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Mein Leben im Liegen: Aus dem Tagebuch einer Schlampe Taschenbuch – 1. Juni 2006

3.1 von 5 Sternen 87 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Eine phantastische Komikerin und eine unglaublich witzige Autorin. (Jay Leno)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Chelsea Handler entstammt einer jüdisch-mormonischen Familie aus Livingston, New Jersey, und lebt in Los Angeles. Sie ist als Komikerin seit langem sehr erfolgreich, als regelmäßiger Gast in der Late-Night-Show von Jay Leno, in eigenen Comedy-Formaten und seit 2007 mit ihrer eigenen Late-Night Show. Nach dem großen internationalen Erfolg von «Mein Leben im Liegen» (rororo 24229) ist «Hallo Wodka, ich bin’s Chelsea» ihr zweites Buch.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist genau das richtige für alle die gerne über schlüpfrige witze und sex-katastrophen lachen.

Ich hab das Buch durch zufall entdeckt und kann nur sagen, ich hab selten so beim lesen gelacht.

Die Situationen die hier beschrieben werden sind urkomisch,so komisch das ich das Buch innerhalb von drei Stunden durch hatte,(nicht mitgerechnet die pausen wo ich vor lachen nicht weiterlesen konnte).

Obwohl hier nicht näher ins Detail gegangen wird was die erotischen erlebnisse angeht,(was auch nicht sein muss,wer soetwas lesen möchte ist mit dem kamasutra besser bedient),so kann man sich doch durch die art wie sie von ihren erlebnissen erzählt,lebhaft vorstellen was chelsea allein, oder mit ihren Freundinnen so erlebt.

Wie in den meisten Büchern gibt es auch hier ein oder zwei seiten die weniger lustig/interessant sind,aber das fällt nicht weiter ins gewicht.

Wen also interessiert, wer oder was ein *verwesungsatem*ist ,

wie gut augestattet ein Mann sein darf und warum ,wieso jemand im alter von 28 Dumm Dumm heißt,der sollte sich das buch wirklich zulegen.

Alles in allem ein nettes kleines Buch für zwischendurch,das gilt auch für leute wie mich, die mit sex and the city weniger anfangen können, aber dennoch nicht rot werden wenn jemand mit einem originellen Sprachschatz von seinem liebesleben erzählt.
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Format: Taschenbuch
Nach nur wenigen Seiten war mir klar, das diese "Chelsea" mir überaus sympathisch ist. Lebensfroh und Übermütig beschreibt sie auf 265 Seiten eine wilde Kombination aus Dauerrausch, Sex und schrägen Situationen, wie sie nur das wahre Leben hervorbringen kann.

Es hat bei mir Tage gedauert, bis ich mein Dauergrinsen wieder losgeworden bin :-)

Keine Peinlichkeit wird ausgelassen, ob es nun die Katastrophen um ihren schwulen Freund, oder ihre Bemühungen um die Defloration ihrer einfältigen Freundin und Dauerjungfrau "DummDumm" sind.

Ein seichter, lustiger Spaß für alle die eine durchzechte Nacht nicht "doof" finden.

Am liebsten möchte man danach Chelsea anrufen und sich irgendwo mit ihr furchtbar daneben benehmen...

Ich habe mich köstlich, amüsiert!
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Von Paula Jakob TOP 1000 REZENSENT am 4. September 2006
Format: Taschenbuch
Ooooookay - das ist definitiv KEINE große Literatur. Aber das ist ein witzig und amüsant geschriebenens Buch einer Frau, die sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Es ist keine Aschenputtelgeschichte und keine Glamourstory, es gibt kein Happyend und niemand trägt Gucci, Märchenprinzen fallen komplett aus, Mr. Big fehlt auch, dafür gibt es eine komplett bescheuerte Mitbewohnerin namens Dumm-Dumm ( oh Gott, wie viele Bücher habe ich gelesen, in denen die Leute alle Dumm-Dumm heißen sollten!) müssten!!!), einen realitätsfremden Althippievater, viele falsche Männer, eine Frau mit zweitem Wohnsitz im Fettnapf und vor allem einen unverwechselbare herrlich politisch unkorrekten Schreibstil. Die Autorin ist eben nun mal keine süßholzraspelnde Schnulzendichterin. Sie ist Komikerin und ihr Humor ist eher derb. Und ehrlich. Sie schreibt über Pleiten, Pech, Pannen und Sex im Alltag. Ihre Heldin trinkt gern mal einen. Und haut dann voll daneben. Das ist nicht weltbewegend. Aber erfrischend, weil ehrlich und witzig. Erinnerte mich an die Achtziger- Jahre- Kolumnistin Cynthia Heimel.Kleiner Tip: Magst Du bei Sex and and the City Charlotte am liebsten, dann lass die Finger weg von "Mein Leben im Liegen" . Das ist eher was für die draufgängerischen Samantha - Fans oder die absolut pragmatischen Mirandas in uns.

Die aber werden ihren Spaß haben, Ehrenwort.
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Format: Taschenbuch
Ich kann nicht nachvollziehen, was an diesem Buch so toll sein soll. Weder sind die Geschichten überraschend, noch überzeugt der Erzählstil. Ich hatte das Gefühl, dass die Autorin bemüht komisch ist, was alles andere als authentisch wirkt.

Die Handlung ist teilweise so flach, dass das Buch nicht einmal mehr als entspannende Urlaubslektüre geeignet ist. Im Anglo-Amerikanischen-Raum mögen Bücher wie dieses noch schocken - bei uns jedoch nicht.
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Von btxx am 28. August 2006
Format: Taschenbuch
ich habe mich wirklich sehr bemüht, diese buch lustig oder gar amüsant zu finden: es hat nicht funktioniert! es ist wirklich nicht mehr als die aneinanderreihung fehlgeschlagener bettgeschichten, die eine etwas zerstreut durchs nachtleben gehende frau erlebt. mehr nicht. ich fand es bumslangweilig! denn ob es nun ein kleinwüchsiger ist oder ein stripper, der nicht bis drei zählen kann... es ist am ende einfach egal.
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Von Amazon-Kunde am 19. September 2006
Format: Taschenbuch
....ist das Buch soooo langweilig, hab ich mich gefragt. In der Schule hab ich mal gelernt, dass ein Roman oder eine Geschichte sich langsam steigert, irgendwann einen Höhepunkt hat und dann wieder abflaut - Spannungsbogen nennt man das, meine ich mich zu erinnern.

Vor diesem Hintergrund ist das Buch absolut unkonventionell; was schlicht bedeutet, dass es ein endloses Vor-Sich-Hin-Erzähle ist. Von Spannung kann keine Rede sein. Der Stoff selbst gäbe sicher so einige witzige Situationen her. Leider ist die Verfasserin ("Schriftstellerin" will ich sie gar nicht nennen) erzähltechnisch so gnadenlos untalentiert, daß das Buch an Geistesverletzung grenzt. (Ich will nicht annehmen, dass es erst durch die Übersetzung verschandelt wurde.)

Und "prüde" ist gar kein Ausdruck: Chelsea Handler redet immer nur vom "Sex machen" und darauf, "daß er endlich damit anfängt". Das Klischee vom prüden und spießigen Amerikaner wird absolut bestätigt. Es läßt sogar Schlimmeres ahnen.

Fazit: Gehört zu den drei schlechtesten Büchern, die ich je gelesen habe. Aber es ist das absolut erste, das ich bis zu Ende las, um zu erforschen, warum es so schlecht ist.
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