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Mein Kino Broschiert – 1995

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hellmuth Karasek, Herausgeber des Berliner "Tagesspiegel", nachdem er über 20 Jahre im "Spiegel" für Kulturberichte und Kritik verantwortlich war und seit 13 Jahren mit Marcel Reich-Ranicki und Sigrid Löffler im "Literarischen Quartett" über Bücher streitfreudig diskutiert. Schrieb drei Theaterstücke (und zwar Komödien), eine Billy-Wilder- Biographie ("Nahaufnahme"), eine Biographie der 50er Jahre ("Go West"), stellte in "Mein Kino" seine "hundert schönsten Filme" vor, beschrieb und durchlitt die Telefonitis in "hand in handy" und schrieb den hart umkämpften Journalisten-Roman "Das Magazin". -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Es war im Jahr 2005, dass ich für mich im Rahmen eines poetischen Newsletters mir meine ganz eigene persönliche Liste "TOP 100 - 100 Jahre Filmgeschichte - Die größten Meisterwerke" erstellte. Es war im Jahr 1994, dass Hellmuth Karasek sich seine ganz persönliche Liste "Mein Kino - Die 100 schönsten Filme" erstellte. Er machte daraus gleich ein ganzes Buch.

Neugierig, was als Schnittmenge aus beiden Listen hervorragt, schritt ich dieser Tage zur Analyse. Und tatsächlich, es sind dreizehn Filme, die Hellmuth und Helmut gemeinsam lieben. Darunter der, den Helmut, der Rezensent, auf Rang eins seiner Liste (Hellmuth Karasek sortierte leider nur alphabetisch) platzierte: "2001: Odyssee im Weltraum" von Stanley Kubrick.

Kubricks Filme, so jene Odyssee im Weltraum, die Karasek schon im Jahre 1987 als "psychodelische Reise und Satire menschlicher Hybris zugleich" bezeichnete, bzw. "Uhrwerk Orange" den Karasek als die "unbarmherzigste Vision der Gewalt in vorgeblich gewaltlosen Zivilisationsformen" sieht (ebenfalls in meiner TOP 100 enthalten, nicht jedoch in Karaseks 100 schönsten Filmen), oder "Barry Lyndon", der laut Karasek "kerzenerhellten Beschwörung des 18. Jahrhunderts" (in meiner TOP 100 enthalten, nicht jedoch in Karaseks Auflistung), sind, so der Filmkritiker, Kultfilme und somit "Dauerbrenner, Seh-Schulen einer filmischen Aufklärung, die den Menschen als des Menschen Wolf vorführt - aber das mit Einsichten, wie sie nur dem Kino zugänglich sind."

Hellmuth Karasek (geb. 1934) ist Journalist und Buchautor, Film-, Theater- und Literaturkritiker. Mir bekannt wurde und war er als Filmkritiker des SPIEGEL, dessen Kulturressort er mehr als zwei Jahrzehnte lang leitete.
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Format: Gebundene Ausgabe
Unter dem Titel "Mein Kino" stellt Hellmuth Karasek nach einer kurzen Einleitung seine 100 persönlichen Lieblingsfilme vor.
Diese sind chronologisch geordnet und decken die Zeitspanne von 1930 bis 1993 (die gesamte Stummfilmära wurde ausgeklammert) relativ gleichmäßig ab, wobei der Schwerpunkt etwas mehr auf den älteren Filmen liegt; ab Anfang der 70er Jahre nimmt Karaseks Lieblingsfilmdichte deutlich ab.
Der Aufbau ist klar strukturiert, jedem Film werden etwa fünf Seiten gewidmet, jeweils beginnend mit einem Szenenfoto, danach folgen eine ausführliche Inhaltsangabe und Würdigung (kritische Anmerkungen sind naturgemäß eher rar, handelt es sich schließlich um die Lieblingsfilme des Autors) und abschließend Angaben zu Produktionsjahr und -land, Länge, Darstellern und Stab.
Im Anhang finden sich umfangreiche Register, so kann man die Filme wahlweise nach Chronologie, Titel (deutsch oder original), Regisseur oder Darsteller suchen.
Der klare Aufbau macht das Buch daher auch als Nachschlagewerk für die enthaltenen Filme gut geeignet.
Was an "Mein Kino" positiv auffällt, ist, daß Karasek sich als erfahrener und begeisterter Kinokenner und -liebhaber präsentiert, der hier mit viel Sachkenntnis und auch einigen interessanten Hintergrundinformationen eine locker-leichte und flüssig zu lesende Hommage an das Kino vorlegt.
Enttäuschend ist dagegen, daß ein Buch mit dem Titel "MEIN Kino", in dem der Autor nach eigenen Angaben seine persönlichen Lieblingsfilme vorstellt, unerwartet unpersönlich und überraschungsfrei bleibt.
Die Liste der 100 enthaltenen Filme könnte genausogut aus einer beliebigen Umfrage entstanden sein.
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Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist eine echte Fundgrube. Vieles von dem was Hellmuth Karasek über seine 100 schönsten Filme zu berichten weiß, hat schon fast den Status von Insiderinformationen. Hier ein paar Beispiele: Wer wusste, das Gary Grant versucht hatte, sich vom Film „The Awful Truth" für 6000 Dollar freizukaufen, als er hörte, das es kein Drehbuch gab? Oder das Arthur C. Clarke seinen Roman 2001 erst nach dem gleichnamigen Film geschrieben hatte, wobei dieser wiederum auf einer Kurzgeschichte von Clarke basierte ? War bekannt, dass Kubricks Tochter Vivian eine kleine Rolle in 2001 hatte oder das die Statisten, die im Visonti Film „Der Leopard" Adelige darstellten, tatsächlich Adelige aus Sizilien waren? Mir waren diese Facts neu. Aber nicht nur deshalb ist dieses Buch eine Pflichtlektüre für jeden Cineasten, denn gleichzeitig ist es auch fantastisch geschrieben, mit Leidenschaft und Herzblut. Hier hat jemand eine Liebeserklärung an das Kino verfasst und gleichzeitig doch so viel mehr. Wie Karasek es geschafft hat, so viele Details und Informationen in so unterhaltsame Form zu bringen und dabei sogar noch witzig zu schreiben verdient eigentlich einen Oscar für besondere Leistungen zum Wohle des Kulturguts Film. Über den Autor verrät dieses Buch natürlich auch eine ganze Menge. Neben der Tatsache, dass er ein großer Fan von Billy Wilder, Alfred Hitchcock und Frank Capra ist (letzteres lässt zumindest seine Filmauswahl erahnen) werden sukzessive biographische Details bekannt. Während ich das Buch las, wurde mir der Mann immer symphatischer. Eine Aussage hat sich mir besonders eingeprägt, die mich und ihn auf eine Stufe stellte; die des manchmal Einsamen, der Trost in der Macht der Bilder sucht.Lesen Sie weiter... ›
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