meinen Qualen hatten.
Mein Hausarzt verschrieb mir schon längere Zeit diese neuartigen Medikamente, genannt Triptane, und sie halfen auch immer eine gewisse Zeit lang. Na ja, und ich dachte eben Migräne ist unheilbar und sonst kann ich nichts dagegen tun.
Schließlich hatte ich seit meiner Schulzeit verschiedene Ärzte konsultiert, bis die Migräne diagnostiziert wurde.
Es fing an mit der Überweisung zum Neurologen. Der machte ein EEG, wobei natürlich nichts festgestellt wurde, und verschrieb mir Zäpfchen (Cafergot) und Tabletten.
Dann ging’s zum Orthopäden, der Röntgenbilder machte, und natürlich auch nichts ungewöhnliches fand. Er verordnete Krankengymnastik, die natürlich auch nichts brachte. Danach landete ich schließlich bei meinem jetzigen Hausarzt, der mir am Anfang viel Hoffnung machte, ich glaube ich war damals ungefähr 20 Jahre alt.Er sagte, er hätte schon vielen Patienten mit Kopfschmerzen geholfen. Ich weiß gar nicht mehr, was er alles versucht hat, ich glaube es begann mit Reizstrom, Sauerstofftherapie, Eigenblutspritzen und danach natürlich immer wieder Tabletten, Zäpfchen usw..
Manchmal stand ich mit diesen Medikamenten, wenn ich wieder davon nehmen musste, in meiner Küche und warf Sie mit aller Kraft in die Ecke. Natürlich hob ich Sie wieder auf, denn ich wollte ja meine Schmerzen loswerden. Dann wurde mein Sohn geboren (1983) und ich musste die neun Monate Schwangerschaft ohne Tabletten durchstehen. Ich war in dieser Zeit oft krank, was nicht nur mit der Migräne zu tun hatte. Da ich 2 Jahre vorher schon einmal eine Fehlgeburt hatte, war natürlich Vorsicht angesagt und ich musste sehr viel liegen. Das erste Jahr nach der Geburt war super. Die Kopfschmerzen waren fast weg. Aber das blieb natürlich nicht so. Ein Jahr später ging alles wieder von vorne los.
Ich musste wieder arbeiten, hatte einen befristeten Arbeitsplatz im Büro einer Maschinenfabrik gefunden. Meinen Sohn brachte ich morgens um 7.30 Uhr zu meiner Schwiegermutter, wo ich ihn mittags nach 12 Uhr wieder abholte. Die Arbeit machte mir überhaupt keinen Spaß. Ich hatte das Gefühl keinem was recht zu machen. An allem war ich schuld. Morgens, wenn ich zur Arbeit fuhr, hatte ich schon Bauchkrämpfe.
Und die häufigen Kopfschmerzen kamen wieder. Ob es wegen dieser Arbeit war, oder ob es schon vorher begann, weiß ich heute nicht mehr.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 315 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 178 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00B0W8B2Q
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Verbesserter Schriftsatz: Aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: #99.259 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Aufgrund der durchweg positiven Kundenbewertungen habe ich mir neben einigen anderen auch dieses Buch zum Thema Migräne gekauft. Ich kann die positiven Bewertungen beim besten Willen nicht nachvollziehen. Noch nie habe ich ein Buch mit so vielen Rechtschreibfehlern und meiner Meinung nach sprachlichen Mängeln gelesen. Auch frage ich mich, was die Beschwerden der Autorin im Schulter - und Armbereich und die darauffolgenden zähen Beschreibungen bis zur OP, mit Migräne zu tun haben sollen.
Schade - ich habe mir wirklich mehr versprochen von diesem Buch.
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Meine Nichte 25 hat sein ca. 4 Jahren auch Migräne - ein tolles Buch und die Lösung als Tagesmutter zu arbeiten find ich super - ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute - und dass mal was gefunden wird, um diese blöde Krankheit zu heilen!
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Selbst betroffen, habe ich mich in diesem Buch an vielen Stellen wiedergefunden.
Die Autorin berichtet sehr autentisch über die, bis heute, belächelte Krankheit Migräne. "Migräne sind Kopfschmerzen wenn man garkeine hat" (Zitat von Erich Kästner). Leider ist dieser Irrglaube in den meisten Köpfen unserer Mitmenschen noch heute fest verankert.
Allen Mitmenschen, die mit Migränikern zu tun haben, empfehle ich wärmstens, dieses Buch zu lesen. Seien es Angehörige, Freunde, Kollegen oder Chefs.
Dieses Buch trägt zum besseren Verständnis der Erkrankung bei und öffnet den Lesern hoffentlich die Augen.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nur wer wirklich selber Migräne hat, kann den Inhalt des Buches nachempfinden. Als Betroffene stimme ich den Aussagen der Autorin zu. Die Krankheit wird im Buch durch die Aurorin verständlich erklärt, ebenso die Probleme die im Alltag durch die Migräne entstehen. Die ewige Frage: "Was bringt der neue Tag, was bringt die nächste Zeit?" Die Angst vor dem nächsten einsetzenden Schmerz, genauso wie die Hilflosigkeit wärend der Attacken. Einfacher und besser kann man diese Krankheit nicht erklären.
Fazit: tolles Buch für Migränebetroffene und prima erklärt für Leute die sich mit dieser Krankheit beschäftigen.
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